Du bist du. Ich bin ich.

Wie oft ich mir in meinem Leben schon anhören durfte, dass ich sprunghaft sei, habe ich irgendwann aufgehört zu zählen. Früher wusste ich oft nicht was ich darauf entgegnen sollte und fing in der Folge an mich und mein Verhalten diesbezüglich zu hinterfragen. Diese Zeiten sind längst vorbei, da ich vor langer Zeit schon realisiert habe, dass ich damit genau das Leben lebe, das ich leben möchte.
Ich lege Wert auf sehr viel Inspiration und Abwechslung, und damit bin ich nicht allein. – Und selbst wenn ich es wäre, wäre es es mir inzwischen völlig egal, da es “my way” ist und ein anderer Weg damit nicht passend.

Wer uns in nur einem Umfeld kennen lernt, der lernt nur eine Facette von uns kennen.

Aber in je mehr Umfeldern wir Zuhause sind – uns bewegen – oder bereits waren, desto facettenreicher auch unsere Persönlichkeit.
Wir können genauso in, vom Lebensalter her, älteren Gruppen sehr viel lernen und uns prägen lassen, als auch in einem deutlich jüngeren Umfeld.
Verschiedene Kulturen werden uns inspirieren und offen werden lassen, genauso wie in jedem Beruf eine ganz andere Rolle erforderlich ist, in jeder Stadt eine andere Mentalität herrscht und wir bei allen von uns ausgeübten Sportarten, Reisen, Kursen, auf Menschen mit unterschiedlichstem Background treffen, die uns in einem gewissen Maße prägen.

Ein Leben in einer Spur mag cosy sein, eine Komfort-Zone und heimelig-gemütlich, ist aber nichts für Menschen, die mehr wollen: Mehr Eindrücke, mehr Menschen, mehr erleben. Sehr viel Inspiration und Vielseitigkeit finden wir eben nicht: wenn wir an nur einem, zwei, drei Plätzen wohnen und reisen … wenn wir in nur einem, zwei beruflichen oder privaten Umfeldern agieren … wenn wir nur an einem und immer wieder demselben Menschen festhalten.

Als ich mit meiner Ausbildung bei der Polizei fertig war – und ich wurde in 18 Jahren niemals die typische Polizistin – lernte ich privat einen tollen Jungen kennen, der sich überhaupt nicht einkriegen konnte, bezüglich wie untypisch ich für einen derartigen Beruf wäre. Damals war ich gerade 20 und sagte ihm, dass dies eben eine meiner Facetten wäre und ich am liebsten sieben Leben hätte und in jedem was ganz anderes sein würde: In einem Leben hätte ich am liebsten vier Kinder, in einem anderen wäre ich Bereiterin, Lehrerin, Anwältin geworden, und in einem reize mich der Polizeiberuf mit seiner Vielseitigkeit, und deshalb sei es eben das für mich. Vielseitige Persönlichkeiten haben tausend Träume und leben einige davon.

In Schubladen gepaßt haben die und ich noch niemals und meine Vorstellung von meinem Leben lautete bereits mit 15 Jahren, dass wenn ich mich zwischen einem langen gemäßigten und einem kurzen exzessiven Leben entscheiden müsse, es immer das kurze exzessive wäre.

Es gibt so viele Wege und Arten die uns glücklich machen und uns berühren können.

Nur die eigene Passivität drängt uns in die Normalität der Gesellschaft und das was dort geboten oder gefordert wird. Aktivität schafft, dass wir uns leben, anstatt das Leben uns.

Es gibt da diese 80-jährige Omi, die noch um die Welt reist. Alle finden das bewundernswert – aber nur die wirklich Schrägen wollen und werden es dem gleichtun. Ob ich das machen werde, oder irgendwann einmal noch ruhiger werde und mit einem Schriftsteller oder Maler in Südengland auf dem Land wohne, das weiß ich noch nicht. Eventuell studiere ich selbst noch irgendwann Kunst oder Schreiben und lebe mit einem halben Duzend Pferden und Hunden alleine in der Einöde.

Wer weiß das schon? Ich werde zumindest niemals in einem Altenheim wohnen, auch wenn ich keine Familie habe. Und wenn ich irgendwann mal lebensmüde bin, werde ich mit dem Großen Weißen schwimmen – dann ohne Käfig. Meine beste Freundin sagt schon lange, dass das was ich in meinem Leben erlebt habe, schon heute für zehn Leben reichen würde.

Mein Leben ist oft anstrengend und extrem, aber niemals langweilig: Hunderte Male aus der Komfortzone gewagt und aktuell mit meinem eigenen Innenleben beschäftigt, und der Ausrichtung auf einen (beruflichen) Richtungswechsel in einem Jahr hinarbeitend. Ich bin unendlich verträumt und romantisch verklärt – liebe Rosengärten, Elfenhaftigkeit und Koboldsspäße. Genauso habe ich aber alle BKA-Blätter, Täterprofile von Serienmördern und Erfahrungen von (Polizei-)Psychologen verschlungen und während meiner Polizeilaufbahn im Detail erfasst … selbst in das Studium Psychologie hinein geschnuppert … im Iran gelebt und summa summarum damit in tiefste Abgründe geschaut: Wie auch während meiner gewaltgeprägten Kindheit, die ich genauso hinter mir gelassen habe, wie zwei Narzissten in meinen frühen 30er Jahren.

Ich war Bond-Girl in Moskau, mein Ex ist Millionär und mein Zukünftiger vielleicht Künstler.

Wer weiß das schon? Und wer da eine durchschnittliche Persönlichkeit erwartet, verlangt vielleicht zu viel.

Was ich genau weiß ist, dass alles mit dem ich abgeschlossen habe für mich keinerlei Reiz, Irritation oder Trauma mehr birgt. Das Leben ist zu bunt und bietet zu viel um in der Vergangenheit zu bleiben. Jeden Tag können wir unsere Geschichte ein Stück neu schreiben und damit überschreiben. Auch, dass ich (bereits mit 16 Jahren erstmals) aus dem Nichts gelernt habe aufzustehen wie Phoenix aus der Asche.

Das – und überhaupt alles – geht umso besser dann, je mehr wir uns kennen und voll und ganz hinter uns stehen. Andersartigkeit zu leben, erfordert in jungen Jahren noch viel Mut, da wir erheblich Gegenwehr und Kritik “der Normalen” aushalten müssen. Wenn wir diese Phase aber überkommen ist es pure Freude und eine große Lust, einfach die zu sein, die wir von Herzen her sein wollen. Dazu möchte ich gerne jeden anregen, der dieses Feuer ebenfalls in sich spürt.

Denn dieses Feuer wird niemals schlafen: Es möchte gelebt werden.

Und es ist völlig egal, wie oft du fällst, wie sehr du fällst, wie lange eine Krise dauert, wie sehr sie weh tut: Wenn du der Mensch bist, der du sein willst und dir deine Träume und Optimismus bewahrst, wirst du durch alles hindurchgehen.

Climb the ladder of your life and your vision!

Ich bewahre mir eine gewisse Bodenständigkeit und Sicherheit. Hinzu lebe ich meine Phantasie oder Kreativität wenn ich schreibe, und ich Coache: (Ex-)Partnerinnen von Narzissten und Frauen, die eine „toughe“ Kindheit hatten. – Für Selbstliebe, für Selbstbestimmtheit, für Unabhängigkeit, für die Entdeckung, dass das Leben ein wunderbares Abenteuer ist.

Und alles was ich mache für das ich brenne, darin gehe ich mehr als nur 100% auf.

Eine Scannerin und eine Hochsensible eben.

Herzlich, Petissa Pan

Love or leave

Vor gut eineinhalb Jahren habe ich meine eigene Homepage petissapan.com erstellt. (Ja, die habe ich alleine hinbekommen und bis zum heutigen Tag noch keine Hilfe von jemand anderem in Anspruch genommen, auch wenn das sicher nicht schaden würde, da vieles alles andere als gut, gar perfekt ist und nicht immer rund läuft.)

Damals wollte ich vorwiegend über Mode bloggen.

Mode war immer ein Lieblingsthema für mich und mein Berufstraum als Teenager war es sogar Modedesignerin zu werden.

Im Jahr 2016 habe ich dann auf petissapan.com, für ein halbes Jahr lang täglich über Mode und Beauty und Lifestyle gebloggt. Das hat Spaß gemacht. Es war lustig, kurzweilig und leicht.
Zu leicht vermutlich und nicht meine dauerhafte Passion, denn im Jahr 2017, nach einer mehrmonatigen Pause, habe ich schließlich für mich erkannt, dass “Mode” nicht das ist, über das ich dauerhaft schreiben möchte.

IMG_0192

Klar, Mode interessiert mich nach wie vor sehr. Ich mag Mode. Auch bei Männern mag ich gerne guten Stil: Beispielsweise gern im Anzug – und ich habe eine Schwäche für hellblaue hochgekrempelte Männerhemden – statt Männer in Hoodies und Turnschuhen. Zu dieser Oberflächlichkeit stehe ich, weil ich das in diesem Beispiel bin.

Selbst habe ich meinen eigenen (teils fragwürdig, da knallbunten) Geschmack, bin allerdings überhaupt kein Trendsetter. Und das macht mich als Modeblogger schon mal gänzlich uninteressant und untauglich. Für mich ist es tatsächlich Stil und nicht die Mode. Und auch darüber schreibe ich von Zeit zu Zeit.

Vor allem gilt mein Interesse aber der Motivation. Das ist die Triebfeder, mein Steckenpferd, meine Herzensangelegenheit, das, wofür ich brenne, stehen möchte und tatsächlich stehe: mit diesem Blog, im Heute.
(Meine) Motivation, die auf freudig überschwänglichem Optimismus, Neugier auf ein buntes keckes Leben, dem Blick auf Positives und dem bewussten Sehen von Schönem – auch hübschen, winzigsten Kleinigkeiten – beruht.
Aktion. Passion. Lebensfreude und freche Denke, trotz mancher kleiner Widrigkeiten die uns zwicken und auch richtig großer Probleme in unseren Leben.

IMG_0483

Motivation aber auch für Gutes einzustehen. Ich motiviere, treibe und rege gerne an. Andere, aber vordergründig mich selbst. Jeden einzelnen Tag. Und dabei kann ich natürlich nur “das Gute” nennen, das nach meinem Wertesystem “das Gute” ist. Es ist schließlich mein Blog. Und mit diesem stehe ich, wenn ich von “dem Guten” spreche, für Nachhaltigkeit, für meine Liebe zur Natur und Umwelt, Tierfreundlichkeit. Philanthropie und Fairness. Auch Recht – welches bei mir sicher polizeilich geprägt ist. Und für Wertschätzung. Wertschätzung, für Dinge die mir gehören, Dinge, die anderen gehören… Für Menschen, Gäste, Kunden, jeden.

Mein Leben war von sich aus nicht immer rosarot. Überhaupt nicht. Aber welches Leben ist das schon? Und rosarot ist bei mir die “10”, das super-klasse-prima Gefühl von wohliger Zufriedenheit, Geborgenheit, Sorglosigkeit, Honigpferchen-Strahlen und jeder Menge Spass, tollen Erlebnissen & Erfahrungen.
Bei anderen ist diese Farbe beliebig austauschbar mit blütenweiss, lindgrün, lilablassblau, whatsoever.

Bei mir gab es meine Kindheit, die ein sehr düsteres Kapitel meiner Geschichte ist und rein objektiv betrachtet häufig im Nuller- oder Einserbereich war.

Und es gab eine größere Anzahl verschiedenster Schicksalsschläge in den Jahren zwischen Anfang 2013 bis 2016:

Einmal ist es das, seit vier Jahren anhaltende Stalking durch einen Ex-Freund, über das ich zunehmend offener berichten werde, weil ich es muss, da mich seine, aktuell wieder stärker gewordenen Eingriffe in mein Leben, Geld für Sicherheitsmaßnahmen kosten. Dem möchte ich den Riegel vorschieben, indem ich meine Strategie – es einfach laufen zu lassen – nun ändere.

Zum anderen ist es mein beruflicher Neuanfang, den ich für notwendig empfunden habe und empfinde, nach allem was war. Ein großer Schritt, wenn man bedenkt, dass ich eigentlich ausgesorgt hätte… Mindestens indem ich bei “Altbewährtem” bliebe.

Auch, in dieser Zeit in eine narzisstische Beziehung geschlittert zu sein, und diese kaum überlebt zu haben, wird ein Thema sein.

IMG_0484

Also rund 20 Jahre, in denen ich das Leben – rein objektiv betrachtet – in einer wenig schönen Art – einer eher sehr abgründigen Weise – kennengelernt habe und täglich um mich hatte. Und es danach jeweils doch immer geschafft habe, mir diese Welt rosarot zu malen. Selbst zwischendurch noch fast immer.

Und wenn es “nur” warmer Sommerregen auf meiner Haut war, der Ausritt mit meinem Pony, Herumtoben mit meinen Brüdern, ein Regenbogen und meine Träume dazu, eine besonders schöne Blume am Wegesrand und die zu streicheln, ein gelungenes sportliches Workout, ein tolles Treffen mit einer lieben Freundin, ein besonders schöner Frühlingstag, ein Lächeln, eine Umarmung, das gelungene 4-Minute-Ei, ein Stück Lieblingskuchen, Wind der kräftig durch die Bauchkronen weht, atmen.

Kaum jemand sah und sieht mir an, durch was ich gegangen bin und durch was ich auch heute manchmal noch gehe. Weil ich das mit mir allein ausmachen möchte. Ich habe 20 Jahre lang den Mund gehalten und nur wenige hatten eine Ahnung, nur einzelne wußten überhaupt etwas, keiner wusste alles. Und über alles werde ich hier auch nicht schreiben. Es ist uninteressant. Es ist Vergangenheit.

IMG_0488
Ich bestreite, dass Ansätze wie: “Wenn ich doch endlich dies oder das hätte, dann wäre ich endlich glücklich” richtig sind. Weil der Weg das Ziel ist! Und wenn uns dafür mal die Energie fehlt, dann saugen wir die aus herrlichen Erinnerungen oder gesponnenen Zukunftsphantasien. So mache ich das auch. Wir können an jedem einzelnen Tag so vieles wertschätzen, strahlen, leicht sein, Freude haben.

Gut, in den vergangenen zwei Jahren war ich des öfteren auch schon mal sehr launisch, kühler und deutlich zurückgezogen habe ich mich sowieso. Aber dies vor allem um an mir zu arbeiten und weil ich auf der Suche nach mir selbst war.

Nun, da ich mich gefunden habe, und nachdem ich herausgefunden habe was ich will – über den Umweg, festzustellen was ich nicht will – weiss ich genau wofür ich petissapan.com heute nutzen werde.

Ich möchte Menschen inspirieren.
Ich bin selbst ein gutes Beispiel für ein Stehaufmännchen, eine Kriegerin und eine absolute Optimistin, die sich kindliche Begeisterung für so vieles bewahrt hat.

Und darüber, wie man das Schöne sieht und lebt, darüber schreibe ich hier.

  • Ich möchte damit Menschen inspirieren, die in ihrer Kindheit Schlimmes erlebt haben, misshandelt oder missbraucht worden sind.
  •  Ich möchte Frauen Mut machen, die einen Stalker haben, der auch nach Jahren nicht locker lässt und wie man leicht im Umgang damit wird. Anderen auch gern die Augen öffnen, was das eigentlich bedeutet, damit zu leben.
  • Ein beruflicher Umbruch – Mut – für einen Neuanfang.
  • Auch, in eine Beziehung mit einem schillernden Narzissten zu stolpern und sich in seinen Manipulationen komplett zu verlieren und selbst aufzugeben.

IMG_0482

 

Mich kann heute nichts mehr schocken oder aus der Bahn werfen. Keine Situationen und keine Menschen. Ich kann es heute handeln oder ihm aus dem Weg gehen, weiss wohin ich gehöre und wohin nicht. Und ich weiß zu wem ich gehöre und zu wem nicht. Das nach 38 1/2 Jahre Erkenntnis und höchsten Hochs und tiefsten Tiefs.

 

IMG_0485

Authenticity

Ja, wie ist das mit der Authentizität?

Ich habe in meinem süß fortgeschrittenen Alter tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass man überhaupt nicht authentisch sein kann, wenn man nicht ganz genau weiß wer man ist.
Eigentlich erkenne ich das erst seit geraumer Zeit. Einem knappen Jahr vielleicht. Seit ich nämlich erstmals super-genau definieren kann, was ICH will, was MEINE Werte sind und was MICH definiert und auch GENAU DANACH LEBE.

IMG_0051

So perfekt mein dingliches Umfeld in der Kindheit war… Im schönsten Schwarzwald mit riesigem Haus und Garten und eigenem Pony, später Pferd… Ich komme aus einem schwierigen Elternhaus und habe eine, in den verschiedensten Ausführungen, äußerst gewaltgeprägte Kindheit erlebt. Und ich musste mich deswegen permanent verbiegen: Zuhause, um dem Schlimmsten zumindest gelegentlich aus dem Weg gehen zu können. Und in der Öffentlichkeit, ausserhalb meiner Familie, um keine Verdachtsmomente aufkommen zu lassen:

Denn auch für ein gequältes Kind gibt es nichts Schlimmeres als die Aussicht seine Eltern verlieren zu können, da es nicht weiß, dass es da draußen tatsächlich Menschen gäbe, die ihm mehr Eltern, mehr Schutz, mehr Liebe und mehr Gutes sein würden, als es die eigenen Eltern annähernd sind.

“No matter how dirty your past is, your future is still spotless.”

Genau das ist mein optimistischer Gedanke dazu! Mein unsterblicher Optimismus: ohnehin die Eigenschaft, der ich am dankbarsten von allem bin, was ich an positiven Fähigkeiten habe.

Um so früh als möglich Zuhause weg sein zu können, bin ich so früh wie möglich – nämlich mit 16 Jahren – von dort, mehr als 400 Kilometer weggezogen und habe eine Ausbildung bei der Bundespolizei (damals Bundesgrenzschutz) gemacht. Damit war ich sofort frei, geschützt und finanziell gänzlich unabhängig und bin nur noch selten “nach Hause” gefahren.

Nun ist es aber so, dass der Polizeiberuf, der sicher viele attraktive Facetten hat, Kreativität und eine eigene Persönlichkeit, eigenes Denken und Fortschritt nicht fördert, sondern zu unterdrücken versucht.
Das mag vielleicht für einen Menschen, der die Werte der Polizei gänzlich teilt in Ordnung sein und ihn so seiner Persönlichkeitsausbildung nicht beschneiden.

Bei mir ist es so, dass ich zu 100% hinter jedem Tun stand, das ich mit den Jungs und Mädels auf gleicher Ebene erlebt habe und wann immer ich mit Herzenskollegen und unter Herzensvorgesetzten eingesetzt war, Streife fuhr und wo & wie immer wir für eine Sache eingestanden sind.

IMG_5381 (1)

Wohinter ich nicht stehe und niemals stand, waren die massiven Fehlentscheidungen einer doch häufig inkompetenten Führung, eine weltfremde ungerechtfertigte Härte dieser und irgendwelcher Machtmänner, die meinten ihre Hierarchien dazu ausnutzen zu können. Schön unhübsch und ganz ähnlich beschrieben in dem Lied von Wolfgang Ambros: „Tagwache”

Menschen, die versucht haben (m)eine bunte Welt erneut schwarz zu malen.

“Hell is empty and all the devils are here.” (William Shakespeare)

Ich bin nicht der Typ Mensch, der gerne den Mund hält wenn es um Ungerechtigkeiten anderen oder mir selbst gegenüber geht.
Bei der Polizei, als gut bezahlender, sicherer und damit eine Freiheit möglich machender Arbeitgeber, habe ich bereits früh gelernt, sanft zu rebellieren und inakzeptablen Führern auf der Nase herum zu tanzen, indem ich mich beispielsweise nicht mehr an Kleidungsvorschriften gehalten habe und nicht mehr für jeden Vorgesetzten gearbeitet habe. Stattdessen dafür wofür die deutsche Polizei meiner Meinung nach stehen sollte: Bürgernahe Menschen, denen es nicht um ein frostiges Durchsetzen irgendeiner Macht geht, sondern Gerechtigkeits- Ordnungs- und Fairnessssuche.

Und ich habe später permanent gestrahlt und gelächelt und von Bürgern und Fluggästen hunderte Komplimente dafür bekommen, „was ich doch für eine besonders nette Polizistin sei“. Das war zuletzt mein kleiner Beitrag für die Gesellschaft. Auf einem Traumdienstposten am Flughafen, direkt bei einer der schönsten deutschen Städte: Baden-Baden.

IMG_7986
Und was ich dort, nach meiner Kindheit, nun auch wieder nicht zufriedenstellend wirklich gelernt hatte, war das Finden von mir selbst.

Wer bin ich eigentlich tatsächlich? Was will ich? Was brauche ich?

Es ging unter darin, es noch immer vorwiegend anderen Recht machen zu wollen und für andere mehr da sein zu wollen, als für mich selbst. Vermutlich war die treibende Kraft noch immer “geliebt werden wollen”, so, wie ich es in der Kindheit eben nie erlebt hatte und so anhaltend, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, danach strebte. So hatte ich einige Freundschaften (mit Frauen & Männern), in denen ich nicht wirklich glücklich war, da ich gegen mein Wertesystem lebte.

Seit 2013 habe ich nun für 2, 3 Jahre einen Schicksalsschlag nach dem anderen erlebt. Es waren insgesamt sieben oder zehn. Und mein ganzes Leben flog mir um die Ohren.

“The most sweet hearted people are the most mistreated people.”

Und trotz, oder gerade wegen aller Enttäuschungen: Herz habe ich heute noch immer ganz viel und das schon mein ganzes Leben lang. Allerdings verschenke ich meine Energie nicht mehr an Menschen, von denen ich heute weiß, dass es vergebens war, ist und sein wird. Und das ist Selbstliebe, die wir erst durch Selbsterkenntnis finden.

“When you start seeing your worth, you’ll find it hard to stay around people who don’t.”

IMG_0100
Ich schreibe hier so oft, wie bunt mein Leben ist und das ist es auch. Kunterbunt, spannend, voll Aufregung, Abwechslung… So viel erlebt! Reich an Liebe ist es aber erst heute. Und das, obwohl ich aktuell so wenige Menschen in meinem direkten Umfeld habe, wie noch niemals zuvor.

Und weil das diese Liebe ist, diese Erkenntnis, dieses Wissen, wer ich denn nun bin, wie ich denn nun fühle, was meine Werte sind und ich nicht mehr gegen diese lebe, fällt es mir schlussendlich herrlich leicht authentisch zu sein.
Weder rechtfertige ich mich für irgendeinen Teil meiner Geschichte, noch für irgendetwas, was an mir nicht perfekt geraten sein mag.

“The greatest prison people live in, is the fear of what other people think.”

Früher dachte ich immer, dass man die Menschen möglichst kurz halten sollte, bezüglich seiner Wahrheit über sich. Und ich habe mich für meine Kindheit geschämt. Wenig tief blicken lassen also, damit manche Menschen dieses Wissen nicht einmal gegen einen benutzen können, was zum Tratschen haben und alte Wunden damit aufreissen. Und so lebte ich, Glücksclown und Klassenkasperl spielend, meine Vergangenheit verleugnend und bei Rückfragen positiv schildernd.

“Once you’ve accepted your flaws no one can use them against you.”

Heute weiß ich, dass wenn DU DICH selbst mit all DEINEN Fehlern und DEINER Geschichte akzeptierst, DU unbesiegbar gegenüber Sticheleien, Gerede und Intrigieren bist. Allgemein gegenüber der Meinung anderer, denn DU RUHST IN DIR: DU weißt genau welche Werte DICH ausmachen und das alles leben gegen deine Werte, das DICH umgeben mit – für DICH – „falschen“ Menschen und „ungewünschten“ Situationen nicht DIR & DEINEM Stil entspricht und damit schmerzhaft ist.

Deshalb läßt du das schön bleiben und gehst DEINEN WEG, mit DEINE VISIONEN, mit DEINE Menschen die DIR, nach wie vor, die Welt bedeuten.

Und plötzlich ist Authentizität ein Kinderspiel.

IMG_0101
Selbstbewusst im Knaller-Kleid, keine Selbstverständlichkeit für jede.

Meine neueste Authentizität sind meine Vanilla-Mocca gefärbten Haare. Es lässt mich etwas erwachsener, reifer und damit seriöser wirken. Genau so, wie ich aktuell rüberkommen möchte.

 

Smalltalk im Net

Heutzutage dreht sich ja vieles um Likes und Follower. Und natürlich wurde auch ich bereits darauf angesprochen und habe schon darüber nachgedacht, auf meinem Blog Plugins einzubauen. Plugins, die ein Liken ermöglichen und zeigen würden, wie viele Besucher der Blog hat.
Meine Gedanken dazu waren vorrangig großer Neugier geschuldet und schnell habe ich mich umentschieden und beschlossen, dass es völlig egal ist wie viele Besucher sich auf meiner Seite tummeln oder auch nicht. Die Seite – also PetissaPan – soll “irgendwie frei sein”. Das ist mein Gedanke dazu.

Wozu dieser Blog da ist: dass ich erzählen, inspirieren & motivieren darf. Und allein damit erreiche.

Mein Weg – mein Ziel.

Ob ich jedoch für zwei, 20 oder für über 200 Leute schreibe ist uninteressant. Es würde nämlich, selbst wenn ich es wüßte, an meinem Schreibverhalten (Qualität & Quantität) überhaupt nichts ändern.
Wem es auf einer Seite gefällt, der kommt gerne immer wieder. Andere sind neugierig, verirren sich auf einer Homepage, werten und kommen nicht mehr zurück. Feel free!

image-22
Der Blog hier? Reality & Fantasy.

Blogs können eine freiere – auch altmodische(?) – Angelegenheit ohne LikeButtons, Besucherzähler und Werbung sein. – Außer der Selbstdarstellung des Bloggers natürlich, und der Werbung für das jeweilige Thema, die individuelle Herzenssache, eine besonders Weltansicht etc.

Und solche Blogs, gibt es einige. Meiner stellt da keine Ausnahme dar. Es ist auch heutzutage nicht für jeden zwingend notwenig Plugins einzurichten, die uns steigende oder sinkende Besucherzahlen signalisieren oder eine Vorliebe für bestimmt Vorträge bestätigen. Möglicherweise ist es auch eine Rebellion? Abseits des Mainstream?

IMG_5639

Ich weiß nur eins: Jeden einzelnen Beitrag den ich hier schreibe, mag ich genau gleich gern. Und jeder der hier liest, mag für sich selbst wissen, was er davon hält. Dafür ist es nicht nötig, dass mir jemand – mit einem Smiley, einem Herzchen – zeigt, dass ein Artikel besonders gefällt. Dies bleibt ein sanftes Geheimnis des Lesers. Warum auch nicht?

Und was mich sehr viel mehr beschäftigt: Wie intensiv beschäftigen wir uns überhaupt damit, was wir da im Internet so alles liken? Schauen wir Fotos länger als ein paar Sekunden an? Erkennen wir, dass über/unter dem Foto ein Link zu einer Seite angebracht ist? Und öffnen wir den, bevor wir das Gesamtpaket liken? Und wenn wir den Artikel öffen: lesen wir ihn, oder nur die Überschrift und liken – klicken weiter? Nehmen wir uns überhaupt noch die Zeit, viel und vielseitig zu lesen? Und, wie ist das eigentlich:

Ist Liken der Smalltalk, und sind Kommentare die Gespräche im Internet?

Über Kommentare freue ich mich umso mehr, da die das einzige Feedback sind das ich bekommen kann. Und Feedback ist eine schöne Sache: ob positiv oder negativ. Genauso wie es inspirierende Gespräche sind. Smalltalk hingegen, kann hin & wieder „ganz nett“ sein.

 

„Screw it – let’s do it“

Gut kann ich mich an ein Gespräch mit einer Freundin von mir und deren Cousine erinnern, das wir vor ein paar Jahren geführt haben. Meine Freundin, Controllerin mit abgeschlossenem BWL-Studium, ihre Cousine, Lehrerin auf einem Gymnasium.

Wir haben darüber geredet, ob das jeweilige Studium für den heutigen Job wirklich erforderlich war oder nicht. Bei der Lehrerin mochte das noch in größeren Teilen zutreffen, meine Freundin jedoch verneinte, und sagte aus, dass sie den Beruf, dem sie heute (sehr erfolgreich übrigens) nachgeht, auch ohne ihr Studium sehr gut ausführen könnte. Was in der damaligen Ausschreibung für ihren Posten als Voraussetzung allerdings aufgeführt war: “Abgeschlossenes Studium in BWL”.

14b4858b7b83e52c9f95527e2069c210

Ein abgeschlossenes Studium ist wie das Abitur in der Berufswelt ein absoluter „Türöffner“. Und heute vielleicht mehr als jemals zuvor, da immer mehr junge Leute in Deutschland Abitur machen und ein Studium abschließen. Somit werden jene, die das nicht vorweisen können, gleich vorweg ausgesiebt, auch wenn sie anderweitig ihre Erfahrung gesammelt haben oder das könnten, über ganz wunderbare Eigenschaften verfügen und sich schlicht außerordentlich schwer damit tun – zu lernen, still zu sitzen, in der reinen Theorie. Dafür sind die vermutlich hervorragende Praktiker und Macher. Das pralle Leben lockt!

Entbehrt es nicht jeder Logik, wenn ich das Studium für einen bestimmten Beruf überhaupt nicht benötige, da die Anforderungen andere sind, als die die ich mir durch ein bestimmtes Studium aneignen kann?

Chapeau für alle die, die ein Abi, ein Studium mit Leichtigkeit, großem Genuss und Klasse absolvieren. Und für alle anderen? Für die bin ich überzeugt davon, dass Hartnäckigkeit, Geduld und Biss sich ausbezahlen. Wenn und weil sie es auch auf anderem Weg probieren wollen oder einfach müssen.

Nicht jeder kann mit einem „schwarzen Schaf“ umgehen, und nicht jeder macht sich selbst gern zu diesem schwarzen Schaf (das die Herde verlässt?).

IMG_5646

Sehen wir uns meinen Liebling Richard Branson an, der keinen Schulabschluss hat. Zudem ist Branson Legastheniker, zu was er sich offen bekennt, und soll an ADHS “leiden”.

Menschentypen wie Branson zerbrechen nicht daran, dass sie ein Handicap haben. Im Gegenteil: sie machen sich das zu Nutzen. Ich bin mir sicher, und lege meine Hand dafür ins Feuer, dass er, anstatt sein Handicap ADHS als negativ anzusehen, einfach die große Energie, die ADHS mit sich bringt, positiv genutzt hat. Auch was seine Legasthenie angeht, hat er rebelliert, indem er nach seinem vorzeitigen Schulabgang ein Magazin („Student„) gegründet hat. Ausgerechnet er, mit seiner Schreibschwäche.

Einhörner sterben nicht aus. Willkommen in der Wirklichkeit!

Branson lebt längst auf der luxuriösen Sonnenseite des Lebens. Er wurde zum Inbegriff des Unternehmers, dem heute Millionen in Start-Up’s nacheifern. Angeblich wurde ihm einst von einem seiner früheren Schulleiter prophezeit, “dass er entweder im Gefängnis landen, oder Millionär werden würde”. Geschafft hat er beides. Im Gefängnis war er, nach meinem Wissenstand, nur für eine einzige Nacht; Millionär war er deutlich länger: ist heute gar Milliardär, mit eigener Fluglinie, Hotellinie und Happy-Sunshine-Insel.

IMG_5652

Ich lernte vor einigen Jahren einen Unternehmer kennen – einen außergewöhnlichen self-made man. Er wurde von einem Jungen, der eine extrem gewaltgeprägte Kindheit erleben musste, zum super-erfolgreichen wie vielseitigen Entrepreneur.

Einen anderen, der immer als letzter, in dem schmutzigen Badewasser der Familie baden musste. Es war kein Geld dafür da, für fünf Familienmitglieder, jeweils Wasser neu aufzufüllen. Er war der Jüngste und der Fünfte, der in die dreckige Brühe „durfte“. Mir sagte er damals, “dass er nicht weiß, ob er nicht nach dem Baden schmutziger war, als zuvor”. Auch er hat es vor Jahren an eine Spitze in der Geschäftswelt geschafft. Soweit ich mich erinnere: ohne studiert zu haben.

Hellblau und Rosarot. Wolke Sieben und Träume die wahr werden.

Piech und Maschmeyer: ähnliche Beispiel. Eine Kindheit, geprägt von Armut und/oder Gewalt, persönlichen Handicaps und so ganz weit nach oben gekommen.

14b4858b7b83e52c9f95527e2069c210

Dass so ein spezieller Weg viele Jahre dauert, ist klar. Aber manche haben ein großes Ziel vor Augen, an dem sie sich festbeißen. Und dabei ist es völlig egal, welches Handicap, welche Kindheit und welche Schulabschlüsse sie mit sich herumtragen müssen oder können.
Heute winkt bei Branson jeder ab: “Ach ja, der. Der hat leicht reden, mit all seinen optimistischen Ratschlägen etc. Der ist reich und hat dies & das, was ich auch will”.

„Der hat leicht reden“? Nein. Ohne seinen optimistischen Willen hätte er sich weder durchgebissen – noch würde er heute da stehen, wo er steht.

Der Weg, den er dafür viele Jahrzehnte lang gegangen ist, und jeder andere meiner oben genannten „Beispielsmenschen“ ebenfalls, war sicher alles andere als leicht. Dafür lang.

Auf Steine, die uns in den Weg gelegt werden, können wir auf zwei völlig unterschiedliche Arten reagieren: Daran wachsen oder daran zerbrechen. Was jeder einzelne daraus macht, ist ihm selbst überlassen.

Nach den Sternen greifen; Ich mag den hellsten haben. Ohne „bitte“.

Tja, und so wachsen manche märchenhaft über sich hinaus. Mehr, als es welche mit „normaler Kindheit“ und ohne Handicaps tun. Denn eins ist sicher: Je größer ein Stein ist, den wir beseitigen müssen, desto einfacher fallen uns weitere Widrigkeiten auf dem Weg zu unserem Ziel. Welches immer das sei.

Fantasie ist (m)ein Selbstläufer. Work hard! Dream big! – Von einem Land in dem Milch und Honig fliessen, Friede herrscht und Vögel zwitschern, Bienen summen.

Und da ist „immer wieder eine Absage zu bekommen, weil ich (noch) kein Abitur und vielleicht niemals ein Studium haben werde“, doch recht wenig. Es gilt DIE eine Lücke zu finden. Mit einem Kompromiss würde ich mich ohnehin nicht zufrieden geben und „warte“ deswegen gerne länger. Und wenn es Jahre dauert, und ich bis dahin mein Abitur und ein abgeschlossenes Studium hätte. Brauchen werde ich vielleicht morgen schon nichts (mehr) davon.

IMG_5664

Das liebe ich so sehr am Leben: Geschichten, die der Realität entsprechen, und dabei so herrlich aussergewöhnlich & interessant, inspirierend wie magisch – auch dramatisch sind.

Wir sollen ein Ziel nicht erreichen können, nur weil wir über ein entsprechendes Studium nicht verfügen? Also bitte!

Ich meine so etwas widerlegten Menschen bereits vielfach und werden es auch weiterhin tun. Denn wenn wir uns selbst sehr gut kennen und unsere Ziele mit Ausdauer und Leidenschaft verfolgen, aufmerksam sind, dann reicht eines Tages ein Fuß in der Tür, und wir sind drin.

Wo ist bitte die Tür? :-)

Oder wir kreieren auf dem Weg dorthin eine ganz eigene Welt. A la Alice vielleicht?

14b4858b7b83e52c9f95527e2069c210

 

Me

PetissaPan, Lola, Lotta, Jojanna und Glückskind sind ein paar der Alias-Namen unter denen ich arbeite / schreibe / aktiv bin. Tatsächlich heiße ich Clarissa & Johanna. – Aber auch: Clissa, Clair, Lara-Jo und CeeJay. „Man sagt, dass ein beliebtes Kind viele Namen hat.“ Ein Kind bin ich schon seit vielen Jahren nicht mehr. In meinem Herzen werde ich es aber mein ganzes Leben lang bleiben. „Im Herzen Kind & Kobold“.

Hier, bei PetissaPan, lebe ich auch meine mädchenhafte Seite. Ich mag Feines, Verspieltes & Art Nouveau.. Blumen, Stil & Gentlemen und kann sehr verträumt und romantisch sein, – in manchen Bereichen gar kindlich naiv. Das alles sind „Träume“ & Eigenschaften von mir, die ich mir genau so erhalten möchte und werde.

Erlebt habe ich viel. Das, meist im wunderbar & exotisch Positiven, aber natürlich auch schon im Negativen. Mein Leben ist schon immer sehr außergewöhnlich, extrem, aufregend & unkonventionell. Ich brauche es kunterbunt, und, dass das auf ewig so bleibt, dafür sorge ich jeden einzelnen Tag.

Und weil ich Ungewöhnliches & Gegensätze liebe & lebe, bin ich zielstrebig, verantwortungsbewusst und diszipliniert, wo immer es darauf ankommt. Meine Stärken sind mein unkurierbarer Optimismus, mein Biss, meine ganze StehaufmännchenMentalität und, dass ich sanftes Privatleben & Privatdenken von Job & Professionalität trenne. Was mich antreibt ist Verkauf, promotion, Vermarktung, und eine kleine Sache oder „nichts“ ins Laufen zu bringen, zu pushen, und ausprobieren & testen was möglich ist. Ebenso: Chancengleichheit, Feminismus, Umwelt, Recht und Freiheit.

Energie habe ich jede Menge und 18 verschiedene Sportarten, zehn davon sehr intensiv, ausgeübt. Leistungssportlerin war ich für sieben Jahre im Sieben-Kampf der Leichtathletik. Sport war für zwei Jahrzehnte lang ein großer Schwerpunkt in meinem Leben. Und auch heute gibt es mehr sportliche Tage, als unsportliche. Meine Schwächen sind eine süße Sensibilität und Ungeduld  – im Stau oder wenn sonst keine Bewegung in eine Sache kommt.

Ich besitze Gerechtigkeitssinn, eine große Liebe zur Natur & Wertschätzung von Mensch & Tier und achte Zeit als das größte Geschenk. Bildschöne Künste, Bildung, Natur und Kreativität tun es mir heute an. Und, ich schätze Stil, Qualität, Klasse und mag schnelle Klassiker und die linke Spur der Autobahn. Mein Weltbild ist weltoffen, gänzlich vorurteilsbefreit und ich behandle, laut Aussage eines guten Bekannten, „die Toilettenfrau genau so, wie ich auch einem Topmanager entgegen trete“.  Ja, das ist wohl typisch für mich.

Inzwischen bin ich mehr als fünfzehn mal umgezogen und habe dabei in fünf verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet. Meine Lieblingsstadt & Wahlheimat ist und wird später wieder Baden-Baden.

Die Berufspositionen und Nebenjobs die ich gelebt, geliebt & ausprobiert habe – lebe & liebe, sind: Bundesbeamtin für Sicherheit & Ordnung; Zivilfahnderin; Taschendiebstahlsmultiplikatorin; Sicherheitsbeamtin auf Deutschen Botschaften im Ausland; Fitnesstrainerin mit B-Lizenz; Ernährungsberaterin; Servicemädel in einem Cafe & Feinkostladen; Gastrojobben in Restaurant & WeinBar; Gehobener Service im ältesten & vielleicht schönsten Casino Deutschlands; geliebte Hotellerie; Call-Center-Agent; Autodidaktische Designerin & Schneiderin von Tuniken & Wickelkleidern; Autorin; Texterin, Ghostwriterin und Bloggerin. Und ich engagiere mich ehrenamtlich in zwei verschiedenen Bereichen und hole nebenher gerade mein Abitur nach.

Schreiben tue ich seit über 10 Jahren. Und Schreiben ist eines der Dinge, die mich sehr glücklich machen und die ich beibehalten will und werde. Wie schön, dass sich einem dafür unzählige Möglichkeiten bieten.

Was ich bei PetissaPan möchte, ist zum romantischen Träumen anregen und optimistisch motivieren. Ich möchte ein Lächeln entlocken, positives Denken und Tun initiieren und süßes Nachdenken erreichen. Ich schreibe hier vieles mit einer Prise Humor, einiges mit Charme, und immer mit viel Lebenserfahrung und meinem kindlichem Herz. Optimismus, Neugier aufs Leben (Karriere und/oder Freizeit), Freiheit (jedem seine ganz eigene) und Philanthropie sind es, was uns nachhaltig glücklich macht und langfristig ein Umdenken in der Welt bewirken kann. Davon bin ich überzeugt. Und warum nicht etwas abseits des Mainstreams?

Liebe Grüße!

IMG_2170 (3)

PS: Pro Woche veröffentliche ich hier zwei oder drei Artikel. Bezüglich der genauen Tage und Zeiten, kann ich mich leider nicht festlegen, da es jeweils darauf ankommt: wie lange ich daran arbeiten muss, um gänzlich zufrieden mit einem Artikel zu sein, wie lang entsprechender Artikel ist und wie ich mir Zeit fürs Schreiben nehmen kann. Wenn ihr aber immer spät am Sonntag Abend meinen Blog besucht, könnt ihr sicher sein, dass es dann zwei oder drei neue Artikel für euch gibt.