I was a Rich Man’s plaything

Ich liebe Baden-Baden. Aber Liebe war noch nie genug.

The sky is the limit!

Wenn Liebe nämlich erstens das Kind der Freiheit ist, muss man die Dinge die man liebt niemals besitzen. Und zweitens stellt die viel größere Erfüllung, die Verbindung der jeweiligen Liebe mit großer Leidenschaft dar.

In Sekunden entscheiden wir, wen wir körperlich begehrenswert finden; was sich selbst nach Jahren, lebenslang oft genug, nicht ändern wird: Weder in die eine noch in die andere Richtung. Und nach Wochen oder Monaten zeigt sich, wen wir von seinen Werten her (zusätzlich) besonders mögen. Es passt oder passt nicht (mehr): Mit Menschen, wie mit Orten. Und drittens braucht Baden-Baden, als Stadt mit wunderbar historischem Erbe, – die einst einmal der Nabel Europas war, meiner Meinung nach die Verbindung dessen, mit dem Duft der großen Welt.

Kunststädte. Und, sieht hier irgendwer Baden-Baden?

Für mich bedeutet es nach monatelangem Fühlen, dass ich Baden-Baden über die Kunst auch mit dem Neuen verbinden will. Aktiv. Frech. Amazonenhaft vielleicht. Frischen Wind in eine Stadt bringen, die – nach meinem Geschmack – in so vielen Punkten an ihrer großartig gelebten Tradition und Spießigkeit festhalten darf, sollte, muss! Ich liebe das. Muss es aber tatsächlich nicht haben – um jeden Preis.

Denn wenn mir dies nicht gelingen sollte: Die Weltkugel steht mir offen. Wer nichts waget, der, die, das, darf nichts hoffen! Dies sagte Schiller und so denke ich. Ich glaube (noch?) nicht an Komfortzonen und Work-Life-Balance, sondern daran, eine Tätigkeit zu leben, die uns mehr Energie gibt, als dass sie uns nimmt. Und an stetiges Wachstum.

„It’s a Man’s world“ und Leben ist Kunst & Liebe, und Kunst ist Liebe, leben & Passion.

6 bezaubernde Kunststädte also, in denen man seinen, ich alternativ meinen Berufs-Traum leben will und werde. Ich denke gerne progressiv, amerikanisch auch, und dass ich noch 60 Jahre Karriere machen will und werde, während andere schon mit 40, 50 vom Ruhestand und kürzer treten reden.

Adrenalin bitte, Aktion sowieso, Bewegung, und liebend gern das Arbeiten in Männerdomänen. 20 Jahre gelebt und endlich wieder ellbogenerprobt, offen und heiß darauf. Mein Studium ist in 8, 9 Monaten auch Geschichte… Weswegen es – unterm Strich – innerhalb der Kunst der Kunsthandel werden muss. Baden-Baden in einer Kunst-Liaison mit Übersee schwebt mir (langfristig) vor.

Manche lieben Spiritualität oder Coaching oder suchen Balance. Manche und ich lieben Arbeit, Freiheit und wollen was bewegen. Balance genug! So nämlich naives Äußeres „nur“ Kunst und Selbstinszenierung ist, und authentisches super-höflich sein und herzlich offenes Agieren gegenüber wirklich(!) jedermann(!), schlicht einem reinweißen Wertesystem geschuldet: Sucht Alpha womöglich Alpha. Big Business.

„The art market had never been for the timid.“ (Larry Gagosian) Foto: Gewerkschaftszeitung der Polizei.

Pop Art. Und tout est pop! Video hierzu: Referat als Story bei Instagram: mlle_ceejay „popart“.

Mein Titel: von 1947 (Eduardo Paolozzi) / Meine Fotos: von dieser & letzter Woche

Veröffentlicht von

PetissaPan

PetissaPan studiert interessiert & neugierig das Leben, und schafft nebenher, leidenschaftlich und fleissig Kreativität, Text & Mode. Sie geht mit offenen Augen & Sinnen durch die Welt, und saugt Inspirierendes & Bereicherndes auf. PetissaPan ist und kreiert leicht, weich, romantisch, verspielt und wunderbar verträumt. Is your world little to mainstream? PetissaPan created an own.

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