My call is to serve

Ich bin jetzt 42 Jahre alt und habe privat meinen eigenen Kopf. Im Business bin ich jedoch hochprofessionell und mein Lebenslauf spricht für sich. (CV siehe XING; und bei Interesse: Nachweise/Zeugnisse bitte anfragen.)

Dass ich unscheinbar & brav aussehen würde, höre ich immer wieder … Die Photos sind unbearbeitete Selfies von gestern. Großer Biss, Energie und vielseitig absolviertes Wissen sind es aber, die mich beruflich ausmachen. Dieses bringe ich gelernt gekonnt, spielend charmant & herzlich echt an den Mann, an die Frau. (Foto: Februar 2021)

Zuletzt hörte ich das zehnstündige Hörbuch „Warren Buffett – Der Jahrhundertkapitalist“. Ich empfinde Buffett menschlich als interessant amüsant & liebenswürdig, und beruflich als wunderbar inspirierend.

So wie ich mit ihm sympathisiere, sympathisiere ich allgemein mit der intensiven Beschäftigung mit einzelnen, oder zwei Menschen. Diese kann ich bestens persönlich intensiv betreuen, und für reiche Villengebiete & Villenarchitektur begeistern, wie auch für Museen, Golfplatz und Sport im Fitnessstudio oder in der Natur.

Ich zeige gerne große Schönheit, Reichtum und Klasse – unaufgeregt, genießend, in ruhigem Ambiente – und gebe mein Brennen dafür weiter.

Pokerface kann & muss ich auch. (Foto: Februar 2021)

Mein Wissen, meine Scheine, meine Nachweise, meine Passionen:

Villenarchitektur & Villengebiete: 4. Semester Kunstgeschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Museen: 4. Semester Kunstgeschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Golf: Handicap: 34,5. Letzter Golfclub: Golf Club Baden-Baden. Davor: The National Golf Brussels (als ich 2009 für die NATO arbeitete).

Fitness: Fitnesstrainer-A-Lizenz (SAFS & BETA 2013/14)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch. Aktuell optimiere ich Französisch (Stand gerade B1/B2) & lerne Spanisch als neue Sprache.

Literatur & Schreiben: Nebenfach der Germanistik/Deutsche Literatur im 4. Semester an der Universität in Freiburg.

SERVING – Gehobener Umgang: Im 5-Sterne-Hotel „Capella Breidenbacher Hof“ an der Kö in Düsseldorf; aktuell als Deutschlands sechstbestes Hotel gerankt. (2016/17)

RESPONSIBILITY – Personenschutz: Deutsche Botschaften in Moskau (2010/11) und im Iran (2012/13), für das Auswärtige Amt Berlin.

Und wenn professionell gefragt ist, kann & tue ich so. (Foto: Dezember 2020)

Freelancer. Email & Phone unter Impressum.

E V E R Y D A Y S M I N D S E T

Absolutely nothing is too good to be true !!!

Dream.

Think.

Wish.

Believe.

Adore beauté. Tout la beauté du monde …

Und nö, ich bin kein Coach, will auch keiner sein. Ich streue einfach nur meine positive Energie und meinen enthusiastischen Optimismus. For low, für euch, und durchaus mit Hintergedanken für mein Leben: Den perfekten Job für mich! Und der hat mit dem was ich hier schreibe wahrscheinlich weniger zu tun.

Eher mit so einigen Charaktereigenschaften und all‘ den Fähigkeiten, die ich mir in der Vergangenheit erarbeitet habe: Abi mit 39, Sprachen, Schießen, richtig gut Autofahren zu können 😉 (Ich bin kein schlechter Beifahrer; hab‘ aber wenig Interesse daran.) Personenschutz für das deutsche Auswärtige Amt, Gastro & Luxus-Hotellerie, Back- & Frontoffice, bald einen Bachelor of Arts, Fitnesstrainer A-Lizenz … und denen, die ich mir aktuell erarbeite und in Zukunft noch erarbeiten werde.

Seht es mir bitte nach, dass ich hier regelmäßig für mich werbe: Ich suche passende Jobideen und Jobangebote (Nur als Freelancer! Ich werde mich nicht mehr anstellen lassen.) und Menschen, die in ihrer verwurzelten Tiefe prima zu mir und meinen Werten passen.

Ich nehm‘ euch dabei ja nichts weg. Ich gönne auch euch von Herzen.

Herzlichkeit, so sagt man übrigens, ist innere Überzeugung, die sich – im Gegensatz zu Höflichkeit & Freundlichkeit – nicht lernen läßt und dem Menschen gegenüber widerspiegelt was man wirklich fühlt und für ihn empfindet. Vielleicht lernt ihr mich mal kennen, vielleicht auch nicht. Papier und die Selbstdarstellung im Net sind bekanntlich geduldig … Real Life zählt! Und bis dahin nehme ich mir liebend gern meine regelmäßigen kurzen Auszeiten von der Gesellschaft auf Social Media, von euch; monologisiere hier gern und immer wieder völlig unabhängig von Likes & Lob – auch jedem Feedback – anderer.

Distanz ist eine Stilfrage. Für mich geradezu ein menschliches Grundrecht.

Otto Schily

Fokussiert auf Erfolg.

PS: Schießen und gut Autofahren zu können, dürfen durchaus humorvoll verstanden werden. Es ist das, was ich oft spaßeshalber nenne, wenn mich jemand fragt, was ich in 20 Jahren bei der Bundespolizei gelernt hätte. Ich will & werde nicht Taxifahrerin etc. werden. Aber würde mich vielleicht mal jemand auf die Jagd mitnehmen? Ich hatte den Jagdschein mit 20 Jahren begonnen und musste ihn leider abbrechen, da ich im Einsatzzug zu oft unterwegs war und bei den Terminen mit den Jägern viel zu oft fehlte.

Distanz wahren ist bei mir angesagt: Ich mag es nicht, wenn mir Männer zu nah kommen – mit unmoralischen Angeboten, Avancen und dergleichen. (Für ehrlich unabhängige Komplimente ohne Absichten hingegen danke ich sehr!) Was ich will hole ich mir selbst! Und das soll ein Bentley werden; bevor ich überhaupt wieder an Relationship denken will. Wissensdurstig! Also doch Karrieregeil! Workaholic! Ich träume auch nicht von Wohneigentum im eigentlichen Sinne: Besäße/besitze ich eine Villa würde/werde ich sie vermieten – oder als Hotel betreiben – und selbst auf 50qm zur Miete wohnen. Freiheit!

Ich mag so so so besonders gern mit Menschen – gerade auch Männern – zu tun haben, die für mindestens drei, vier, – besser fünf, sechs, alle, meiner LieblingsDinge brennen. B R E N N E N ! ! ! :

Baden-Baden, Villen, interessante Jobs, Progress, Freiheit, Geld, Moneymaking, Visionen, Unternehmen & Unternehmertum, Selfmade(wo)men, Mentorship.

Arbeit, viel Energie, Hotellerie, Luxus, Genuss, Große Klasse statt Maße, Stil & Eleganz, Old-School-Manners, Schönheit, Sprachen.

Photographie, Schwarzwald & Mountainbike, Politik (Für mich ist Gelb Gold.), Kunst, Architektur, Literatur, lebenslanges Lernen, Optimierung, Disziplin, Biss, Resilience, Optimismus, Neugier und Herzlichkeit.

Das passt am Besten! Gegenseitig groß wachsen – sich bereichern, pushen.

Bei allem „gemeinsam groß träumen – viel wollen und dafür fast alles tun“: Ich mag richtig nette und grundehrliche Menschen. Das macht es nicht ganz einfach, weil man eher oft genug das eine oder das andere findet. Alles geht aber! Ist eine echt interessante Herausforderung.

Humor könnte der Schlüssel sein

Mehr Transparenz? Hose: Boss. Gürtel: Céline Paris (Second Hand). Body: Falke. Kurz-Top: Ted Baker. Nagellack: Yves Saint Laurent. 2018 in Düsseldorf.

Ich habe ein sehr waches Auge auf die Politik und auf die Gesellschaft.

Als ich vor ein paar Jahren mein Abitur in Düsseldorf und Freiburg nachholte, war ich Mitte bis Ende 30 und sah mich als langjährige und ehemals glückliche Bundespolizistin, häufig dem Hass und respektlosem Gebärden meiner Mitschüler gegenüber der deutschen Polizei konfrontiert.

Vor mir selbst hatte man Achtung und ging stets respektvoll mit mir um, aber es wurde häufig die Diskussion in den Pausen mit mir gesucht, wo es von 10, 12 Jahren jüngeren Mitschülern, die sich vorwiegend als dunkelrot, aber auch grün einstuften, hieß, was die böse Polizei in Deutschland alles falsch machen würde. Und solche Aussagen wurden nicht in Watte gepackt, oder in zuckrige Zungen gehüllt: Sie trieften vor Abscheu und Hass.

Im Unterricht selbst, wurde die ganze Gruppe von gängigen Pauschalaussagen eines einzigen Lehrers eingelullt, der ebenfalls kein einziges gutes Haar an der Polizei ließ. So konnte man genauso die Massen aufstacheln, wie in der vom BVG ab 2020 linksextrem eingestuften Stadt Freiburg, in der es lautstark bei Hausräumungen in den 80ern & 90ern hieß: „Werft die Stullen auf die Bullen!“, was bedeutete, dass man Backsteine auf die Polizisten werfen sollte.

An mir ging diese Zeit des aggressiven Backsteinswerfens in Freiburg glücklicherweise vollkommen vorbei: ich bin – ein paar Jahre später auch erst – polizeilich auf der Autobahn und entlang der Grenze zu Frankreich einer zufriedenen und schönen Arbeit nachgegangen: In Uniform und in Zivil, und denke gerne an die Zeit zurück, als ich mit den französischen Kollegen in Müllheim/Neuenburg eine gute Zeit hatte.

Was mir als Neu-Studentin 2019 hingegen nicht entgangen ist, sind die Demonstrationen in der Stadt Freiburg, die bevorzugt jeden Freitag am Platz der Synagoge lautstark starteten; während andere Studenten noch in der Uni sitzen und pauken. Dort wurde über Megaphon stark und motivierend gegen Rechts, gegen die politische Mitte und für die Umwelt demonstriert. Und der selbe Platz sah am Samstagmorgen aus wie eine Müllhalde. Prima Doppelmoral! Klasse! „Toll“ auch die ganzen Schmierereien an den schönen alten Gebäuden.

Mich hat meine Schulzeit gestreßt. Nicht nur deswegen, da mir die Schule nicht liegt, ich so richtig was tun musste, für meinen Einserabschluß, und weil ich kein großer Freund des Schulsystems bin; sondern weil ich rund zwei Jahrzehnte lang tolle, fröhliche und gute Gespräche mit meinen Polizeikollegen gewohnt gewesen war, und dann in eine so düster negative Umgebung hinein kam, wo alles schlecht geredet wurde, was andere nie erlebt hatten und nicht objektiv beurteilen wollten.

Was mich beruhigte war, dass viele die so dachten, schlechte Noten hatten, regelmäßig dem Unterricht fernblieben, wiederholen mussten oder wollten, und sich dabei ein Leben wünschten, in dem sie 20 Stunden die Woche arbeiten wollen, zeitgleich von einem satten Mindestlohn träumen. 

Und zeitgleich beunruhigt mich diese Mentalität auch wieder sehr!

Nun gibt es schon Aufruhr in der Gesellschaft, wenn jemand sich zu Karneval als Inderin verkleidet. Was ist Bitteschön aus uns geworden? Ich bestehe darauf, stolz darauf sein zu dürfen, dass ich Deutsche – mit kleinem moldawischen und schwedischen Einfluss – bin, und darauf, was Deutschland an fantastischer Kultur, Kunst, Literatur ( – Einst Land der Dichter & Denker! ), reicher bildschöner Architektur und erfolgreicher Wirtschaft ausmacht und bietet. Ich bestehe darauf, anderen Völkern herzlich offen begegnen zu wollen und Kleider von überall her aus der Welt zu tragen: Besonders gerne meine Tuniken aus meiner geliebten Zeit im Iran.

Auch wenn nicht Fasching ist. Gehen wir seit Neustem zum lachen in den Keller?

Wie wäre es damit, mehr Biss für sein eigenes Lebensglück aufzuwenden?


Die ganze Gesellschaft schwappt großspurig nach links: In den Medien wird alles und jeder zerrissen, was und der nicht links der Mitte ist. Und die Mitte, die einst die CDU ausmachte, wird nun von der FDP besetzt. 

Ich wünsche mir Menschen, die selbstständig denken, und sich nicht von Medien und irgendwelchen Dampfplauderern pushen lassen. Ich wünsche mir differenzierte Meinungen und eine große Portion Humor. Ich wünsche mir, dass jeder bei sich selbst bleibt, dort anfängt ein guter Mensch zu sein, und dann ergibt sich nicht dieser ständige Fingerzeig nach Außen.

Ich wünsche mir mehr Menschen die mehr lesen, statt nur fernzusehen. Ich wünsche mir ein freieres Bildungssystem. Ich wünsche mir Menschen, die Interesse an Bildung haben. Ich wünsche mir Stärke, Rückgrat, eine gesunde Demokratie. Ich setze mich ein, für ein offenes Denken – konträr zum Mainstream bleibend, und werde sicher noch über die Bundespolizei ein Buch schreiben, die ich genauso gerne verteidige, und für die ich genauso gerne einstehe, wie für Reiche und Reichtum. Zur Zeit, vielleicht für immer – denn ich bin und war immer gern da und mache mich gern für das stark, was die Mehrheit kritisiert.

Ich wünsche mir ..

Genug geträumt! Haben wir alle zu viel Zeit? Ich ganz bestimmt! Ich mache und möchte nämlich nur eins: Seit fünf Jahren den Weg bereiten, zurück in ein Business, in eine Karriere, die mich so erfreuen und begeistern wird, wie mein früheres Leben bei der Bundespolizei. Und inzwischen hab‘ ich dann doch genug am Schreibtisch gesessen … Wenn‘s halt noch mal fünf Jahre dauert, ist es so.

Wir ernten was wir säen.

Probier‘ es vielleicht mal mit starker Liebe und liebender Stärke.

Groß träumen und dafür mehr tun als reden und träumen!

Und weniger Negativität allgemein bitte. Mehr Mitte vielleicht.

Men at work

Du bist zu schön und viel zu schade, um fast leer zu stehen. In dir kann man so richtig was aufziehen – mit Kunst und allerlei Trallala. Dabei so edel luxuriös U N D verrucht frech, wie das Costes in Paris. J’adore!

Surround me with your love, denn ich will! Ich will! Will!

Zeit dir Leben einzuhauchen. Den Zahn der Zeit zu treffen, zwischen elegantem Luxus und hippem Reichtum:

klein,

teuer,

unerwartet frech,

frisch.

Villa Kunterbunt, du! Dich!

Ich träume von Arbeit. Nichtstun war noch nie was für mich und wird es nie sein. Nach 1/2 Tag fange ich bereits an mich zu langweilen. Ich liebe die Aktion. Unternehmergeist! Runter vom Boot, von der Côte d’Azur!!

Und Luxus? Liebe und genieße ich sehr!

Den deutlichen Linksruck der Gesellschaft? Mache ich nicht mit.

Was ich merkwürdig finde? Menschen die Grün wählen, dabei jeden Meter mit dem Auto fahren und regelmäßig Plastikflaschen kaufen.

Was ich behaupten kann? Noch nie in meinem ganzen Leben irgendeinen Müll auf den Boden geworfen – oder von mir liegen gelassen zu haben. Und ich trinke Leitungswasser. Dies obwohl ich Mitte wähle: Früher CDU, inzwischen FDP.

Was ich von Demonstrationen und Querdenkern halte? Die Energie vielleicht besser in ein Ehrenamt stecken?

Ob ich schon mal ehrenamtlich tätig war? Ja. „Arche“ Düsseldorf, 2016/17.

Von was ich hier schreibe? Von dem was mich bewegt.

Ob ich Feedback, Kritik oder Zuspruch vertrag‘ & möchte? Im Real Life gern! Hier drück‘ ich mich nur aus. Künstlerseele!

Der Unternehmer ist dem Künstler näher als der Manager.

Zitat eines Professors an einer Universität in Berlin, von dem mir gerade der Name nicht einfällt.

Unternehmergeist? – Ich liebe offene Gespräche über Politik und Geld – am liebsten natürlich mit Gleichgesinnten!

Schöngeistig – schreibverliebt

The beauty you see, is a reflection of yourself.

St. Raphaël

Schnell zurück an die Bücher! Mit der ersten Hausarbeit bin ich seitenzahlmäßig bereits im letzten Viertel angekommen.

Kunst ist eine süße Alltagsflucht. Eine wunderbare Blase – gerade im vergangenen Jahr. Aber Schönheit kann man überall sehen, erkennen, und finden.

Der wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht.

Adalbert Stifter

I have a dream

Möge jeder von Menschen umgeben sein, die dieselben Werte teilen. Möge jeder von Menschen umgeben sein, die Potenzial leben lassen. Mögen wir uns gegenseitig inspirieren, pushen, gönnen. Mögen wir Deutschen uns dahingehend deutlich mehr vom amerikanischen Traum abschauen: Stolz scheitern und stark aufstehen. Immer wieder! Und groß träumen und energiegeladen und mutig streben. Denn wer nicht scheitert, der hat es nie probiert. Komfortzone ade! Geläster, Ausreden und Madigmacherei ade. Go!

5%. 

Denn wie war das mit der Authentizität, damit man 95% der Menschen erst gar nicht anziehe, um die passenden nur 5% Menschen zu finden, die mit einem den Weg gehen, den man haben & leben will … Geben und nehmen wird so zur spielerischen Routine – beidseitig bereichernd – weil es dann, und nur so, Win-Win bedeutet.

Hugs & kisses & die ganz große Portion Erfolg bitte! Denk mal (mehr) amerikanisch!

Möge jeder von uns von Menschen umgeben sein, die dieselben Werte teilen; die sich dieselben oder ganz ähnliche Ziele setzen …

Populärwissenschaftlich

Für eine „allein“ strebsame Wissenschaftlerin, die schön brav in der Spur bleiben kann und mag – was ich bei manchen Kommiliton*innen und Dozent*innen aufrichtig anerkenne und auch bewundere – war ich entweder zu lange Bundespolizistin, bin ich zu enthusiastisch für alles wofür ich jeweils brenne, oder einfach zu gerne unter den unterschiedlichsten Menschen mit den verschiedensten Interessen.

Daran kann auch die neue Brille nichts ändern, mit der ich die Welt noch schärfer finde und schön Geahntes noch wunderschöner. Allein bei der Suche nach mehr Objektivität, vermag sie mir hier nun auch nicht zu helfen.

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

Augustinus Aurelius

Tag der Liebe

Baden-Baden ist wundervoll. Und Baden-Baden ist herzlich, offen und tolerant. Dafür liebe ich diese Stadt. Gerade heute am Valentinstag.

Baden-Baden ist bildschön, klein, herrlich grün, historisch & meist sehr ruhig.
Diese Stadt hat einen enormen Sinn für überirdische Schönheit und eine charmante Lust & Leidenschaft am zelebrieren von Stil und Luxus. Sie ist dabei im Herzen ein Dorf, mit fleißigen & herzlich liebenswerten Menschen. Ich bin bemüht, einer davon zu sein.

CJS

Bereits vor längerer Zeit hatte ich dieses Zitat verfasst.

Ich mag Pink – das man hier vielerorts finden kann – weil ich bei Pink stets schwach werde. Und ich mag sowieso alles hier. Es ist eine ganz große Liebe. Ich hab viel wenig Schönes, auch Schlimmes gesehen, aber hier sehe ich Rosarot.

Ich will im Privaten bewusst längere Zeit interessiert über Ungerechtigkeiten hinwegsehen, beobachten. Und auch wenn ich jemand bin, der mit seiner ganzen Geschichte sehr stark ist, der sehr viel will, gerade beruflich; bin ich so, dass ich andere gerne genauso lassen möchte, wie sie sind – so sie glücklich sind – und es nicht mag, wenn sich in anderer Angelegenheiten auf verurteilende und negative Art eingemischt wird. Vor allem auch Unwahrheiten verbreitend. Sich damit in den Vordergrund stellend. Wieder und wieder.

Social Media ist hierfür ein Haifischbecken! Ich mag Haie besonders gern und will ihren Schutz in den Weltmeeren unbedingt. Hier ist das anders, weil Social Media für Menschen ist, und Haie an Land – und in Aquarien – nichts verloren haben. Dieses Haifischbecken erlebt man gerade durch den womöglichen Suizid der Kasia Lenhardt, die mit Jérôme Boateng liiert war; oder auch der österreichischen Designerin Marina Hoermanseder, die sich enormen Shit-Storms ausgesetzt sah, nach der letzten Ausstrahlung GNTM. Es ist wirklich unglaublich, was man im Netz lesen kann. Wie häßlich selbst die schönsten Menschen sein können. Meine geliebte Polizei kommt im Kampf gegen Cyber Mobbing ja überhaupt nicht mehr hinterher.

Harmlos(er):

Manche stricken sich über Social Media die Wahrheiten so, wie sie selbst am Besten dastehen können. Das hat durchaus Reiz und Berechtigung. Kim Kardashian hat sich so eine riesige Karriere erarbeitet, und das fasziniert und verdient absolut Respekt. Sie kann was: Sich toll verkaufen – die Massen begeistern, und die Massen bestimmen den Trend. Gerade erst habe ich ein Buch über ihren Erfolg als Hörbuch gehört.

Also: Ich bin neugierig genug ein falsches Spiel längere Zeit nur zu beobachten … aber irgendwann ist der Zeitpunkt da, Tacheles zu reden, weil ich dann Tacheles reden will und das auch werde. Bei Kritik an und über Baden-Baden – und das aufgrund der puren Selbstdarstellung einer einzigen Person – ist bei mir einer meiner Bögen, ein wenig empfindlich überspannt und mein Kampfgeist geweckt.

Klarstellung:

Der Alterschnitt in Baden-Baden ist nicht über 50 Jahre. Bitte prüfen! Und es trägt hier auch nicht ganz jeder Rolex und fährt ganz jeder Porsche. Und ob sich die ohne, dabei nackt fühlen, wäre interessant einmal anhand einer wissenschaftlichen Studie nachzuprüfen. Dafür ist die Wissenschaft nämlich wunderbar & da: die oberflächlichen subjektiven Aussagen eines Einzelnen über die Gesellschaft erfolgreich zu untermauern oder entkräften zu können.

Und hunderte Baden-Badener seien angeblich plötzlich entfolgt, und das, weil – oder obwohl – du seit Monaten täglich Bilder von dir, und von dir, und wieder von dir zeigst? Rembrandt wurde und wird dafür bis heute heiß geliebt! Einem Bild von ihm selbst, folgte ein weiteres von & mit ihm. Go for it! Und Baden-Baden und die teuren Uhren scheinen dir doch eh nicht das Wasser reichen zu können. Oder vielleicht doch?

Unsere Stadt jedenfalls ist wunderbar kleinstädtisch-weltmännisch tolerant! Ist offen, lernt, ist fleißig und von Herzen her herzlich. Eine charmante Arroganz – die man hier durchaus einmal antreffen kann – kann amüsant gewertet, oder mit Freundlichkeit oft genug entkräftet werden. Menschen, die besonders viel Geld haben, haben nicht selten ein sehr großes Leben gelebt – mit viel mehr Anstrengungen, viel mehr Biss, viel mehr Mut, viel mehr Gegenwind, und vor allem: viel öfter aufstehen nach einem Fallen, und fallen, und fallen, als der Durchschnittsmensch. Auch der zunehmende Groll auf die Reichen, macht diese möglicherweise ein wenig arrogant? Arroganz schafft nämlich Distanz. Das will man dann vielleicht gern: Hab da doch bisschen Verständnis für! Und lächle. Die zwei Mal die wir uns in der Stadt begegnet sind, hast du das nicht. Nicht mal erkannt hast du mich. Du warst mit dir selbst beschäftigt.

Lächeln – nicht nur für Photos, ist ein Tür- und Herzenöffner. Außer vielleicht in Moskau, da war’s schwerer.

Ich selbst bin übrigens – trotz bewusst gelebter Distanz auf Social Media – überhaupt nicht arrogant; sondern besonders nett – zumindest solange man meine Werte nicht mit Füßen tritt und unfair spielt. Und leider bin ich noch nicht reich, trage weder Rolex, noch fahre ich Porsche. Ich arbeite aber daran. Und ich liebte & kenne Reiche und ich liebe die Reichen, genauso wie Menschen allgemein: aller Formen, und Farben, und Typen, und Alters.

Etwas mehr Exzentrik kommt spätestens durch mich auch wieder ins Spiel dieser wunderschönen Stadt. Gibt es aber genauso auch schon von manch anderem.

Leben und leben lassen!

Es wurde mir – liebe X – auf deinem Profil auf Instagram zuletzt zu viel abgewertet was kostbar ist; und das bewusst, damit man sich selbst einmal mehr in den Mittelpunkt rücken konnte. Berechnend, was man vorgibt nicht sein zu wollen.
Echt zu spielen …

Gut, spielen wir E C H T ! Der Dialog ist einige Wochen alt:

Lügen haben kurze Beine – heißt es. Aber auch diese ließen und lassen sich mittels Photoshop verlängern. Nach außen hin, hattest du es jedenfalls gewollt so dargestellt, als sei ich dir grundlos entfolgt. Dabei bist du entfolgt. So was mag ich dann mal überhaupt nicht! Immerhin, das mit dem Umerziehen an anderen bekommt du nach meiner Kritik besser umgesetzt: Viel geschickter. Chapeau! Du willst angeblich, dass sich alle bessern und lieben und echt sind?

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Mahatma Gandhi

Und sei dankbar, dass ich deinen Namen nicht veröffentlicht habe.

Es ist der Tag der Liebe.

Liebe Baden-Baden!

Das gilt auch für die Ü70-jährigen, die mir Detailaufnahmen ihrer selbst schickten, und kindisch gekränkt sind, wenn ich da eine scharfe Grenze ziehe, weil ich das eklig finde. Ich hätte eine Entschuldigung erwartet. Und die Jungs, die mich nach längerer erfreulicher Pause, heute erneut privat kontaktieren „mussten“: Lasst es gut sein! Würdet ihr euch im Real Life auch so mutig mir gegenüber verhalten? Das bezweifle ich ganz stark! Ab ins Kinderzimmer mit euch! Mein Nein ist und bleibt ein Nein! Und sich aufzudrängen ist purer ignoranter Egoismus.

Liebt Baden-Baden! Ich bin für euch nicht verfügbar.

Ich liebe diese Stadt, und alle öffentlichen Posts & Kommentare auf meinem Account; sonst das Reale Leben, wo sich viel schneller die Spreu vom Weizen trennt, weil trennen kann. Bye ihr 3!


Baiser! F. Boucher!

Eine grobe Zusammenfassung in der sanften Art des Rokoko. Eine erste klitzekleine Annäherung an die anstehende Hausarbeit:

Das Gemälde von Francois Boucher zu Leda und der Schwan ist ein Querformat; 59,5 x 74 cm groß und stammt aus dem Jahr 1742. Es zeigt zwei fast gänzlich entblößte junge Frauen, die in der Bildmitte aneinander geschmiegt an einem Platz in der freien Natur sitzen und liegen, und ihre Aufmerksamkeit dabei einem weißen Schwan zukommen lassen, der, von den Frauen aus gesehen, zu ihrer Rechten um Ledas nackte Beine streicht. Leda ist die, von Betrachterseite aus sich links im Bild befindende Person. Sie ist daran zu erkennen, dass sie edles Geschmeide – wie Perlenketten – trägt, und im Vergleich zu dem anderen Mädchen einen größeren Raum im Gemälde einnimmt, von Boucher höher positioniert wurde und heller von der Sonne bestrahlt wird, wodurch sie besonders ins Auge fällt. 

Die beiden Mädchen scheinen an einer bewaldeten Stelle, direkt an einem Gewässer zu sitzen. Dies erkennt man daran, dass Leda die Zehen ihres linken Fußes in das Wasser getaucht hält, welches hier jedoch in etwa dieselbe gelbliche Farbgebung aufweist, wie die Bäume, und somit erst bei näherem Hinsehen als Wasser offensichtlich wird. 

Leda sitzt mit ihrer Begleiterin zur Linken, im Bildvordergrund des Gemäldes nahe der Mitte des Bildes. Sie sitzt auf etwas Erhöhtem, was ein Baumstumpf oder ein Stein sein könnte. Zu erkennen ist dies daher nicht, da sie ihren Körper dort auf ein ausgebreitetes großes rot-orangenes Tuch gebettet hat. Sich selbst hat sie in ein weißes Tuch gehüllt, das jedoch so gelöst dargestellt ist, dass dem Betrachter ein freier Blick auf ihren beinahe vollständig entblößten Körper gewährt wird. Ihre Brüste und ihr Bauch werden direkt von der Sonne beschienen, und das Tuch ist lediglich (noch) elegant um den rechten Arm gewickelt, welchen zusätzlich eine weiße Perlenkette ziert. Des Weiteren bedeckt das Tuch ihren Unterbauch und die Scham, welche noch zusätzlich von ihrem angezogenen rechten Bein verdeckt ist. Das Knie dieses Beines hat sie dabei zu ihrer Körpermitte hin geneigt, wie als wollte sie dem Schwan, der direkt an diesem Oberschenkel steht, Raum geben, und zugleich ihre Intimität vor ihm bedecken. 

Die blonden Haare der Leda sind hoch- oder nach hinten gesteckt und am Oberkopf mit Schmuck – in Form einer Kette – geschmückt, was an das Aussehen eines Diadem erinnert. Ihr Gesicht weist in einem hellen gelblichen Ton dieselbe Farbgebung wie der ganze Körper auf und mangelt, aufgrund der hellen Augenbrauen und dem nur sehr sanft rosafarbigen Mund, an starken Kontrasten. Ihr Blick ist gesenkt und sie sieht den Kopf des Schwanes an. Wie zur Begrüßung oder vor Freunde und Überraschung hält sie den rechten Arm ausgereckt nach schräg oben gehoben, und die Finger davon gespreizt. Diese Geste unterstreicht die Verspieltheit und Leichtigkeit, die das französische Rokoko charakterisiert. 

Das andere Mädchen kauert mit ihrem Oberkörper auf Ledas Schoß. Sie ist diejenige, die Boucher direkt in der Bildmitte platziert hat. Das Mädchen ist völlig nackt, hält in den Händen, auf Leda aufgestützten Armen, ein Stück des weißen Tuches und bedeckt sich damit – mehr charmant aufreizend als verdeckend die Brust – und sieht, wie auch Leda, den Schwan direkt an. Auch sie trägt die Haare hochgesteckt. Ihren Körper sieht man dabei leicht verdreht im Profil. Sie kniet auf leicht geöffneten Beinen im Schilfgras. 

Die Landschaft spielt eine sehr untergeordnete Rolle in diesem Gemälde, was daran deutlich werden kann, dass sie sehr wenig Raum einnimmt, und dabei von der Farbgebung auch kaum Kontrast aufwirft. Während Boucher viele andere seiner Gemälde in großen Farbunterschieden und -abstufungen dargestellt hat, ist gerade die Natur hier sehr eintönig. Das Schilfgras im Bildvordergund und um die beiden Mädchen herum, die Bäume und Büsche im Bindhintergrund, und sogar das Gewässer im Bildvordergrund, sind betont in einem gelblichen Schlammton mit leichtem Grünstich dargestellt. 

Der Schwan, also der verwandelte Zeus, trägt mit seinem Gefieder dasselbe Weiß wie das Tuch, welches Ledas Körper freigibt. Von seiner Größe nimmt der Schwan etwa die Hälfte der Größe Ledas ein. Er ist direkt an ihrem rechten Oberschenkel dargestellt und wirkt aufgeregt und keck, auf keinen Fall wie ein scheues Wildtier, da er derart nah an den Mädchen steht und dabei die Flügel gespreizt hält. Diese Aufgeregtheit kann keinesfalls als negative Aufregung gedeutet werden, wie als ob er beispielsweise fliehen wollte oder Angst hätte, da die Halsführung, sein Kopf und die Blickrichtung deutlich machen, dass er die Nähe der Mädchen – speziell Ledas Nähe – sucht, wobei er jedoch Blickkontakt mit der Begleiterin Ledas hält, deren Gesicht sich nur circa einen halben Meter vom Schnabel des Schwans entfernt auf höhere Ebene befindet.

Durch den rechten abgespreizten Flügel des Schwanes, der bis über den linken Bildrand des Gemäldes hinausragen würde, das rechte nach hinten weggesteckte Bein des knienden Mädchens, welches beinahe den rechten Bildrand erreicht, und den Kopf der Leda, die über der ganzen Szenerie sitzt, wirkt die Darstellung dieser drei wie eine Dreieckskomposition. 

Die ganze Komposition Bouchers wirkt dabei wie weichgezeichnet, wobei die Konturen der Körper, oder auch der Stoffe und der Landschaften nicht scharf dargestellt sind, sondern leicht zu verschwimmen scheinen; verblendet sind. Verstärkt wird dieser Effekt durch den wolkenähnlichen Hintergrund, der Ledas Kopf umspielt. Wobei hierzu sicherlich zu prüfen wäre, ob dieses Gemälde an dieser Stelle tatsächlich ursprünglich von Francois Boucher so gemalt worden ist, oder es im Nachhinein verändert oder gar schlecht restauriert wurde. 

Im Bild selbst ist keine Bildquelle auszumachen. Die Mädchen werden von einem lichtundurchlässigen Wald von hinten und den Seiten her begrenzt. Jedoch wird im Besonderen Ledas Körpermitte und Gesicht, von einer, sich außerhalb dem Bild befindlichen, Lichtquelle beschienen. So, dass ihr Körper in einem weißlichen Gelb erstrahlt, der durchaus dem Farbton des Federviehs nahekommt. Diese Lichtquelle kommt von schräg links vorne unten. 

Die Verspieltheit und fröhliche Leichtigkeit die dieses Gemälde von Francois Boucher transportiert, zeigt den so leichten und typisch verspielt frivolen Charakter eines Rokoko-Gemäldes, welches hier, mit Leda und der Schwan, als Historienbild interpretiert wurde. 

(Wer sich hiervon etwas abkupfern mag: Gern! Der- oder demjenigen sollte nur bewusst sein, dass ich im Falle von etwaigen Plagiatsvorwürfen nachweisen kann, dass der Text im Original von mir stammt.)