L I E B E – R T E

Es ist aktuell ganz einfach, die Regenbogenfahne zu hissen.

Es war auch ganz leicht, als das Theater in Baden-Baden mit orangefarbigem Licht vor circa einem halben Jahr gegen Gewalt an Frauen demonstrierte, diese Fotos munter zu teilen und sich dagegen auszusprechen. Was aber, wenn man tiefer blickt? So ein Bild ist schnell geteilt und Solidarität ruft Bewunderung und Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft hervor. „Ja, genau, wie sind alle gegen Intoleranz und gegen Gewalt an Frauen!!“ Was aber, wenn wir tatsächlich damit konfrontiert werden? Sind wir offen und neugierig genug uns darauf einzulassen, in direkten Kontakt treten zu wollen?

19 – 24-jährig habe ich in Rosenheim in der Kaserne gewohnt. In einem Viererbett-Zimmer mit drei anderen Mädels in meinem Alter, wovon zwei lesbisch waren. Das war damals ganz typisch innerhalb der Bundespolizei. Ich kannte zahlreiche lesbische Frauen; würde sagen, dass zwischen 1995 und 2003 – also zu Beginn meiner Ausbildung und in den Jahren im Einsatzzug danach, zeitweise die gute Hälfte der Mädels lesbisch oder mindestens bisexuell war.

Ich war an zahlreichen Wochenenden, wenn nicht gerade berufliche Einsätze anstanden, in München in der „Szene“ unterwegs. Mit den beiden Kolleginnen, die wir zusammen das Kasernenzimmer teilten. Neugierig offen habe ich mir alles angesehen, mich mit vielen Frauen dort unterhalten, gefragt, gestaunt, diese surreale Nebenwelt lebenshungrig in mir aufgesogen. Und wenn ich einmal zu sehr beflirtet und bezirzt wurde, standen mir die Kolleginnen schützend zur Seite. Dafür bin ich gefahren: Gegen Mitternacht in die Bayern-Metropole hoch – und in den frühen Morgenstunden zurück. Den Jungs hatten wir am Folgetag immer viel zu berichten. Wir hatten eine richtig geile Zeit!

Was Schwule anging, wusste ich zu meiner Kasernenzeit von einem einzigen Fall. Und der hatte es „weiß Gott“ nicht so leicht. Ein Außenseiter unter Hunderten. Die Mädels haben dahingehend auch ganz offen mal geknutscht: Vor Polizeikollegen-Augen natürlich und nicht und niemals für die Öffentlichkeit. Wir waren D I E Gemeinschaft und viel toleranter & entspannter in vielem als man denkt.

Als ich in Moskau auf der deutschen Botschaft arbeitete, bekam ich in diesem Jahr mit, wie schwer es homosexuelle Paare in dieser pulsierenden Metropole hatten und sich versteckten. Ich war regelmäßig mit den Amerikanern in den hippsten Techno-Clubs der Stadt unterwegs gewesen und habe gesehen, beobachtet, nachgedacht. Ich sah dort nie ein gleichgeschlechtliches Paar sich an den Händen halten – geschweige denn sich küssen – aber die sexuelle Spannung und Liebe war spürbar; lag vernebelnd in der russischen Luft.

Im Iran war es genau anders herum. Auch dort lebte ich für fast ein Jahr, bin viel gereist – auch allein – und habe die Gesellschaft beobachtet. In den „kleineren“ Städten; – nicht in Teheran, war es so, dass permanent händchenhaltende junge Frauen meinen Weg genauso kreuzten, wie es Paare händchenhaltender junger Männer taten. Im Gebirge und in der Wüste gingen diese Zärtlichkeiten noch weit weiter. Ohne dabei unter den Augen der Regierung sein zu müssen, intim, unter Augen nur weniger Zeugen. Heterosexuelles Händchenhalten gab es hingegen nicht und niemals.

Was sich amüsant lesen mag, ist eigentlich mehr als nur traurig: Nämlich irgendwie verwerflich.

Dabei ist Toleranz und Akzeptanz für andere so bereichernd und wunderschön, da spannend und erfrischend anders! Ich habe das immer geliebt und liebe es es zu leben. Nicht, dass ich lesbisch wäre, aber ich hatte niemals Berührungsängste damit – nur eine riesige Portion Offenheit und Freude daran, sowie zahlreiche Fragen, – für mich selbst und zahlreiche andere. 

Dass ich erkenne, was die Welt

im Innersten zusammenhält

(Goethes Faust)

Wie reagieren wir aber nun tatsächlich auf ein gleichgeschlechtliches Paar? Wie reden wir darüber, hinter der Fassade, wo wir lächelnd die Regenbogenflagge schwingen?

Wie reagieren wir bei tatsächlicher Gewalt gegenüber Frauen: Sei es häusliche Gewalt, Stalking, erlebte körperliche Misshandlungen und sexueller Missbrauch in der Kindheit, oder anderes. Da wird es bekanntlich ganz schnell ganz still: Wenn es eben nicht nur darum geht, sich öffentlich solidarisch zu zeigen, sondern Eier in der Hose zu haben. – Das schreibe ich, dabei kann ich Umgangssprache nicht wirklich viel abgewinnen.

Wie reagieren wir, wenn Menschen ausgegrenzt werden? Wie reagieren wir auf Menschen, die Dinge erlebt haben, die für andere unvorstellbar sind? Werden wir uns abwenden? Werden wir verstehen wollen und Hände reichen? Oder werden wir auf Social Media schön – im Sinne von en vogue – tun, den Mund aufreißen und persönlich gar nicht aktiv?

Des Pudels Kern ist der der für mich zählt. Wie bereichernd sind so viele Menschen! Wie viel Wundervolles entgeht uns, wenn wir nur an einer Oberfläche kratzen, uns von Andersartigkeit abschrecken lassen, Eintagsfliegenbrei leben.

Wir haben ein einziges wundervolles Leben; dieses so bunt und wunderschön offen und neugierig zu gestalten wie nur möglich. Genug Lebenszeit, sich den gesellschaftlichen Ketten zu erledigen und für das Gute, Echte und bereichernd Andere einzustehen; wenn wir wollen. Wunderbares zieht nämlich Wunderbares an! Und, um noch einmal bei Faust zu bleiben: Die eigene Seele an den Teufel zu verkaufen, mag nicht die beste Idee sein.

Lieber Elon

Das ist Grimes. Sie ist die feste Freundin von Elon Musk und die Mutter seines 6. Sohnes.

Zur Erinnerung: Elon Musk ist nicht nur der drittreichste Mensch der ganzen Welt, sondern auch hochintelligent, Visionär, supererfolgreich, gegenwinderprobt und überdurchschnittlich gutaussehend.

Ich liebe es ja, dass der Beutezug selbst (gerade?) in der UpperClass davon weg geht, das stets repräsentative Heimchen für den Herd oder die aus-dem-Ei-gepellte perfekte Überdurchschnitts-Gesellschaftsfrau zu wählen. Immerhin soll sich doch finden, was zusammen passt. Lieber Elon, falls du also wieder einmal Single sein solltest …

Es lebe die Kunst !!

Peter Pan

Weil ich inzwischen diverse vorsichtige Anfragen bekam und auch ein klein wenig zwischen den Zeilen lesen & denken kann. „PetissaPan“ ist ein Neologismus: Eine Wortschöpfung zwischen Clarissa & Peter Pan.

Hier schreibt also mein Inneres Kind, welches ich sehr liebe und immerzu ermuntere, keck, neugierig, rotzig und frech zu sein.

Die Welt ist bunt, das Innere Kind will spielen, und hoffentlich glauben wir alle an unsere Träume.

Das alles hier ist keine Fiktion, das ist schon real so gemeint und so erlebt. Aber doch ist dieser Blog mit einem Augenzwinkern zu lesen. Rotzlöffel eben. Ungemein fordernd. Ich-zentriert. Rücksichtslos quengelnde Raupe Nimmersatt und herrlich schwarz-weiß-denkend.

Wenn ich einmal berühmt bin, werde ich meine Poesie & Prosa öffentlich vorlesen … und dann werdet ihr hören, dass meine Stimme bei all‘ dem Vorgetragenen stets heiter ist.

Bis dahin gönnt mir ein wohlwollendes Augenzwinkern und einen herzlichen Ton. Herzlichen Dank.

I want everything and nothing less

Ehrlich, wenn mir jemand sagt, dass er groß träumt und alles will, schau ich ihn mit strahlenden Augen an und sage ihm, dass ich ihm das von ganzem Herzen wünsche – und frage ihn neugierig, wie er das erreichen will und was er genau haben will, von was genau er träumt, was ihn antreibt und warum.

Unbezahlbare kindliche Neugier!!

Für Menschen, für die Neid und Missgunst – jeglicher Art & Form – so fremd ist, wie mangelnde Offenheit gegenüber allem & jedem, ist es nicht leicht zu verstehen, dass es Leute gibt, die dir nicht ebenfalls von Herzen gönnen können, dein Streben verurteilen, Berührungsängste haben und die deine dauernde Fröhlichkeit provoziert.

Finde den Fehler. Er liegt möglicherweise nicht bei mir.

Ich strahle, weil ich Menschen liebe und seit Corona eh viel zu selten Kontakt damit hatte. Und zweitens: In einem winzigen Schwarzwalddorf oben aufgewachsen, bin nicht ich die mit dem Stock im Hintern, sondern die die seit jeher viel will, immer schon viel dafür getan hat und hundertfach die Komfortzone dafür verließ. Das soll sich für mich ausbezahlen. Daraus rührt mein Biss.

Ich strebe auch heute keinen Wandel meiner Persönlichkeit an, weil ich die Überzeugung lebe, dass ich wie ich bin, für mich goldrichtig liege.

Wenn dir jemand die Welt erklären mag, sagst du höflich: „Dankeschön, aber ich mache mir lieber (m)ein eigenes Bild davon.“

Und ich glaube an Weltoffenheit – dass wir aber sicherlich nicht die ganze Welt hier aufnehmen dürfen, können, sollen … Wie sollte das auch bitte funktionieren können? Wir müssen uns außerhalb Deutschland darum kümmern.

Und ich glaube daran, dass wir jedem Menschen immer dann alles gönnen können, wenn wir selbst auch unser Potential leben. Kannst du es nicht, liegen deine eigenen Träume brach und dir fehlt Glücklichsein.

Geh’s an! Gönne anderen! Mach Platz!! Reich’ Hände!! Und – um Himmels Willen – neide nie, lass’ dich immerzu inspirieren. Das ist die größte Bereicherung überhaupt.

Ich bin einer der sanftesten & wohlgesinntesten Menschen im Umgang mit anderen. Ein ehemaliger Vorgesetzten meinte einmal zu mir, ich sei der netteste Mensch den er kenne. Und genauso will und werde ich bleiben. 

Ich brauche keine Balance. Ich strebe nach Action und Abenteuer. Und ich will Menschen in meinem Leben, die es schaffen, mich zu erreichen. Für alles andere bin ich nicht (mehr) oberflächlich genug. Ich war es wohl nie, weil mich seit jeher das Altmodische und Alte mit Tiefe anzieht.

Kick off! Oh, die EM beginnt, und ja, bei Jogi Löw war ich auch schon mal Zuhause eingeladen. Ich bin nicht arrogant – ich heuchel nur nichts: Ich bin nicht die Prinzessin, die das einfache Leben propagiert, aber sich doch von allen abschotten wird, die nicht dasselbe auf dem Konto & gesellschaftliches Standing haben. Ich bin die die viel will und dazu steht, und jeden Menschen von Herzen aus genau gleich behandelt.

Vor Jahren war ich einmal kurzfristig mit einem Mann liiert, der mir bei einem unserer ersten Dates erzählte, dass er die Putzfrau in seiner Firma – er war Geschäftsführer – genauso behandle wie seine Manager. Das sagte er, weil er wusste, dass ich darauf Wert lege …

Und trotzdem: Denk mal mehr amerikanisch – und komm’ bei dir selbst an, dann hältst du dich nicht so sehr damit auf meinesgleichen auszugrenzen.

Be the person you want to meet – nicht die, welche die Gesellschaft gerne hätte.

Und wem das Wörtchen „ich“ in meinen Beiträgen nicht gefällt und viel zu oft erscheint: der lese sie doch einfach nicht. Easy isn’t it?! Und wie oft wird ein „Wir“ gekonnt manipulativ verwendet. Wie könnte ich mir anmaßen, für andere zu sprechen? Ich habe nur meine eigene Geschichte. Und jeder möge frei entscheiden.

If the moon can be new – you can be, too

Immer wieder bin ich in den vergangenen Jahren gefragt worden, was ich nun dauerhaft machen werde. Das dauerhaft bezog sich auf die Zeit nach meiner Karriere bei der Bundespolizei.

Ich hatte, während ich mein Abi in Düsseldorf von 2016-2018 nachholte, über die Studiengänge der Architektur, Germanistik, Jura, Mode, Kunst und Kunstgeschichte nachgedacht, bis ich mich schließlich entschlossen habe Kunstgeschichte und Germanistik zu kombinieren. Das habe ich nie bereut. Ich liebe es. Auf Zeit. 

Eine Zeit lang konnte ich es mir durchaus vorstellen, nach dem Bachelor bis zum Dr. hochzustudieren. Aber ich ziehe den Bachelor glücklich durch und höre dann auf. Was ich in diesen drei Jahren dann gelernt haben werde, kann mir niemand mehr wegnehmen.

Ich liebe so viel! Das Schreiben, die Gastronomie, die Hotellerie, ich liebe die spannend faire Finanzbranche. Ich mag Sprachen, kann mich für Tourismus, Photographie, Künstlerisches, Sport und vieles mehr begeistern.. 

Die Antwort auf die dauernde Frage anderer ist für mich auch ganz simple: Dann, wenn ich wieder etwas gefunden habe, dass sich so abwechslungsreich leben & sich ausreizen läßt, wie die 20 Jahre bei der Bundespolizei: An Action, Spannung, kein reiner Bürojob zu sein, zahlreiche völlig unterschiedliche Möglichkeiten – deutschlandweit und auf der ganzen Welt. Immer unterwegs, immer was anderes, was Neues. Ständiger Progress. Langeweile und Monotonie, – Fremdwörter!

So lange dies nicht der Fall sein kann, lerne ich – mit großer Begeisterung – auch für Jahre, bleibe dran, aber werde wohl kaum dauerhaft bleiben.

Das ist weder traurig, noch schlimm. Ich bin erstens kein auf Sicherheit erpichter Mensch und zweitens: „If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it. And, like any great relationship, it just gets better and better as the years roll on!“ sagte Steve Jobs.

Natürlich läßt es mich aber nachdenken. Öfter. Ich fände es schon toll, nochmal etwas ins Laufen bringen zu können, dass mich für Jahrzehnte fesseln kann. Nur bis dahin gilt: Ich muss nirgendwo bleiben wo ich nicht ankommen kann. Und wie sich ankommen anfühlt, weiß ich genau; beruflich & privat.

Privat: „Eine Kunst, Können oder pures Glück ist es, wenn mich etwas derart berühren kann, wie es Baden-Baden tut.“ Mein Zitat.

Und jedem der in sich in einer ganz ähnlichen Situation befindet wie ich, dem mag ich eben diese Worte von Steve Jobs oben ans Herz legen. Aktiv sein, permanent lernen, 100% dort geben, wo man gerade seine Erfahrungen macht und sich entwickeln – und irgendwann wird sich all das Erlernte zusammenfügen und einen noch größeren Sinn machen. 

Ich! Nochmal: I C H


Ich bin heute 42 Jahre, 4 Monate und ein paar Tage alt.

Ich habe mir kindliche Begeisterung bewahrt, die ich ausstrahle – und wenn ich ausgeschlafen bin, sehe ich ohne Filter besonders hübsch aus. Foto: Morgens um 8, ohne Filter, ohne Retusche, 100% Natur, und bereit für die digitale Uni.

Kopfhörer sind seit einem Jahr mein 10–20 Stunden Begleiter am Tag: Für Uni, Musik, Hörbücher über Mindset, Erfolg, Wissen – und dafür um Sprachen zu lernen und zu intensivieren, optimieren.

Ernährung? Seit 25 Jahren: Viel Wasser, Essen wenn ich Hunger habe – nicht nach Zeit, ausreichend Schlaf. Ich liebe alles Gemüse, Kartoffeln und gesalzenen Joghurt mit Kräutern. Ich mag Health Food – übertreibe es aber nicht damit, sondern gönne mir genauso auch „La Dolce Vita“. Ich mag keinen Alkohol und trinke 0–5x im Jahr ein halbes Glas Wein, ich mag keinen Kaffee und habe nie geraucht. Doch mag ich Karamell, Vanille, dunkle Schoki und Kuchen.

Ich treibe 3–7x die Woche Sport: Seit ich 8 Jahre alt war und habe insgesamt 18 Sportarten intensiv gelebt oder nur vorübergehend – ein paar Jahre lang – ausprobiert. Mein Golfhandicap ist 34,5 – ich habe mal 45 Minuten auf 10 Kilometer gebraucht und fahre heute gern Mountainbike oder tanze wild vorm Spiegel – Zuhause oder im Gym.

Ich bin zu ehrlich, um immer diplomatisch zu sein. 

Ich bin am liebsten Single – und war und bleibe das auch – und mag Männer als Mentoren, als wunderbare Inspiration.

Ich war nur 2x in meinem Leben verliebt und habe nur diese 2x auch geliebt und war hin und weg: Anfang 20 von einem deutschen Bundespolizisten; Anfang 30 von einem amerikanischen Diplomaten als wir in Moskau lebten. Er war süße 4 1/2 Jahre jünger als ich und so klug, gut und gentleman-like-charmant! From Russia with love – ungelogen: Er heißt tatsächlich „Bond“. Und ich bin mir sehr sicher, dass er einmal Präsident von Amerika werden wird. Seine Eltern waren beide Botschafter in unterschiedlichen Ländern. Thank you for everything – YOU! – the amazing time we had and the most romantic moments in Gorki Park – skating – during winter time.

Wir vergessen vielleicht welche Worte andere genau sagten oder was sie genau taten. Wir vergessen aber niemals, welches Gefühl jemand in uns auslöste.

Ich strebe nach Wissen, Erfolg, Reichtum und glaube daran. Ich mache aktuell Erfahrungen in der Finanzbranche, begeistere mich für Aktien, Fonds und die Kryptowelt und grabe mich tief ein. Ich war mit mehreren Millionären befreundet, liiert und habe heute das Ziel selbst Millionärin zu werden. Ich liebe Klasse & Stil!

Ich habe meine Bundespolizeizeit sehr geliebt und vermisse es heute noch manchmal diese Uniform anzuziehen und die Denkweise unserer damaligen Gemeinschaft: Liebe für immer!

Ich bin Luxus-Minimalistin. Ich besitze sehr wenig, dafür stets Qualität; ich mache fast nie Urlaub, aber wenn dann richtig teuer. Ich mache hingegen niemals Pauschalurlaub und schlafe lieber jahrelang Zuhause, als in Hotels mit weniger als 5 Sternen. Ich fahre entweder gar kein Auto oder „einen pinken Bentley“. Ich kaufe monatelang keine neue Klamotte – und statt bei Zara oder H&M im Edel-Secondhand.

Ich will haben was ich will – für mich; nicht für andere. Ich definiere mich nicht über die Gesellschaft und dortige Massstäbe. Ich setze eigene Standards.

Ich bin nicht beeinflussbar, nicht manipulierbar, da ich genau weiß was ich will, fühle, ich in mir ruhe, mir selbst genüge und Dinge sehr objektiv und klar betrachten kann.

Komplimente erreichen mich genauso wenig wie unproduktive Kritik, dafür kann aber der Absender nichts: Es ist einfach meine Natur. Ich habe zu gewissen Dingen (leider) keinen Zugang – sie tangieren mich nicht in meinem Empfinden.

Ich hatte eine turbulente Kindheit und bin heute immer wieder sehr gern allein und brauche Ruhe und umgebe mich mit Menschen, die mich lassen können. Ich betüddle nicht und will auch selbst nicht betüddelt werden. Ich pushe niemanden Ego – denn meines pushe ich ebenfalls ganz selbstständig.

Ich liebe Menschen, gehe offen auf jeden zu, bin ausgesprochen herzlich und gönne jedem alles von Herzen, mag aber Distanz und brauche weder Nähe noch Bindung. Ich habe nichts übrig für Väterleswirtschaft, Klatsch, Gerüchte, Gaffer und 99,9% des Fernsehprogramms. Ich habe ein großes Herz, gebe Chancen – habe aber auch starke Werte und eine starke Meinung; wenn ich mal eine Brücke verbrenne, hat das gute Gründe.

Ich rieche ob Leute fair oder unfair; nett oder nicht; echt oder unecht sind. Ich mag nette, gute Menschen und fühle dies. Mir selbst wurde schon mal gesagt, ich sei zu nett und damit langweilig. Tja, nett passt einfach zu nett!

Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt, sauge Inspiration und gebe permanent welche weiter. Ich flirte hierbei nicht, date nicht, spiele nicht die Geheimnisvolle und Spielchen. Ich spiele am liebsten mit mir selbst, daran hat sich seit meiner Kindheit ebenfalls nichts geändert.

Ich bin spannend, weil ich auf den 3., 4. und weiteren Blick sehr ungewöhnlich und vielseitig werde; besonders aktiv lebe, Dinge liebe und ganz anders bin – meist ganz andere Ansichten habe als die Gesellschaft. Ich fühle mich exzentrisch und frei. Ich kann heute wer anderes sein als gestern, und komme erst in Monaten zurück. Ich ecke an, falle auf und werde ausgegrenzt – oder ich begeisterte und werde geliebt weil ich echt, frisch, sprudelnd und neugierig offen bin. Und wer überhaupt mag Kinder nicht?! Ich polarisiere stark, neide selbst jedoch niemals.

Ich liebe Baden-Baden, und manchmal denke ich, dass keiner diese Stadt so sehr lieben kann wie ich. Innerhalb einem Jahr habe ich zuletzt 8 Absagen auf berufliche Bewerbungen bekommen – hier. Mich hat teils weniger die Absage getroffen, als manchmal doch die Art an sich. Baden-Baden ist wundervoll und unantastbar, aber gewisse Menschen hier dürfen einmal über Ihre Werte und Menschlichkeiten nachdenken: Nach 5 Jahren die ich woanders lebte, spüre ich hier deutliche Veränderungen in eine weniger schöne Umgangsweise. Keep the good work up!

Meine Auslandskarriere der Polizei wurde zwischen 2013 bis 2015 von zwei Männern kaputt gemacht. Solche Dinge passieren: Einer dieser beiden hat nur 2 Jahre später all‘ seine/meine Kollegen in Gefahr gebracht, als die Deutsche Botschaft in Sanaa aufgrund der dortigen Unruhen im Land geschlossen wurde.
Wenn dir in einem Unternehmen jemand die Karriere ruiniert, hast du die Möglichkeit dir ein anderes Unternehmen mit ähnlicher Tätigkeit zu suchen. Weltweit! Eine – mittels der starken Hierarchie – zerstörte Auslands-Karriere für die deutsche Bundespolizei bleibt eine zerstörte Karriere, für die es keinen ansatzweise vergleichbaren Ersatz gibt.

So musste beruflich was ganz anderes her – und die Erinnerung wird bleiben; überhaupt ist die Dienstsituation heute auch nicht mehr dieselbe. Ich sah und sehe dies als Chance.

Und ich hatte einen dieser beiden Zerstörer noch mehrere Jahre lang als Stalker. Polizei und Anwalt tatsächlich machtlos dagegen.

Meine Unnahbarkeit scheint zu faszinieren, provozieren, dabei ist es ganz simple einfach nur meine Natur. Ich wünschte mir eine gerechtere und bessere Welt … Das jeder selbst seinen Anteil dazu beiträgt. Und das Leben ist so spannend – es finden sich immer neue Wege! Ich erinnere mich daran, wie ich einmal zu meinem ersten Freund sagte, als dieser um eine Sache trauerte, dass immer etwas Besseres nachkommt.

Laßt uns inspirieren und motivieren, nicht belehren. Wer sich auch für andere freuen kann – der freut sich im Leben immerzu doppelt so sehr!

Für alle die sich mir gegenüber unschön, unfair und auch sehr häßlich verhalten haben: Ich glaube vertrauensvoll an Karma, belaste mich nicht damit, sondern gehe weiter meinen Weg. Ich war, bin und bleibe Kind im Herzen. Ich glaube an den Zauber der Andersartigkeit, an Leichtigkeit, Genuss; und daran, dass wer mein Tempo nicht laufen kann, mich rennen, brennen, galoppieren lassen muss.

Keiner soll und wird mich aufhalten. „Rosa Bentley“ ich komme! B.t.w. „Rosa Bentley“ ist ein Synonym.

Und das Beste? Ich habe alles was ich erreicht habe – wer ich heute bin – ganz alleine geschafft: Ohne jegliche familiäre Unterstützung in Rat oder Finanz, ohne Mentoren, ohne Gönner, ohne SugarDaddys und ohne Ehemann. Das macht mich stolz und unermesslich stark. My life – created by myself! Und genau das lässt mich mit bestem Wissen & Gewissen gewollt manchmal kindisch, albern und exzentrisch sein – kindlich schwarz-weiß-denken sowieso. Love or leave – no change.

As an Entrepreneur if you need words of encouragement, you probably shouldn’t be an Entrepreneur.

Elon Musk

Entrepreneurship ist das wohin ich seit Jahren ziele und langfristig auch hinkommen werde! Step-by-Step.

So, das war für alle, die sich in mir finden, die eine Verbindung zu mir fühlen, und für die, die denken, dass man sowas nicht schreiben kann:

Man kann! Frau auch!

About me


https://www.instagram.com/liebe_badenbaden/

https://www.xing.com/profile/ClarissaJohanna_Staiger/cv

PetissaPan habe ich im Jahr 2015 in Düsseldorf gegründet. Der Name ist eingetragener und geschützter europäischer Markenname seit 2016.

Alles auf dieser Homepage begann mit dem Nähen von Tuniken, wozu mich meine – aus dem Iran mitgebrachten – Tuniken inspiriert haben. Ich kopierte deren Schnittmuster und nähte innerhalb einem halben Jahr circa 30 Tuniken, wovon circa 10 so gut waren, dass ich sie verkaufen wollte. Diese „kleine Businessidee“ scheiterte. Ich konnte keine einzige der Tuniken verkaufen. Meine Preisvorstellungen waren wohl zu hoch, und deshalb trage ich sie heute noch selbst. 

PetissaPan – MY KIND OF KUNST

Dress: PetissaPan. Mehr Tuniken gibt es auf den letzten 2, 3 Seiten dieser Homepage.

Ab 2015 bis 2019 schrieb ich hier regelmäßig Lyrik. Zudem habe ich im selben Zeitraum vier Bücher veröffentlicht: „Machtaffen“, „PetissaPan“, „Fairfolgreich“ und „Von naiven Waldkäppchen und frechen Wölfen“. Dies spricht für meine Begeisterung für Germanistik, was ich seit Oktober 2019 studiere. 

Alle vier Bücher hatte ich selbstgepublished, eines davon rund 100x verkauft, die anderen kaum, und inzwischen alle zurückgezogen. Eines (das erfolgreichste) möchte ich noch einmal überarbeiten und optimieren. 

2016 in Düsseldorf

An der Uni bin ich heute im 4. Semester und meine private Lyrik liegt aktuell auf Eis.

Seit 2020 machte ich hier wieder das, wofür ich immer schon „berühmt berüchtigt“ gewesen bin: andere motivieren, Energie versprühen und aktiv selbst den Progress zu suchen.

Seit wenigen Wochen schreibe ich an einem neuen Buch, in dem Motivation & Mindset eine große Rolle spielen werden. Es wird zudem mit eigenen beruflichen Erfahrungen gespickt sein. Mit der Fertigstellung rechne ich gegen Ende diesen Jahres / Anfang nächsten Jahres. 

Das Leben ist bunt!

 

Berufliche Backgrounds der Person hinter PetissaPan:

Ich bin Clarissa Johanna Staiger und war in Glück & voller Überzeugung ab 1996 volle 17 Jahre – mit Ausbildung 20 Jahre – Bundespolizistin; davon 1 Jahr NATO Brüssel, 1 Jahr Deutsche Botschaft Moskau, 1 Jahr Deutsche Botschaft Teheran/Iran und davor sechs Jahre im Einsatzzug in Rosenheim, Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Lüneburg, Lübeck, deutschlandweit. Ansonsten war ich jeweils mehrere Jahre lang an der Grenze zu Frankreich eingesetzt und am Baden-Airpark. 

1998 in Rosenheim

Ich bin bekennende Multipotentialite, Enthusiastin, gesunde Workaholic – mit großer Passion für die, und vielseitigen Erfahrungen in der: Tourismus-/Gästebranche und Hotellerie (Darunter der berühmte und – sich in der Luxushotellerie Deutschland auf 6. Stelle befindende „Breidenbacher Hof“ in Düsseldorf ; habe zudem eine abgeschlossene Ausbildung als Fitnesstrainerin, die ich, während meiner Zeit als Polizistin, an einer privaten Bildungsakademie (SAFS & BETA) 2013 absolvierte. 

Ghostwriterin & Freie Autorin (SEO-Texte, Kunstgeschichte, Sport/Ernährung), und nebenher „mache ich auf Künstlerin“ in Text & Photographie, und bin, nachdem ich von 2016-2018 mein Abitur in Düsseldorf nachholte, seit 2019 Studentin der Kunstgeschichte & Deutschen Literatur (Germanistik als Nebenfach heißt in Freiburg: „Deutsche Literatur“) an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau im 4. Semester.

Und ich möchte wieder viel mehr weg vom Schreibtisch – unter Menschen. 

Dezember 2020

Ab der Zeit nach Corona biete ich Villentouren in Baden-Baden an. Für maximal zwei Personen. Ich brenne für die wunderschöne Architektur hier und möchte das weitergeben. 

Was mich zusätzlich antreibt:

Progress, Persönlichkeitsentwicklung & Spaß, Spannung, gute Schokolade.

 

Ich suche heute:

1.) Teamwork um die Themengebiete: Finanzen (Aktien etc.), digitale Medien und unternehmerisches Know-How, da ich mich auf diesen Gebieten spezialisieren möchte.

2.) Mentorship, weil ich es toll finde von lebens- und berufserfahreneren Menschen lernen zu können. 

3.) Einen Mäzen, der die Villa Carlotta in Baden-Baden kauft, damit wir/ich daraus ein Kunst-Luxus-Hotel machen können/kann. Ein „eigenes“ Hotel: wer träumt nicht davon?

Mein Pläne sind es in Baden-Baden oder Umgebung beruflich Fuß zu fassen und hier wohnen zu bleiben. Wenn ich in einem Jahr das Resümee ziehe, dass ich hier nicht die Entwicklung machen konnte die ich heute anvisiere, werde ich nach meinem Bachelor in Kunstgeschichte, ab nächstem Jahr Sommer, Baden-Baden vorübergehend erneut verlassen.

Dann werde ich in der Schweiz „irgendwas mit digitalen Medien“ oder „irgendwas mit internationalem Business“ studieren. Konkret. Ich such(t)e stets Progress und bin es gewohnt dafür die Komfortzone immer wieder zu verlassen, wenn ich Progress nicht dort machen kann wo ich jeweils war & bin. 

Wenn ihr ganz ähnlich tickt, Ideen oder Wissen zu Baden-Baden, Punkt 1, 2 oder 3, oder einem Studium in der Schweiz (Genève oder Zürich) habt, oder auch selbst Anregungen sucht: Gern!

 

Clarissa Johanna Staiger / Baden-Baden / am Friesenberg

Kontakt, Email bitte: cj.staiger@gmx.net (Die Kommentare der Beiträge auf dieser Homepage, lese ich zeitlich bedingt nicht.)

Instagram:

Ich liebe Baden-Baden

F R Ü H E R – E I N S T – E I N M A L :


I’m an incurable optimist, and I like it that way. It’s enabled me to remain hopeful and future-focused. Attitude is everything – in life and in business.

Richard Branson

Fehler und Scheitern sind keine Schande. Sie sind der Weg zur Verbesserung – und damit zum Erfolg. Denn der Erfolg geht selten einen geraden Weg.

Personal Assistance

https://www.instagram.com/liebe_badenbaden/

Bei Interesse an Schönheit, Klasse & Luxus:

Ich biete individuelle & vielseitige Personal Assistance in Baden-Baden an:

Einzelpersonen – maximal zwei Personen (Paare) – zeige und erkläre ich die schönsten Villen: Die in 1. Reihe stehen genauso gern, wie an geheimnisvoll unbekannteren Standorten. Und die Luxushotels & die reiche Architektur unserer Belle Epoque. Dies zu Fuß oder mit dem E-Bike.

Ganz nach persönlichem Wunsch & Vorliebe!

Oder ich erzähle darüber – und über Stadtgeschichte – auf einer Runde Golf oder bei einer Sporteinheit. Auch Besuche eines Museums sind möglich.

Ich bin angehende Kunsthistorikerin im 4. Semester an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. In diesem Herbst schreibe ich meine Bachelorarbeit über die Villenarchitektur im 19. Jahrhundert in Baden-Baden und lebe das als Passion. Fitnesstrainer-A-Lizenz und Golf-HC 34,5 sind vorhanden.

Die Führungen und meine Personal Assistance dafür sind persönlich, individuell, zeitlich flexibel und absolut diskret:

Ich war 6 Jahre lang Personenschützerin bei der Bundespolizei im diplomatischen Dienst im Ausland, und war im Back- und Frontoffice eines deutschen 5-Sterne-Hotels beschäftigt. 

Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch.

Preise & Termine auf Anfrage:

Clarissa Johanna Staiger

Email: cj.staiger@gmx.net

Phone: 01578/9778861 & 07221/3933324

oder über Instagram via Nachricht: Link oben – unter der Überschrift.

(Angebot besteht, sobald die Corona-Beschränkungen aufgehoben sind.)

Letzter Post.

Be obsessed or be average.

Grant Cardone. (Ich mag sein Hörbuch, wenn er auch teils eine etwas anstrengende Art (zu sprechen) an sich hat.)

Ich bin Enthusiastin und stehe dazu. Ich werde auch nicht erst von Corona ausgebremst, sondern brenne seit 5 Jahren bereits darauf, endlich wieder 125 – 150% zu arbeiten. Wegen Abi & Studium ist das bislang nicht möglich.

Möge jeder von Menschen umgeben sein, die dieselben Werte teilen. Möge jeder von Menschen umgeben sein, die Potenzial leben lassen. Mögen wir uns gegenseitig inspirieren, pushen, gönnen. Mögen wir Deutschen uns dahingehend deutlich mehr vom amerikanischen Traum abschauen: Stolz scheitern und stark aufstehen. Immer wieder! Und groß träumen und energiegeladen und mutig streben. Denn wer nicht scheitert, der hat es nie probiert. Komfortzone ade!

5%. Denn wie war das mit der Authentizität, damit man 95% der Menschen erst gar nicht anziehe, um die passenden nur 5% Menschen zu finden, die mit einem den Weg gehen, den man haben & leben will …

Geben und nehmen wird so zur spielerischen Routine – beidseitig bereichernd – weil es dann, und nur so, Win-Win bedeutet.

Hugs & kisses & die ganz große Portion Erfolg bitte! Denk mal (mehr) amerikanisch!

Erst lachen sie über dich, dann ignorieren sie dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Mahatma Gandhi

Gewinnen will ich immer! Jeden Tag, für mich selbst. Dabei konkurriere ich nicht mit anderen und habe – außer im Sport – überhaupt kein Interesse daran mich mit ihnen zu messen. Ich will für mich weiterlernen, weitermachen und jeden einzelnen Tag besser sein als gestern und meine Ziele erreichen. Ich will und werde noch sehr viel erreichen in meinem Leben.

Nach oben wollen, auch wenn das ein, zwei Jahrzehnte dauert? Und 60-70 Stunden-Wochen? Arbeit lieben, weil es sich noch nie wie Arbeit anfühlte? Yes, genau das! My way! Deiner auch? Und Schönheit findest du ganz wunderbar & Luxus ist für dich erstrebenswerter Genuss? Prima!! Wir sehen uns!!
Ich wünsche mir seit mehreren Jahren bereits Menschen, die beruflich in dem wie ich denken und ticken. Mein ehemaliges Umfeld aus Polizisten hilft mir da einfach nicht. Und Freunde, die Familie oder Freizeit favorisieren auch nicht. Bei mir war und bleibt es die Karriere, der ich klar die Pole-Position einräume.

Win-Win für emsige Enthusiasten! Wo seid ihr?

Das war mein letzter Post. Denn nach 5 Jahren ist hier heute alles gesagt. Leben und leben lassen – und sich mit Menschen die zu einem passen umgeben. Es gibt für jeden die Richtigen!