T R U T H

Very good times: 2012.

Der wichtigste Post auf Instagram ist der, in dem es am 11. Juni 2021 auf mlle_ceejay um meinen Stalker geht. Alles andere sind Versuche ein normales Leben zu haben, was mir mal mehr mal weniger gut noch gelingt – seit 8 Jahren.

Stalking. „Schlimm – aber wie läuft das genau eigentlich? Und mich wird das doch wohl kaum je betreffen“ …

So mögen wir darüber denken. 

Ich hatte mich bereits mit Stalking beschäftigt gehabt, bevor es mich selbst betraf. Von Polizeiseite her, und auch, weil mich von Männern ausgehende Gewalt seit meiner Kindheit bereits beschäftigt hat, weil ich dort bereits regelmäßiger Gewalt in mehreren Facetten ausgesetzt gewesen bin.

Das war auch der Grund, warum ich bereits 16-jährig Polizistin geworden bin: 1.) Weil ich der von psychischer und physischer Gewalt geprägten Kindheit so früh wie möglich entgehen wollte, und 2.) weil ich Halt in einem Unternehmen, einer Organisation suchte, die mir Schutz bieten konnte und nicht zuletzt auch für Gerechtigkeit stand. 

Bei der Polizei blühte ich erstmals auf und wurde von dem haltlosen jungen Mädchen, das ich im Inneren gewesen war, zu einer selbstbewussten jungen Frau. Nach außen hin war ich bereits mein ganzes Leben lang eine wilde unbeugsame Kämpferin gewesen, die gegen den eigenen Vater ihre jüngeren Brüder verteidigt hatte und dafür selbst die Schläge und alle seelischen Grausamkeiten bezog; und die, die mit einem unbeugsamen Willen … die, die wild jauchzend kopfüber in alten Bäumen gehangen hatte, ohne Sattel über Stoppelfelder galoppierte und trotz all dem früh erlebten Schmerz so viel Lebensfreude, Mut und Neugier in sich trug und bis heute trägt.

Man sieht mir schwere Zeiten nicht an. Dieses Foto ist von diesem Jahr. Im Herzen bin ich noch immer ein verspieltes Kind.

Bei der Bundespolizei war ich genau richtig. Ich hatte eine großartige Zeit, bei der ich jede Menge Abenteuer erlebte und – und das trotz aller Hierarchie und einem strengen Korsett – die Freiheit genoss, ich selbst sein zu können und das vielseitige Leben so neugierig aufzusaugen, wie ich bereits als Kind davon geträumt hatte. Ich, aus einem winzigen Schwarzwalddorf stammend, war mit einem Mal räumlich nie mehr begrenzt gewesen, war in ganz Deutschland unterwegs und Zuhause gewesen. Ich habe das geliebt, Ziele verfolgt, Träume gelebt, es lief phänomenal gut, ich entwickelte mich prächtig, überschrieb mit positiven Erlebnissen und Erfahrungen meine Kindheit und hatte eine tolle Zeit. Fast 18 ganze Jahre lang.

Privat war ich immer eine gute platonische Freundin mit einem großen sozialen Umfeld gewesen, die andere motivierend antreiben konnte, gönnte und gab und Hände reichte. Das platonische Umfeld zerbrach ab 2013 Stück für Stück. Glück zerrann zwischen meinen Fingern. Beeinflussend dirigiert und intrigierend durch „ihn“.

… und gelegentlich bin ich sichtlich verärgert deswegen. (Foto von vor einer Woche) Und dennoch bin ich Kind: Im Herzen und auch optisch. Vielleicht ist und bleibt das so, wenn man nie eine Kindheit hatte.

Beziehungen zu Männern waren nie meins und werden es niemals sein. Ich wuchs einfach gänzlich ohne eine Bezugsperson auf, der ich vertrauen hätte können und wurde nur hin und her geschubst, verraten und war von klein auf nicht nur auf mich ganz allein gestellt, sondern auch für meine jüngeren Brüder, sogar meine Mutter da. Ich kenne daher nur – und mag gerne – eine gewisse Distanz und werde schwierig bei zu viel Nähe. Ich brauche auch viel Zeit um Menschen in Tiefe zu vertrauen. Und meine Geschichte ist inzwischen so unglaublich, dass sie kaum noch zu glauben und zu greifen ist. Außerdem finde ich, dass es das gute Recht von jedem einzelnen ist, ob er als Paar oder als Single mit großem sozialen Umfeld leben will. Manche wollen traute Zweisamkeit oder entscheiden sich auch für beides. Ich nehme mir die Freiheit heraus, letzteres zu favorisieren, weil ich weiß, wie schwierig ich bin, weil die Kindheit nachhängt und trotz aller Arbeit daran, nie ganz aufhört.

Mein Glück bei der Bundespolizei endete also 2013 als ich im Iran gewesen war. Als Stellvertreterin hatte ich mich dort geweigert, mit meinem Vorgesetzten „in den Urlaub zu fliegen“ oder „im Elburs-Gebirge zu zelten“. Monatelang hatte er mich umgarnt, und da man im Ausland in kleinen Teams zusammen arbeitet, war es mir unmöglich ihm aus dem Weg zu gehen. Als seine Stellvertreterin sowieso. Täglich war ich seinen Avancen ausgesetzt.

Im Inland hätte dies kein Ergebnis zur Folge gehabt. Überall lauern Personalräte; aufmerksame wie vertraute andere Kollegen sowieso. Im Ausland ist die Situation allerdings eine ganz andere: Es gibt weder das eine noch das andere. Man ist eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus 2-6 Polizisten aus ganz Deutschland und steht aufgrund dem hohen Arbeitspensum derart unter Druck, dass in der wenigen privaten Zeit jeder größtenteils mit sich selbst beschäftigt bleibt. Unterstützt wird das auch noch dadurch, dass man sich unterschiedlich lang kennenlernen kann, da an unterschiedlichen Daten, nach längstens einem Jahr jeweils abgelöst wird; mit dem Sinn, dass die Kollegen, die bereits länger vor Ort sind, die anderen in die jeweiligen Tätigkeiten einweisen können. 

Mein direkter Vorgesetzter nahm die Zurückweisung irgendwann nicht mehr hin und sorgte in der Folge auf einem seiner Familienheimflüge, mit einem Abstecher in Potsdam, dafür, dass ich – binnen drei Tagen – von Teheran zur Klärung eines Sachverhalts ebenfalls nach Potsdam, der obersten Behörde der Bundespolizei reisen musste. Einer meiner Kollegen – auch ein Freund – hatte mich damals noch vorgewarnt und ließ mich wissen, dass „etwas gegen mich laufe“.

2020

„Ein Chef, der einen Fehler finden will, findet immer einen,“ sagte mir mein jüngerer Bruder im Bezug dazu später einmal. Ich war immer etwas gutgläubig und naiv fröhlich – und glaube nach wie vor an das Gute im Menschen.

Wer nun aber das Ausland zur Klärung eines Sachverhalts verlassen muss, um diesen im Inland zu klären, fliegt aus dem hart umkämpften Elite-Pool der Bundespolizei hinaus. So genau ist die Vorgabe. Ob sich die Sache im Nachhinein als nichtig darstellt oder nicht. Meine stellte sich als nichtig heraus: Ein Disziplinarverfahren das üblicherweise eingeleitet wird, wurde nach wenigen Wochen eingestellt. Meine Auslands-Karriere aber bekam ich nie mehr zurück. Ich kämpfte im Anschluss 2 ganze Jahre lang um diese, die mir „alles“ bedeutet hatte. Und in diesen 2 Jahren geriet ich im Privaten an einen Kontakt, der mich bis heute in Atem hält. 

Nur wenige Wochen, nachdem ich im Iran von einem auf den anderen Tag abgelöst worden war, kam er, – J. – auf mich zu. Zurück in Baden-Baden. Wir kannten uns vom Sehen her beruflich bereits seit einigen Jahren. Er ist nicht nur ein einflussreicher Unternehmer, der seine Fühler in mindestens vier Firmen hat: Darunter IT, Security für Stars & Sternchen und einer Detektei; bis weit über Baden-Baden und ganz Deutschland hinaus … Er ist privat jemand, der seit jeher ein Hühnchen mit Frauen zu rupfen hat, – was seiner eigenen gewaltgeprägten Kindheit geschuldet ist. Und er ist jemand, mit dem man sich besser nicht anlegt, sich fügt, mindestens in die zweite Reihe hinter ihn zurücktritt und alle Ungerechtigkeiten und Ungereimtheiten schluckt.

Später sollte er einmal zu mir sagen, dass er es von Anfang an auf meine sprühende Lebensfreude abgesehen hatte, die er trotz allem was er erreicht hat nicht vorweisen kann und die er wohl noch mehr neidet, als der Arme den Reichen. Jemand, der andere aussaugt, um sich selbst lebendig zu fühlen. Ein maligner Narzisst vielleicht? Ohne den Hauch echter Empathie.

2012

Seine Verletzlichkeit und Verletzungen, in die er mir während der Zeit unserer kurzen Beziehung Einblicke gewährte, machten mich milde und mitfühlend – und faszinierten mich ebenso wie seine berufliche Laufbahn. Gerade, da ich gerade erst meine eigene geliebte Karriere schmerzvoll verloren hatte, daran nach wie vor sehr zu knabbern hatte und aktiv dabei war, sie mir zurückkämpfen zu wollen. Der Inlands-Polizeiberuf befriedigte mich nicht.

Er also, der er Ulrich Wegener (gestorben 2017), Aushängeschild der Bundespolizei (GSG9) kannte, sicherte mir nach unserer Trennung dann zu mir zu helfen, traf sich hierzu 2,5h mit mir in einem Café in Baden-Baden, – sich alles anzuhören, um sich dann nie mehr wieder zu melden; und stieß mir das Messer dabei genauso tief in den Rücken, wie er es auch anhand der ganze anderen Aktionen gegen mich tat und das seit mittlerweile 8 Jahren so durchzieht. Ein herrlich gefundenes Fressen übrigens für alle Männer, die einen gewissen heimlichen Groll auf Frauen hegen und ihn verdeckt ausleben wollten und so mitzogen. Chapeau!

Im Juli 2013 hatte ich mich von J. getrennt. Damit können Narzissten nicht umgehen; was ich damals nicht ahnte. Er hat sich an mir festgebissen und es sich zum Ziel gemacht dafür zu sorgen, dass ich bislang nie mehr wieder Oberwasser gewinnen konnte und meine geträumten Träume Träume blieben. In Baden-Baden, wohin ich nach 5 Jahren hoffnungsvoll zurückkehrte, nachdem ich die Stadt 2015 atemlos und am Boden zerstört verlassen hatte, weil alles außerhalb und in mir zerfiel, hatte und hat er leichtes Spiel. Heimspiel! Beruflich hier fest verwurzelt spann & spinnt er ein Netz aus Fallstricken und sorgt dafür, dass ich hier bis jetzt keinen Fuß mehr fassen kann. Von außen nur, sieht das bisweilen ganz anders aus. Und glauben die Leute doch immer das, was sie glauben wollen. Richtig schlimm ist es übrigens geworden, nachdem ich ihm in diesem Frühjahr die rote Karte zeigte, weil ich einen seiner Detektive entlarvt hatte, der mehrfach „Hoffnung machen – Hoffnung zerstören“ mit mir gespielt hatte. Das trieft alles von arrangierter Falschheit und falscher Künstlichkeit.

8 Jahre langes Stalking und das Hacken sämtlicher Accounts, Handys und MacBooks machten es einfach für ihn, mich noch besser zu kennen, als es meine beste Freundin tut, und es ihm so möglich, mit all meinen Bedürfnissen zu spielen. Ein krankes Spiel eines Psychopathen? Von Anfang an, – nachdem ich die kurze Geschichte von uns beendet hatte, war er damit beschäftigt gewesen mich kleinbekommen zu wollen, mich optisch & Intellektuell zu beleidigen, Leute aufzuhetzen, meine neue Beziehung zu zerstören, mich zu provozieren, andere gegen mich auszuspielen. Er sagte einmal, dass jeder Mensch einmal seinen Meister finden würde; er will bis heute meiner sein – und ich erkenne ihn nicht als solchen an. Das ist sein Motor. Meine Motoren sind Schönheit, Ruhe, Liebe. Ich achte dich als großartigen Unternehmer. Als Privatmensch sehe ich dich weder als Vorbild noch als Maßstab: Das Gegenteil ist viel eher der Fall.

Mehrfach hatte ich ihm in den vergangenen Jahren jedoch auch immer wieder die Hand gereicht, ihm gesagt, dass ich ihm verziehen hätte, mir Friede wünsche und mich gerne einmal mit ihm zu einem Essen treffen; über alles gerne sprechen würde. Ich hatte ihn mir gar als Mentor gewünscht; ihm damit offen zeigen wollend, dass ich verziehen habe – alles was war; vor allem aber auch deshalb, weil ich mir meine Ruhe zurückwünsch(t)e. Vermutlich hat er sich dazu aus Genugtuung einen „runter geholt“. Das ist die Art von Sache, die ihn mehr befriedigt als alles andere. Es ist genau so. Es geht um nichts als Macht!

Ich wollte und will keine Menschen seiner Detektei in meinem Leben, die, wissend hinsichtlich meiner Bedürfnisse und Wünsche, seit Jahren mit diesen spielen, um mich immer wieder fallen zu lassen. Keine beeinflussbaren Menschen, die dasselbe tun, und denen er bestimmt vorgibt, es sei alles zu meinem Bestem und es sei nur helfend gemeint. Fliegende Affen nennt man derartige „Gehilfen“ von Narzissten, die oft keine Ahnung davon haben, dass sie instrumentalisiert werden. Und ich will auch Niemanden, der alles mitliest was ich am PC tue, google und mit Freunden schreibe.

In jede Kerbe, die sich bei mir auftut haut er tiefer hinein. Und wenn ich nach Jahren einmal zu gewinnen scheine, sorgt er dafür, dass daraus ein Verlieren wird. Es ist alles krank und falsch. Ich habe Jahre geschwiegen und versucht es mit mir selbst auszumachen. Ich habe mir bei der Polizei, als ich selbst noch Polizistin war, Hilfe hinsichtlich Cyber-Stalking zu holen versucht: machtlos. Ich habe mich in Düsseldorf an Anwälte gewandt, die auf Stalking spezialisiert sind: machtlos. Und je mehr mir jemand Steine in den Weg legt, desto mehr kämpfe ich mit meinem unbeugsamen Willen dagegen an. Ein Leichtes, mein Gebärden dazu zu nutzen, andere ein schlechtes Bild von mir haben zu lassen. Für das ich durchaus auch selbst sorgen kann. Jeder: Weil nämlich jede Besonderheit eines Menschen auch zu seinem Nachteil ausgelegt werden kann.

2020

Mein einziges Ventil ist Social Media. Nur dort bin ich noch frei. Dort habe ich die Kontakte, die mir zwischen 2013 und 2015 im Real Life alle zerbrachen. Social Life habe ich nun seit Jahren keines mehr, weil er mir in alle Kontakte hineinspielt, intrigiert, manipuliert. Oder weil ich mich dabei nicht wohl fühle, so in einem Kennenlernen unter seinen Augen, verkrampfe, versage. Sei es beruflich. Sei es privat.

Ich habe keine Lösung für dieses Problem. Nicht für hier. Nicht für Baden-Baden. Die Kleinstadt, in der er seine Homebase hat. Ich habe getan was ich konnte: Für mich und um meine geliebte Karriere gekämpft; um eine neue Karriere gekämpft … Ich habe ihn ignoriert, ich habe verziehen und Hände gereicht … und wieder ignoriert, und wieder verziehen, und wieder Hände gereicht: Er will dieses Spiel. Und das wird er hier haben. Denn er ist derjenige mit Einfluss und Geld in der Kleinstadt. Und ich bin die mit einem aufmüpfigen Willen? Weil sie einfach nur auf der Suche nach ihrem alten Glück in einem neuen Leben ist?

In Baden-Baden kann ich das nicht finden. So sehr ich es wollte. So sehr ich im realen Leben ein lieber und gutmütig netter und gönnender Mensch bin. Es ist ein mir ausweglos erscheinenden perfides Spiel. Eine anhaltende Jagd auf meine Lebensfreude – bezahlt mit guten Connections, Ansehen und Aufstieg; auf der anderen Seite meinem Abstieg.

Wie wir auf Dinge, und seien es die schlimmsten, reagieren, obliegt immer uns selbst. Das bleibt die letzte Freiheit die wir haben. Immer! Sicher habe ich mich auf Social Media nicht gut im Sinne des Mainstream verkauft. Viel zu rotzig und frech und fordernd dafür. Und, war denn irgendjemand von denen da, die mich dafür verurteilen und verlachen mögen, der das Herz gehabt und sich die Mühe gemacht, – auch nur die Neugier entwickelt hätte, mich im realen Leben kennenzulernen?

Ich füge mich meinem Schicksal. Ich habe hier genug gekämpft und habe meine Entscheidung getroffen. Ich werde gehen. Nichts und niemand wird mich davon noch abbringen können. Nicht, wenn die Villen-Touren viel besser laufen, als ich es mir je zu träumen gewagt habe. Nicht, wenn mir jemand – nach 8 Absagen – noch einen tollen Job anböte. Nicht, wenn mir jemand die Villa Carlotta schenken würde. Ich will, dass es hier für mich vorbei ist, und nach allem was war und ist endet.

Denn es ist das eine, eine geliebte Karriere unverschuldet mit allen Konsequenzen zu verlieren. Etwas ganz anderes ist es aber, seit 8 Jahren einen unfairen Gegner zu haben, der keine Grenzen kennt meine zu überschreiten, selbst aber überhaupt nicht greifbar ist und stattdessen Dritte dazu benutzt, mir das „einimpfen“ zu wollen, wie er mich zu manipulieren und dirigieren gedenkt. Blödes Spiel! Ich war mutig, ich habs versucht, ich kam zurück, und nun gehe ich. Glückwunsch J., du hast gewonnen! Möge es dir den lang ersehnten Frieden und die Lebensfreude bringen, die du mir, nach all den Jahren nicht hast austreiben können.

2016

Ich nehme die Stadt in meinem Herzen mit, sobald mein Mietvertrag endet. Ich wünsche allen, die sich in das Netz dieses Mannes haben weben lassen alles Gute & Liebe. Viele haben ja keine Ahnung …

Ich werde mein Gutes & meine Liebe zukünftig woanders finden. Und manchmal wird am Ende noch alles gut. Daran glaube ich – und werde irgendwann hierher zurückkehren. Meine einzige Chance in den nächsten Jahren bleibt es jemanden kennenzulernen, der noch mächtiger und einflussreicher ist als er, damit er ihn in seine Schranken weisen kann. Allerdings ist das ein Trieb, der nicht mal dann unterbunden werden kann: Bei der Polizei hatten wir einmal einen Pädophilen, der darum bat, dass man ihn einsperren solle, weil er seinen Trieb nicht in den Griff bekäme. Wie sieht das wohl mit einem aus, der so viel Einfluss hat, dass er die Polizei nicht zu fürchten braucht? Ich verrate es euch: Er ist nicht zu stoppen.
Und damit ihr nicht denkt, ich hätte heute Nacht schlecht geträumt und mir das alles ersponnen: 2015 habe ich bereits ein Buch darüber geschrieben, von dem der Anfang bis zum Beginn des Endes ( – im Bezug auf J., dort F. genannt) wahr ist und das Ende pure Fiktion und pure Verzweiflung; und von was ich allerdings damals noch nicht wußte, dass es sich nicht nur 2 sondern mindestens 8 Jahre ziehen würde.

Es ist voller Rechtschreib- und Grammatikfehler. Und das ist egal. Die Geschichte zählt. Es heißt „Machtaffen“ wird aktuell auf Amazon wieder freigeschalten – was bedeutet, dass es bis zu 3 Tagen gehen kann, und ist unter meinem Pseudonym Lotta Oona Lente geschrieben.

Zeit zu sprechen. Schweigen hat mir in all den Jahren nur Ärger & Schmerz gebracht. Und wer immer mich im Real Life kennenlernen möchte: die Handys sind bei Gesprächen mit mir I M M E R aus. Mein letztes Stück Privatsphäre!

2021

Auf Social Media werde ich – kunsthistorisch und privat posten, wann und was auch immer ich mag. Daran hat sich nichts geändert. Wieso sollte es auch: Nur weil ihr erst heute davon erfahrt; ich lebe seit 8 Jahren mit dieser – meiner – Situation. Ich werde kunsthistorisch und künstlerisch agieren, und man trifft mich in Baden-Baden regelmäßig an der Architektur, im Fitnessstudio, in der Natur und manchmal auch in Bars und Cafés. Freundlich, herzlich, gewohnt offen und später gern auch distanziert und hakend; wegen der ganzen Turbulenzen in meinem bunten Leben eben: Je nachdem, wie sehr ich eben denke vertrauen zu können.

Bis in einem Jahr wird das so sein – bis ich dann nicht mehr hier leben werde. Lieben werde ich Baden-Baden weiterhin. Immer! Baden-Baden bleibt meine Lebensliebe. „Drama“, würdest du jetzt sagen J. Und es ist mir so egal. Du bist einfach nur ein unglücklicher Manipulator. Alles Liebe, Glück und Friede für dich! Ich wähle Ruhe und Freiheit, – und das ist mir in Baden-Baden nicht gegönnt. Fair enough! Und dazu – woanders – beruflichen Erfolg, einen rosaroten Bentley, ein Dackelmädchen namens Goethe, das weiße Pferd vom Prinzen und eine Königin oder einen König, die nicht distanzlos und dafür achtsam liebend sind. Und die Villa Carlotta? Die hole ich mir in 10, 20 Jahren. Dann bist du Ü80 und das Blatt wird sich gewendet haben.
Dann spielen wir alle Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“ oder so …

PS: Geh‘ mir nicht auf den Keks, J.! Ich muss ja wahnsinnig was in dir bewegt haben und es noch heute tun, so nötig wie du es hast.

Veröffentlicht von

PetissaPan

PetissaPan studiert interessiert & neugierig das Leben, und schafft nebenher, leidenschaftlich und fleissig Kreativität, Text & Mode. Sie geht mit offenen Augen & Sinnen durch die Welt, und saugt Inspirierendes & Bereicherndes auf. PetissaPan ist und kreiert leicht, weich, romantisch, verspielt und wunderbar verträumt. Is your world little to mainstream? PetissaPan created an own.

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