Ringelpiez mit Anfassen

Schon einmal die falschen Pferde zusammen auf eine Koppel gestellt?

Da klatschen die Hufeisen der muskelbepackten Hinterbeine mit viel Schmackes gegen die Körper der Schwächeren und zurück. Nicht schön – ein pures Glück und ein Stoßgebet zum Himmel, dass kein Eisen die Gelenke eines anderen eleganten Vierbeiners trifft.
Wie gut, dass wir Menschen ja so viel zivilisierter sind.

Zumindest wissen wir uns so zu benehmen, uns nicht öffentlich abzuklatschen und offensiv stutig zu beißen.
Und trotzdem: Wo viele Menschen sind, prallen die unterschiedlichsten Charaktere zusammen und es menschelt. Ganz normal – wir sind nunmal keine Roboter und Kleingrüppchen-Bildung gibt es selbst in Schafherden.

Vielleicht mag glückseliges Gruppen-Allerlei ja noch auf einer Waldorfschule zutreffend sein, und im Kindergarten sowieso. Meine Mutter ist Erzieherin und deswegen kenne ich das sehr gut:
Freitag ist Wald-Tag und alle Kinder nehmen sich an den Händchen und gehen gemeinsam in den dunklen Schwarzwald. “Auf dass keines der lieben Kleinen verloren geht, und auf dass alle aufgrund diesem Zusammengehörigkeitsgefühl Stärke entwickeln mögen.”

Dabei gibt es auch im Schwarzwald keine Wölfe und Bären mehr.

Aus meiner langjährigen Zeit als Leistungssportlerin im Mannschaftsport und aus meiner gut fünfjährigen Gruppenerfahrung bei einem Einsatzzug der Polizei, könnte ich diesen Artikel zusätzlich mit zahlreichen Erfahrungen ausschmücken. Ich belasse es bei wenigen:

Wochenlang auf engstem Einsatz- und Lebensraum zusammengepfercht zu sein, mit Charakteren die du toll findest, die dir aber trotzdem nach zwei bis sieben Wochen Einsatz – 24 Stunden auf engstem Raum – irgendwann einmal anfangen auf den Keks zu gehen – wie du ihnen ja auch – mag in jungen Jahren doch noch irgendwie amüsant sein …

Aber im Leben nicht, möchte ich heute noch einmal zurück in diese Zeit und für viele Jahre in einem 4er-Bett-Zimmer in einer Kaserne schlafen und gemeinsame Waschräume mit den Jungs benutzen, immer dann wenn man nicht auf Einsatz war.
Und wenn man auf Einsatz war: in einem 10er-Frauen-Zimmer untergebracht zu sein – oder zu Hundert geschlechts-gemischt in Turnhallen übernachten zu müssen.

Gruppengefühl „par excellence“.

Ich war damals um die 20 Jahre alt und eine abenteuerlustig anspruchslose Vollblut-Polizistin: sportlich und polizeilich hochmotiviert und zickig, auch anlehnungsbedürftig, gruppenbrauchend, noch nicht bei mir selbst angekommen. Und so waren wir alle! Zum Glück, denn sonst hätte das wohl kaum funktioniert. Ab einer gewissen Reife braucht und will es das aber unter Umständen nicht mehr.

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Polizeizeit und mein damaliger Gruppen-Lieblingsmensch. (1998)

Sobald allerdings irgendwo eine Gruppe gegründet werden muss, weil rein zufällig dasselbe Ziel verfolgt wird, gibt es gerne die “Gruppenschäfer”.
Diese sind herden-optimistische Menschen, die der Meinung sind, alle zusammen könnten Friede, Freunde, Eierkuchen sein und zu Best Friends oder mindestens innigen Freizeitpartnern mutieren.

Gleiche Ansichten? Gleiche Bedürfnisse? Gleiche Vorlieben? Gleiche Werte?

Wir Menschen sind generell ganz verschieden. Wir sind ganz wundervolle, liebenswerte, sowie eigenständige Individuen, die sich an den unterschiedlichsten Punkten ihres Lebens befinden.
Menschen mit den unterschiedlichsten Gesprächsthemen, der unterschiedlichen Motivation.
Laut schnatternd händchen-haltend oder sich tiefsinnig und leistungsorientiert austauschend: Für alles gibt es eine wunderbare Zeit im Leben und wir lernen sowieso nie aus.
Da passt selten jeder zu jedem.

Nur weil wir in dieselbe Ballett-Stunde gehen, heißt das ja nicht, dass alle Sushi oder Kegelabende lieben.
Und nur weil wir denselben VHS-Kurs belegen, heißt das nicht, dass wir auch sonst dieselben Themen haben.

Nicht mal im Tierreich kannst du jedes Pferd mit jedem beliebigen auf die Koppel stellen.

Und ich mache mir heute schon Gedanken darum, ob sich mein Whippet und mein Dackel mal so gut leiden können, dass ein harmonisches Zusammenleben möglich sein wird, oder ob sie getrennte Schlafzimmer brauchen werden.

Seelen können sich wie Magnete anziehen, oder sich abstoßen. Und nur weil wir Königsberger Klopse und Kaiserschmarren total lecker finden, heißt das nicht, dass wir die beiden zusammen in einen Topf schmeissen.

Toll doch, wenn sich innerhalb von 20 und 30 Leuten ein paar liebliche Kleingruppen finden und man bezüglich dem Gruppenprojekt trotzdem am selben Strang zieht.

Und klar wird es immer Menschen geben, die nicht gern alleine sind und Menschentrubel brauchen:

Können die dann ja so leben.

Aber ist es denn der geheime Lebenstraum eines introvertierten, tiefsinnigen, ausgereiften, anderweitig interessierten Menschen, mit einem Schlag 30 neue Freunde sein Eigen nennen zu können? Woher diese Zeit und Lust nehmen, wenn es nicht der obersten Priorität entspricht und die kostbare Freizeit gerne unter tatsächlichen Herzmenschen und Herzvorlieben aufgeteilt wird?

Die Hälfte aller Menschen ist immerhin introvertiert und jeder fünfte ist hochsensibel und so besonders wählerisch in seinen Kontakten und Aktivitäten. Und da gerade diese Menschen – in ihrer Feinfühligkeit und Stille – sehr gerne überhört, übergangen und überrannt werden, sollten wir uns gerade auch für deren Bedürfnisse stark machen.

Und wenn es Gruppenschäfer gibt, ist es gut, dass es auch die toleranten Gruppenführer gibt.

Tolerante Gruppenführer sind die die tatsächlich jedes einzelne Menschlein für sich selbst erkennen, nicht nur das große Ganze sehen und trotzdem das gemeinsame Ziel nicht nur nicht aus den Augen verlieren, sondern dieses über alles setzen. Denn warum kämen wir hier sonst in dieser Konstellation zusammen?

Kein Ringelpiez mit Anfassen.

Kein Gruppenzwang.

So viele Menschen lieben und leben Paarbildungen und Kleingruppen, nicht Großaufläufe. Und da eine jede Gruppe ja schon während ihrer Gruppenzeit zusammen gluckt, darf sie in der Freizeit gerne auseinander klaffen.
So hat jedes Tierchen sein Pläsierchen, und der Mensch sowieso.

Leben und Leben lassen.

Toleranz ist toll und essentiell!

Ich coache für Selbstliebe. Und Selbstliebe bedeutet, dass wir in erster Linie unsere eigenen Bedürfnisse erfüllen und nicht die moralischen Erwartungen der Gesellschaft, die meist sowieso nur immer 50% der tatsächlichen Meinung aller ausmachen.

Herzlich, Petissa

❤ Ich coache, schreibe, texte und fotografiere täglich auf Facebook. Mein Facebook-Profil, unter dem Namen: „PetissaPan“ ❤

(Alb)Traum meiner schlaflosen Nächte

Woher kommt Stärke?

Wenn sich vermeintlich oder tatsächlich nichts bewegt oder sich ausschließlich das vermeintlich oder tatsächlich Falsche: Durch solche Zeiten gehen zu können – mit offenem Herzen, neugierigem Blick, einer Stimme und erhobenem Kopf, – vielleicht allein, arbeitend, strebend: so etwas macht unsagbar stark!

Alpha’s don’t run in packs!

Gerade erlebe ich das selbst und bin dafür in meiner Lebens- und Karrierebiografie mindestens 10 Schritte – oft gefühlte 100 Schritte – rückwärts gegangen.
Die oben geschilderte Situation ist mir ein täglicher großartiger Lehrer, eine nachhaltig lohnende Erfahrung, aber bisweilen auch schlicht ungeheuerlich unerträglich, gerade wenn man wie ich noch mittendrin steckt und so geile Erinnerungen an eine ganz andere Zeit und große Visionen für die Zukunft hat.

Stillstehen im Moment – welches allerdings Bewegung in der Zukunft bedeuten wird – ist echt fies.

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Nicht immer schaffe ich es mit gänzlich neugierigem, stattdessen oftmals genervten Blick und strapazierter Laune, jedoch immer mit meiner kraftvollen Stimme und Meinung, die von Tag zu Tag gar noch stärker und zielgerichteter wird und stets optimistisch bleibt.

Und ich versöhne mich selbst mit Stolz: Stolz darauf, dass ich das mache. Stolz darauf, wie ich es angehe. Stolz darauf, es ganz alleine zu machen, weil es in einem gegeben-geschenkten Umfeld stattfindet, dass mir noch weniger leicht fällt, als die ganze Situation stunden- oder tageweise an sich.

Stolz und Verurteilungen

Stolz können wir alle auf das sein, was wir leisten ohne es tun zu müssen – Was wir schaffen ohne dazu aufgefordert gewesen zu sein – Wie wir uns für andere einsetzen, auch wenn andere uns das als Eigennutz auslegen mögen: Aufwachen bitte ihr lieben Schlafenden.

Ein Härtetest für mich als Härtefall, denn ich bin stark und geübt im Widersprechen und im Kämpfen für meine Überzeugungen, seit ich ein dreijähriges Kleinkind war und werde immer weiser dazu. Bewegung, nicht Stillstand und das Erkennen von purer heuchlerischer Schönrednerei bitte.

Wer lässt sich gerne blenden?

Den Mund halten werden einige von uns niemals, denn dafür wurden wir nicht geboren.

Sie leben dafür, auf Zehenspitzen zu stehen – klein wie sie auch sein mögen – und am Glanz der Möchtegern-Autoritäten zu kratzen, weil sie deren Vorgehensweise häufig genug ernsthaft zu bemängeln finden und ernsthaft für die Schwächsten auf ihrer Ebene, allgemeines Recht, Gerechtigkeit, Werte oder anderes einstehen.

Hierarchie interessiert so manchen nur dann, wenn er einen Vorgesetzten mit einem Herzen aus Gold hat, den er dann ehrlich bewundern und als Mentor nehmen und verehren kann.

Ich ließ und lasse mich schlicht nicht blind führen von Menschen mit Herzen aus Stein oder Kaugummi … Oder von solchen, die sich zu viel einbilden auf ihre Positionen, Konventionen und im Hintergrund irgendwelche wirren Fäden ziehen – mögen deren Reden und Knowledge auch noch so nett anzusehen und zum zuhören sein. Chapeau für das! Aber alles was Recht ist.

Ich habe keinen Respekt vor Titeln und Falschheit. Ich habe Respekt vor und für Menschen.

Ein anstrengendes Kind, ein noch anstrengenderer Teenager, eine charmant rebellierende, austestende Polizistin und für manche ein äußerst anstrengender, tougher Mensch, da Prinzipien und Werte habend, von denen nicht einen Zentimeter abgewichen würde, selbst wenn es einem das Genick bräche.

Umwerfend charmant, gewinnend, federleicht, anlehnend, verspielt und butterweich ist die andere Seite: Das bei Menschen, die größte Freude und Erholung sind und die aus vollem Herzen gemocht, bewundert, geliebt, um Rat gefragt, gehört und angenommen werden: neben dem täglich lustvoll geführten aufmüpfigen Kampf.

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Gab es in den vergangenen 10 Jahren einen besseren Film über Macht und die falschen Machenschaften als “Miss Sloane”?

Eine erfolgreiche Lobbyistin, der Gerechtigkeitsliebe über alles geht und die dafür sogar ihre erfolgreiche Karriere opfert, weil im genannten System viel zu häufig die „Ratten“ nach oben kommen und sie keine davon sein will. Diese „Ratten“ bremst sie aus, läßt sie auffliegen und landet selbst im Gefängnis. Manch jemand wünschte sich trotzdem so sehr, sein zu können wie Miss Sloane, weil:

Career suicide’s not so bad when you consider the alternative is suicide by career.

Und weil Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Weisheit nach oben gehören und nicht Menschen mit „Zucker im Mund und Gift im Herzen“.

Still und neutral ist der überwiegende Teil der Bevölkerung. Die, die damit vielleicht leichter aber längst nicht so besonders und (herzens-)elitär, – stattdessen selbstverbiegend, geblendet und langweilig durch ihr Leben kommen.

You have to be odd to be Nr. 1!

Stolz bin ich darauf, diese aktuelle Erfahrung bewusst gewählt zu haben und nicht aufzugeben. Denn tatsächlich könnte ich fast nichtstuend im Gras liegen und Däumchen drehen, die Sonnenstrahlen zählen und mir süße Zerstreuung anlachen, wann immer mir danach wäre. Stattdessen arbeite ich intensiv sieben Tage in der Woche und bin viermal wöchentlich bis fast Mitternacht wegen schulischer Bildung unterwegs.

Das, wo doch Hirnforscher belegen, dass Sport und Kunst die wichtigsten Fächer für das wirkliche Leben sind und sowieso: der erste und einer der erfolgreichsten Entrepreneurs aller Zeiten – Richard Branson – nicht mal einen Schulabschluss hat.

Ich liebe ihn – und love yourself!

Sich durchbeissen … Mögen die Leute, die mich heute und hier umgeben von mir halten was sie gerne wollen. Mögen mir die Leute heute und hier, neue Blickwinkel ermöglichen wo ich in meinem Leben doch sowieso schon Millionen Blicke auf die Welt und auf Menschen gesammelt habe. Danach werden es Millionen plus Hundert neue Blicke sein.

Ihr macht mich reich. Reich an Erfahrung. Dafür bin ich dankbar, auch wenn ich mich oft fühle, als wenn mir der Kopf gewaschen wird, meine Laune in der ein oder anderen Stunde übel drückt und ich mich immer mal wieder tief einatmend in die Vergangenheit und Zukunft beame.

In der Vergangenheit von einem gänzlich anderen Umfeld umgeben: In einem solchen will und werde ich auch wieder eintreten. Stärke zeigt sich in langatmigen Durststrecken: Diese anzunehmen und mögen zu lernen … Dies, im klassischen Sinne der Bildung als auch bei Erfahrungen, die wir lieber nicht machen wollten.

Ende gut – Neubeginn unbeschreiblich sehr gut.

We’ll see! Merci!

Herzlich, Petissa Pan

Genuss für Stilmenschen – Stil für Genussmenschen

Perfektion ist langweilig. Guter Stil aber ein Must, oder nicht?

Ich streite mit Männern nicht beim ersten Date, wer am Ende die Rechnung bezahlt. Ich sehe und entscheide. Bezahlt er wie selbstverständlich und von Herzen gern, und waren seine Manieren die ganze Zeit über schon zum Dahinschmelzen, hat er eine wunderbar große Chance mich wiederzusehen. So er das auch gerne möchte natürlich. Es gehören bekanntlich immer zwei dazu:

Zwei mit denselben Ansichten. Zwei mit denselben Werten. Zwei mit derselben Art zu locken und zu werben.

Neben Intelligenz gibt es sicher nicht viel was einen Mann derart sexy macht, wie sehr gute Umgangsformen und Großzügigkeit: Old-School, Gentleman, Autotüren aufhalten und „Charmanz“. – Was meine eigene Wortkreation aus charmant und Eleganz darstellen soll.

Ich schmelze dahin! Und dabei sind genannte vier Eigenschaften sogar völlig kostenbefreit, gratis und nur einer guten Kinderstube geschuldet. Für mich ist es definitiv genau das und da bleiben meine Anforderungen hoch – welchen ich übrigens auch selbst gerecht zu werden versuche, auch wenn ich Pommes durchaus auch mit den Fingern anfasse und zum Mund führen kann.

Be the type of person you want to meet.

Nennt mich arrogant, nennt mich “zu hohe Ansprüche habend”, es interessiert mich wirklich nicht. Es sind meine Ansprüche, nicht die meiner Kritiker oder allgemeiner Pessimisten. Zu den „Zwei die zusammen gehören“, gehören unter Umständen eben auch dieselben Genusslüste und Enthaltsamkeiten.

Im Umkehrschluss ist es Geiz, Knauserei und schlechtes, zu lässiges Benehmen, was wir absolut unsexy finden und am liebsten ganz schnell wieder vergessen. Hochsensibel sogar, bin ich bei schlechten Manieren. Zumindest was eine Liebe angeht. “Und Freunde werden?” “Auch nur bedingt. Eher unwahrscheinlich, denn wir sind einfach viel zu verschieden.”

Schöne neue Welt?

Mich macht es furchtbar nervös, wenn ich mit Männern zu tun habe, die hektisch mit den Händen, – zwei Finger spitz abgespreizt – vor ihrem Gesicht umher fuchteln während sie sprechen. Wild gestikulierend: Kantig, eckig, nicht weich und fließend. Abrupt, plötzlich unerwartet. “Huch! Erneut erschreckt!”
Scheint das neue Cool zu sein. Ich sehe immer mehr von Ihnen. Auch welche, die ein Online-Business betreiben und ihre Zungen auf den Fotos keck mit aufs Foto recken.

Gefällt? Mir nicht!

Alles gut und jeder wie er mag: Meine Toleranz ist groß und Andersartigkeit garantiert, dass jeder das bekommt, was er sich von Herzen wünscht.

Wünsche und Tun und nun spreche ich doch einmal davon, was wir Frauen alles für die Auserkorenen der Männerwelt tun:

Seit ich mich mit dem starken Geschlecht verabrede, und das dürften nun gut 20 Jahre sein, ist es noch niemals vorgekommen, dass ich mir nicht(!) stundenlang zuckersüße Gedanken darüber gemacht hätte, was ich besonders Schönes tragen werde für ihn. Wie oft auch habe ich mir etwas Neues für ein erstes Date mit dem Erwählten gekauft: Sei es ein neues Kleid, neue Schuhe oder auch “nur” ein neuer toller Lippenstift von meinem Lieblingslabel, das wir nicht bei DM finden. Die Antwort? Jedes einzelne Mal. Mit großem Genuss und Vorfreude.

Um meinen Look für diesen Nachmittag, diesen Abend, mit diesem einen Mann, den ich charmant und feminin nämlich beeindrucken möchte, toll und angemessen zu machen, ist er mir Aufwand sowie finanziell gut etwas wert.
Ich mache mir Gedanken und möchte unsere Begegnung respektvoll und wertschätzend zelebrieren.

Was Besonderes einfach!

So oft verabrede ich mich nämlich nicht, weil auch hier bei mir gilt: Qualität vor Quantität.

Und ich zelebriere für mein Leben gern und bin für mein Leben gern Frau und von Männern umgeben, die es verstehen mir auf elegantem Wege dieses Gefühl vermitteln zu können. Großzügig bin ich zu mir selbst schließlich auch und anderen gegenüber ebenfalls sehr gern und gut. Ich liebe es einen gewissen Luxus und Klasse zu leben und zu zelebrieren, da passt einer, der geizig mit Geld und Emotionen ist gleich zweimal nicht zu mir.

Vor drei, vier Jahren sass ich mit einem besten Freund von mir, in einem schönen Hotel in Baden-Baden auf der sommerlichen Terrasse. Wir trafen uns zu Kaffee und Kuchen und überhaupt endlich mal wieder, da ich gerade monatelang im Iran gewesen war und wieder dorthin zurückzufliegen hatte. Besagter Freund ist Geschäftsführer und Inhaber eines mittelständischen Unternehmens bei Baden-Baden. Millionär, mit goldenem Löffel im Mund geboren und geerbt. Davon gibt es in Baden-Baden so einige.

Nun sagt der Volksmund ja immer wieder, “dass man von den Reichen das sparen lerne”. Karl Lagerfeld hingegen meint, “dass man das Geld zum Fenster hinaus schmeißen müsse, damit es zur Türe wieder hinein komme”.

Ehrlich? Ich mag und favorisiere Lagerfeld.

Nicht das krampfhafte Sparen bringt das Geld, sondern gute Glaubenssätze die Geld und Reichtum betreffen, genießen zu können und zu gönnen, sowie eine gute, fleißige Einstellung zur Arbeit – ein Business, das man liebt.

Die Bedienung brachte den Kaffee und stellte diesen sorgfältig auf den Tisch. Mein alter Freund setzte sich um, da ihn die Sonne blendete. Er zog die Tasse nach und verschüttete dabei eine gute Menge aus der Tasse in den Untersetzer. Nun, wie lösen wir dieses Problem? Stil hätte es wenn man Servietten dazu benutzt hätte, den Kaffee vom Unterteller aufsaugen zu lassen. Mein guter Freund aber hob die Tasse an und schüttete die flache Brühe aus dem Untersetzer zurück in seine Tasse und mir bleibt der Mund offen stehen.

Nicht schön. Selten vielleicht. Stilvoll? No!

Aber: “Man könne doch den Kaffee nicht verkommen lassen.”
Etwas nicht verkommen lassen wollen in allen Ehren, aber sorry nicht sorry, so etwas schickt sich überhaupt nicht. Nicht im Garten eines gehobenen Hotels in der Sommerhauptstadt Europas und auch nicht sonst wo. Und die TischNachbarn hatten es auch gesehen und irritiert getuschelt, was ihn dann doch zum Nachdenken bewegte. „Der Martin, ne?“ Sonst ein ganz feiner Kerl, wenn wir fein nicht im Sinne von Feingefühl meinen.  Denn Geld zu haben schließt nicht aus, es nicht genießen und stilvoll leben zu können.

Und dann war ich vor einigen Jahren mit einer Kollegin in einer sehr eleganten Bar: Sie bestellte einen Cocktail und motzte folglich den ganzen lieben langen Abend über die unverschämt hohen Preise und verdarb mir den Spaß.

Sie hatte überhaupt keine Augen – vielmehr Geschmacksnerven dafür, dass der Cocktail genial lecker war, und dass wir in einem ganz großartigen Ambiente damit sitzen konnten. Die laue Sommernacht war geradezu perfekt dafür, sie auf genau dieser Terrasse sitzen zu können. – Inmitten anderer genußfreudiger Menschen. Die stilvolle LoungeMusik. Die sanfte Beleuchtung. Und der perfekte Service. Leider konnte ich diesen Abend dann auch nicht so genießen, wie ich es mit einem anderen Menschen an meiner Seite getan hätte, der sich genauso sehr über dieses wunderbare Plätzchen auf Erden und den kulinarisch alkoholischen Hochgenuss gefreut hätte.

Altstadt-Bierchen-Getrinke, Pubs, Sportbars und die Dorfkneipe:

Kenne ich alles und will ich nicht mehr. Und, da bin ich dann die absolute Spaßbremse, die Langweilerin, die Zicke, die Unlustige … weil’s mich nervt und ich nach Hause in die Ruhe möchte.

Genauso habe ich für mich festgestellt, dass Leute, die nicht stilvoll genießen wollen und mir damit in der Vergangenheit so manchen Besuch einer Luxus-Lokalität verdorben haben, eben nicht so wirklich zu mir passen. Gar nicht mehr.

Eine umso größere Freude ist es hingegen sich mit Freunden, die eine genauso große Affinität für Stil und sanfte & ruhige Eleganz haben, öfter mal Zuhause zu treffen und sich leckeren Tee zu kochen oder kostenfrei spazieren zu gehen, in der freien Natur.

Verzicht ist der größte Genuss?

Ich finde es bereichernd, andere Geschichten und Erfahrungen von Dritten zu lauschen, zu erfahren was sie so umtreibt und antreibt. Und da sind so viele lustige und unterhaltsame Storys dabei und ich freue mich darüber, dass jeder auf seine ganz eigene Art seine Art von Genuss und Freude lebt.

Ich habe auch Bekannte, die kein Problem damit haben, wenn das Date-Pendant von Elite-Partner, zum ersten Date ins Restaurant mit Flip Flops kommt, überhaupt kein Gentleman ist und man sich am Ende die Rechnung teilt. Jeder gerne wie er mag! Es ist alles eine Frage der Priorität, des eigenen Stils und selten nur eine Geldfrage. Denn Qualität vor Quantität leben, kann jeder und will jeder, der seine Priorität so setzt.

Was bist du bereit dafür zu opfern, das zu bekommen was du wirklich willst?

Regelmäßiges Um-die-Häuser-ziehen? Regelmäßige Urlaube? Wer Qualität und Klasse liebt, der muss möglicherweise deutlich öfter zurückstecken, wenn er das leben will, was er sich vorstellt. Er bleibt dann nicht die sieben Nächte im 3-Sterne-Hotel, sondern nur die eine Nacht im 5-Sterne-Hotel in Bestlage. Er wird auch nicht jedes Wochenende durch laute Bars ziehen und sich ein Bier nach dem anderen bestellen. Er wird seltener ausgehen. Wählerisch. Wählt Locations, die Stil, hohe Preise und Klasse beinhalten. Den Rest macht er es sich alleine oder mit Freunden, dafür nicht weniger stilvoll hübsch und schön.
Und eventuell wird er auch sehr viel arbeiten, um sich immer mehr solcher besonderer Einzelstücke leisten zu können.

 

Wahre Schönheit

Eleganz hat viele Gesichter und ist sehr viel vielseitiger als nur „Businesskostümchen und Pumps“ und gut ist. So dachte ich nämlich früher, sehr grün hinter den Ohren, über Eleganz.

Insbesondere die Französinnen verstehen herrlich viel von Stil und können eine wunderbare Inspiration sein: Stets gekonnt lässig mit einer Prise Imperfektion… Besonders schön, weil es das Schöne besonders macht… Elegante Hingucker, nonchalant!

Ich mag den verstrubbelten Look einer Caroline de Maigret und die Pureness so vieler Madames, die mir in meinen Pariser Stunden begegnen. Frankreichs Damen müssen ihren Style doch mit der Muttermilch aufsaugen! In die Wiege gelegt bekommen. Ich liebe ihn, studierte ihn, lese darüber und wünschte mir noch immer ein großes Fitzelchen mehr dieses herrlichen Fingerspitzengefühls.

Eleganz – rein optisch betrachtet – umweht immer eine Prise Understatement. Das Französische, was ich mit dem englischen “pureness” beschreibe. So spektakulär unaufgeregt und ungekünstelt und sich stets charmant im Hintergrund haltend. “Stilles Wirken” könnte man dazu vielleicht sagen.

Und Eleganz ist so fantastisch viel mehr, als sich allein darüber zu definieren, was wir an unseren Körpern tragen.

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Eleganz: nie aufdringlich, schwelgt nicht in Aufwand und Luxus (obwohl die Klamotte durchaus sündhaft teuer sein kann) und trägt dennoch und unbedingt eine gekonnt raumerhellende Portion Raffinesse.

Die Mode trägt unsere Persönlichkeit… das innere Leuchten der Trägerin nach außen. Tuend unaffektiert. Und das funktioniert nur, wenn wir nicht nur EINEN, sondern UNSEREN Stil präsentieren. Einen, der sich derart gelungen an den eigenen Körper, das eigenen Körpergefühl und das eigene Wesen schmiegt, dass Frau richtiggehend eins wird: mit ihrer gewählten Garderobe, den Accessoires, Haaren, Hüten…

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Doch nur, weil dies nun alles Attribute sind, die eine Perfektion nicht verlangen, haben fettige Haare, abgeblätterter Nagellack und zu viel Haut, die Frau zeigt, so wenig mit Eleganz zu tun, wie ein Goldfisch im Glas mit den Weiten des Ozeans. Nüscht!

Eleganz ist nämlich immer topgepflegt: Geduscht, gebadet, beduftet, gepampert, sanft geschniegelt und gebügelt, um sich anschließend gewollt zu verwuscheln. Im Reinen sein: Rein die Kleidung – rein der Geist. Herrlich spirituell heute, was? Nö, bei Eleganz gibt es keinen Bruch im Gesamterscheinungsbild zu finden. Der Bruch ist trotzdem da: er ist die Prise gewollt zerzaustes – dabei verführerisch scheinendes, lecker duftendes – Haar. Oder der ein, zwei Nummern bewusst zu groß gewählte Blazer.

Elegant empfinde ich leise weise Reife. Was mich betrifft eine, die ich mir mühselig erarbeiten musste und noch längst nicht an jedem Tag hinbekomme. – Aber vielleicht auch gar nicht immer hinbekommen & leben möchte.

Klar, Mode soll uns Spaß machen.

Und vor 15 Jahren hatte es sogar überhaupt nichts mit Stil und Eleganz zu tun, was ich da so präsentierte: Anfang 20 und ich wollte meinen durchtrainierten athletischen Körper zeigen und den Mädels und Jungs ein bisschen den Kopf damit verdrehen. Davor gab es auch längerfristig eine Zeit lang meine Markenphase, in der ich mit meiner bevorzugten Lieblingsmarke als wandelnde Litfaßsäule unterwegs war. In Hoodies, BoyfriendJeans und dergleichen.

Etwas peinlich. Aber es waren die 90er.

Heute habe ich weder noch meinen Sportlerbody, noch das Bedürfnis oft shoppen zu gehen. Nur wenn ich ein Teil sehe, von dem ich denke, das ich es in mindestens fünf Jahren auch noch tragen werde, schlage ich zu. Manche Teile, die in meinem Schrank hängen – und das verspreche ich – werde ich für immer tragen.

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Im Iran habe ich gar die Erfahrung gemacht, dass selbst Frauen, die bis auf das Gesicht gänzlich figurverbergend verhüllt sind, Eleganz und Aura ausstrahlen. Wunderschön und geheimnisvoll.

Elegant ist auch ein wunderbar aufrechter Gang, gerade Rücken, Stolz, Füße die fest auf den Boden treten, ein offenes Lächeln, Selbstbewusstsein und Souveränität. Ruhe und Tiefenentspanntheit auszustrahlen. Reife und sich selbst zu mögen – nicht nur das neue T-Shirt das wir tragen.

Ist Eleganz denn immer nur gedeckte Farben und echte Klassiker zu tragen?

Oder kann Eleganz auch Kanarienvogelgelb, Pink und Rosenrot, Mustermixe, Pastellexplosionen, Blumen-Super-Trouper-Alloverprints, Rückendekolletee, blauen Nagellack, einhornbuntes Haar, halbdurchsichtige Negligees über BH zu SkinnyJeans, Blumenkranz im Haar, Sneakers, Jogginghosen, schmucklos, Flamingodrucke, giftgrüne Socken, goldfarbige Highheels, Blumenmuster auf beigen Feinstrümpfen, Swatch-Watch und Caprihosen… ?

Das überlasse ich ganz euch.

Am treffendsten, was Eleganz angeht, ist nämlich diese simple Aussage:

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So eine lange Schreibe also, für einen so wunderschönen wie kurzen Sinn: Es sind die inneren Werte, die zählen und schön und herrlich elegant machen. Zu unserem dazu passenden, bedacht gewählten und gepflegten Äußeren dazu.

An overdose romantic, please

A flower coronal in softly waved long hair. A rose as the messenger of love in the left hand. – Heart side. A soft & fine blouse in a pale rose. The painted girl, imbedded in a sea of blossoms and in mildly fresh colours of nature.

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What a beauty.

Ermm, who claims that we have to communicate by unromantic WhatsApp or SMS if it’s up to love messages & love nowadays? Who wants to get technical devices, a rucksack or a subscription for the gym as a gift from his one-and-only-loved-one?

Short hair, jeans and sneakers? In all honesty: I love this canvas by Courtois and I am not really willing to use WA & SMS when it comes to love & intimacy. Dream of getting “lovely greetings”, letters closing with „Love, ..“, old-school-letters & all kind of flowers instead of emoticons und „LG“. And who ever is slamming the door in my face instead of opening it for me? „Sorry guys, I’m a girl who’s in favour with gentlemen.”

Who claims that it’s not possible to pick the best from all the different eras and that we have to keep up with the times? And sometimes „having nothing“ can be so much more satisfying than „having a little piece of the cake“ only.

“Ma Vie” often means that there are no compromises for our wishes. And some women are still adorable in an peculiar anachronistic way today: Outdated mademoiselles with a high demand on standards, – confusing & snooty, sweet king’s daughter, affectations und bodies which are neatly wrapped up in white lace and silk with flower prints.

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Love & be yourself. Not Mainstream.

Do it yourself

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Niedliches Fesselgelenk-Gebommel in bunten Knallfarben für 625 Euro von Aquazzura. Die bunten Bollen, die entfernt auch an den Bollenhut der Schwarwälder Tracht erinnern dürfen (Rote Bollen für „noch zu haben“; Schwarze Bollen für „verliebt, vergeben, verheiratet.), schmücken ganz auffällig und dabei kuschelig auch den Übergang unserer Zehenkrone zum Spann. Dabei sind die farbenfrohen Knäuel auf & an einen sonst schlicht hautfarbenen Leder-Schuh auf höhenängstigen 12cm Absätzen angebracht. Kann alles total klasse aussehen, zu einem schlichten einfarbigen Catsuit.. Die einzige Frage die sich mir angesichts des Preises stellt: Warum machen wir diese Bommels in einer begeisterten kunstfertigen Hausarbeit nicht einfach selbst? Beim Kaffee-Kuchen-Kränzchen und Gossip mit den besten Freundinnen zusammen.. Dazu muss Frau ja nicht mal schwarzwälderische Hinterm-Mond-Volksmusik hören. Die 625 Euro spare ich mir lieber für ein anderes süss-sündiges Modeteilchen.

Traumpaar

Es können destruktive Beziehungen und Kombinationen aus der Summe zweier Komponenten entstehen, auch wenn diese im Einzel völlig und gänzlich hinreißend im positiven Sinne, überzeugend und eine tolle Sache sind. Dazu zählt vielleicht der Trench-Coat aus Spitze.

Dann gibt es Paare, Verbindungen und Verschmelzungen, die im Einzel ganz wunderbar sind, im Doppel aber gänzlich unwiderstehlich, unschlagbar und zur vollendeten Liasion werden. Dazu fällt mir Olivenöl mit Lavendel-Extrakt ein.

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Ein gutes Olivenöl an sich, ist schon eine kulinarische Bereicherung. In der Kombination mit Lavendel aber absolut erste Sahne. Beispielweise statt der Sahne über frischen Erdbeeren.

Perfekt. Olivenöl & Lavendel – die beiden haben sich gefunden.

 

Drei, vier, fünf .. 2016

Eine cute answer – oder eher eine moderne Antwort auf den bildschönen Novel über Mrs. Hemingway, ihre Zeit mit Ernest, und deren Dritter im Bunde.

Ein Buch zum schmachten, sehnen und um in altmodischer Kulisse zu schwelgen. Mrs. Hemingway: Hadley, ihr Mann der Schriftsteller Ernest Hemingway, seine Mistress Pauline, genannt Fife, und ein gemeinsamer Sommerurlaub. Drei ist eine(r) zuviel?

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  • „Fife“
  • vier
  • drei:

Ménage à Trois, das neue Parfum von Zarkoperfume. Leicht, transparent, etwas synthetisch.. Und damit nicht so ganz Hemingway. Aber: ein Nischenduft, der sich lohnt zu schnuppern. Der möglicherweise, auch für dich, das Thema der Hemingways gekonnt umsetzt.

 

Zitronenfalter und so

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Für „nur“ 230€ gibt´s Sommerschuhe zum fliegen – Feen-Heels mit niedlichen Schmetterlings-Flügeln – für uns. In poppigem Oranje mit Blauem Admiral, oder in zarterer Kombi: Maiglöckchenweiß der Peeptoe-Schuh – mit Silberstaub das Flügelpaar.

Besonders süß zum braven „Kleinen Weißen“ und mit Gänseblümchenkränzchen im Undone-Haar. Guten Flug! – Und damit im Modehimmel abheben.

Ausnahmen bestätigen manchmal wenig hübsch die Regel ..

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Burberry finden wir ja ganz toll. Die haben einfach die klassisch-fabelhaftesten Trenchs.

Und zarte Spitze in einem ganz feinen Rosé, ist ein genauso schöner Mode- und auch Alltags-, Wolke7-Traum.

Aber beides zusammen? Wollen wir aussehen wie Großmutters Großmutter? Nein. Also sorry, da beweisen die Briten für gewöhnlich aber deutlich mehr an Stil.

PS: PetissaPan spart seit fast einen Jahr für ihren ersten Burberry, indem sie dafür monatlich einen netten Geldbetrag in ihr gieriges Sparschweinchen wirft. Nicht mehr lange – dann kann sie sich den schönsten Trench aussuchen.

Und das wird „never ever“ dieser oben sein.

Heute, ein Trench aus Spitze für die Briten – Sonne und T-Shirt-Wetter for us!