About me


https://www.instagram.com/liebe_badenbaden/

https://www.xing.com/profile/ClarissaJohanna_Staiger/cv

PetissaPan habe ich im Jahr 2015 in Düsseldorf gegründet. Der Name ist eingetragener und geschützter europäischer Markenname seit 2016.

Alles auf dieser Homepage begann mit dem Nähen von Tuniken, wozu mich meine – aus dem Iran mitgebrachten – Tuniken inspiriert haben. Ich kopierte deren Schnittmuster und nähte innerhalb einem halben Jahr circa 30 Tuniken, wovon circa 10 so gut waren, dass ich sie verkaufen wollte. Diese „kleine Businessidee“ scheiterte. Ich konnte keine einzige der Tuniken verkaufen. Meine Preisvorstellungen waren wohl zu hoch, und deshalb trage ich sie heute noch selbst. 

PetissaPan – MY KIND OF KUNST

Dress: PetissaPan. Mehr Tuniken gibt es auf den letzten 2, 3 Seiten dieser Homepage.

Ab 2015 bis 2019 schrieb ich hier regelmäßig Lyrik. Zudem habe ich im selben Zeitraum vier Bücher veröffentlicht: „Machtaffen“, „PetissaPan“, „Fairfolgreich“ und „Von naiven Waldkäppchen und frechen Wölfen“. Dies spricht für meine Begeisterung für Germanistik, was ich seit Oktober 2019 studiere. 

Alle vier Bücher hatte ich selbstgepublished, eines davon rund 100x verkauft, die anderen kaum, und inzwischen alle zurückgezogen. Eines (das erfolgreichste) möchte ich noch einmal überarbeiten und optimieren. 

2016 in Düsseldorf

An der Uni bin ich heute im 4. Semester und meine private Lyrik liegt aktuell auf Eis.

Seit 2020 machte ich hier wieder das, wofür ich immer schon „berühmt berüchtigt“ gewesen bin: andere motivieren, Energie versprühen und aktiv selbst den Progress zu suchen.

Seit wenigen Wochen schreibe ich an einem neuen Buch, in dem Motivation & Mindset eine große Rolle spielen werden. Es wird zudem mit eigenen beruflichen Erfahrungen gespickt sein. Mit der Fertigstellung rechne ich gegen Ende diesen Jahres / Anfang nächsten Jahres. 

Das Leben ist bunt!

 

Berufliche Backgrounds der Person hinter PetissaPan:

Ich bin Clarissa Johanna Staiger und war in Glück & voller Überzeugung ab 1996 volle 17 Jahre – mit Ausbildung 20 Jahre – Bundespolizistin; davon 1 Jahr NATO Brüssel, 1 Jahr Deutsche Botschaft Moskau, 1 Jahr Deutsche Botschaft Teheran/Iran und davor sechs Jahre im Einsatzzug in Rosenheim, Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Lüneburg, Lübeck, deutschlandweit. Ansonsten war ich jeweils mehrere Jahre lang an der Grenze zu Frankreich eingesetzt und am Baden-Airpark. 

1998 in Rosenheim

Ich bin bekennende Multipotentialite, Enthusiastin, gesunde Workaholic – mit großer Passion für die, und vielseitigen Erfahrungen in der: Tourismus-/Gästebranche und Hotellerie (Darunter der berühmte und – sich in der Luxushotellerie Deutschland auf 6. Stelle befindende „Breidenbacher Hof“ in Düsseldorf ; habe zudem eine abgeschlossene Ausbildung als Fitnesstrainerin, die ich, während meiner Zeit als Polizistin, an einer privaten Bildungsakademie (SAFS & BETA) 2013 absolvierte. 

Ghostwriterin & Freie Autorin (SEO-Texte, Kunstgeschichte, Sport/Ernährung), und nebenher „mache ich auf Künstlerin“ in Text & Photographie, und bin, nachdem ich von 2016-2018 mein Abitur in Düsseldorf nachholte, seit 2019 Studentin der Kunstgeschichte & Deutschen Literatur (Germanistik als Nebenfach heißt in Freiburg: „Deutsche Literatur“) an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau im 4. Semester.

Und ich möchte wieder viel mehr weg vom Schreibtisch – unter Menschen. 

Dezember 2020

Ab der Zeit nach Corona biete ich Villentouren in Baden-Baden an. Für maximal zwei Personen. Ich brenne für die wunderschöne Architektur hier und möchte das weitergeben. 

Was mich zusätzlich antreibt:

Progress, Persönlichkeitsentwicklung & Spaß, Spannung, gute Schokolade.

 

Ich suche heute:

1.) Teamwork um die Themengebiete: Finanzen (Aktien etc.), digitale Medien und unternehmerisches Know-How, da ich mich auf diesen Gebieten spezialisieren möchte.

2.) Mentorship, weil ich es toll finde von lebens- und berufserfahreneren Menschen lernen zu können. 

3.) Einen Mäzen, der die Villa Carlotta in Baden-Baden kauft, damit wir/ich daraus ein Kunst-Luxus-Hotel machen können/kann. Ein „eigenes“ Hotel: wer träumt nicht davon?

Mein Pläne sind es in Baden-Baden oder Umgebung beruflich Fuß zu fassen und hier wohnen zu bleiben. Wenn ich in einem Jahr das Resümee ziehe, dass ich hier nicht die Entwicklung machen konnte die ich heute anvisiere, werde ich nach meinem Bachelor in Kunstgeschichte, ab nächstem Jahr Sommer, Baden-Baden vorübergehend erneut verlassen.

Dann werde ich in der Schweiz „irgendwas mit digitalen Medien“ oder „irgendwas mit internationalem Business“ studieren. Konkret. Ich such(t)e stets Progress und bin es gewohnt dafür die Komfortzone immer wieder zu verlassen, wenn ich Progress nicht dort machen kann wo ich jeweils war & bin. 

Wenn ihr ganz ähnlich tickt, Ideen oder Wissen zu Baden-Baden, Punkt 1, 2 oder 3, oder einem Studium in der Schweiz (Genève oder Zürich) habt, oder auch selbst Anregungen sucht: Gern!

 

Clarissa Johanna Staiger / Baden-Baden / am Friesenberg

Kontakt, Email bitte: cj.staiger@gmx.net (Die Kommentare der Beiträge auf dieser Homepage, lese ich zeitlich bedingt nicht.)

Instagram:

Ich liebe Baden-Baden

F R Ü H E R – E I N S T – E I N M A L :


I’m an incurable optimist, and I like it that way. It’s enabled me to remain hopeful and future-focused. Attitude is everything – in life and in business.

Richard Branson

Fehler und Scheitern sind keine Schande. Sie sind der Weg zur Verbesserung – und damit zum Erfolg. Denn der Erfolg geht selten einen geraden Weg.

Personal Assistance

https://www.instagram.com/liebe_badenbaden/

Bei Interesse an Schönheit, Klasse & Luxus:

Ich biete individuelle & vielseitige Personal Assistance in Baden-Baden an:

Einzelpersonen – maximal zwei Personen (Paare) – zeige und erkläre ich die schönsten Villen: Die in 1. Reihe stehen genauso gern, wie an geheimnisvoll unbekannteren Standorten. Und die Luxushotels & die reiche Architektur unserer Belle Epoque. Dies zu Fuß oder mit dem E-Bike.

Ganz nach persönlichem Wunsch & Vorliebe!

Oder ich erzähle darüber – und über Stadtgeschichte – auf einer Runde Golf oder bei einer Sporteinheit. Auch Besuche eines Museums sind möglich.

Ich bin angehende Kunsthistorikerin im 4. Semester an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. In diesem Herbst schreibe ich meine Bachelorarbeit über die Villenarchitektur im 19. Jahrhundert in Baden-Baden und lebe das als Passion. Fitnesstrainer-A-Lizenz und Golf-HC 34,5 sind vorhanden.

Die Führungen und meine Personal Assistance dafür sind persönlich, individuell, zeitlich flexibel und absolut diskret:

Ich war 6 Jahre lang Personenschützerin bei der Bundespolizei im diplomatischen Dienst im Ausland, und war im Back- und Frontoffice eines deutschen 5-Sterne-Hotels beschäftigt. 

Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch und Französisch.

Preise & Termine auf Anfrage:

Clarissa Johanna Staiger

Email: cj.staiger@gmx.net

Phone: 01578/9778861 & 07221/3933324

oder über Instagram via Nachricht: Link oben – unter der Überschrift.

(Angebot besteht, sobald die Corona-Beschränkungen aufgehoben sind.)

Letzter Post.

Be obsessed or be average.

Grant Cardone. (Ich mag sein Hörbuch, wenn er auch teils eine etwas anstrengende Art (zu sprechen) an sich hat.)

Ich bin Enthusiastin und stehe dazu. Ich werde auch nicht erst von Corona ausgebremst, sondern brenne seit 5 Jahren bereits darauf, endlich wieder 125 – 150% zu arbeiten. Wegen Abi & Studium ist das bislang nicht möglich.

Möge jeder von Menschen umgeben sein, die dieselben Werte teilen. Möge jeder von Menschen umgeben sein, die Potenzial leben lassen. Mögen wir uns gegenseitig inspirieren, pushen, gönnen. Mögen wir Deutschen uns dahingehend deutlich mehr vom amerikanischen Traum abschauen: Stolz scheitern und stark aufstehen. Immer wieder! Und groß träumen und energiegeladen und mutig streben. Denn wer nicht scheitert, der hat es nie probiert. Komfortzone ade!

5%. Denn wie war das mit der Authentizität, damit man 95% der Menschen erst gar nicht anziehe, um die passenden nur 5% Menschen zu finden, die mit einem den Weg gehen, den man haben & leben will …

Geben und nehmen wird so zur spielerischen Routine – beidseitig bereichernd – weil es dann, und nur so, Win-Win bedeutet.

Hugs & kisses & die ganz große Portion Erfolg bitte! Denk mal (mehr) amerikanisch!

Erst lachen sie über dich, dann ignorieren sie dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Mahatma Gandhi

Gewinnen will ich immer! Jeden Tag, für mich selbst. Dabei konkurriere ich nicht mit anderen und habe – außer im Sport – überhaupt kein Interesse daran mich mit ihnen zu messen. Ich will für mich weiterlernen, weitermachen und jeden einzelnen Tag besser sein als gestern und meine Ziele erreichen. Ich will und werde noch sehr viel erreichen in meinem Leben.

Nach oben wollen, auch wenn das ein, zwei Jahrzehnte dauert? Und 60-70 Stunden-Wochen? Arbeit lieben, weil es sich noch nie wie Arbeit anfühlte? Yes, genau das! My way! Deiner auch? Und Schönheit findest du ganz wunderbar & Luxus ist für dich erstrebenswerter Genuss? Prima!! Wir sehen uns!!
Ich wünsche mir seit mehreren Jahren bereits Menschen, die beruflich in dem wie ich denken und ticken. Mein ehemaliges Umfeld aus Polizisten hilft mir da einfach nicht. Und Freunde, die Familie oder Freizeit favorisieren auch nicht. Bei mir war und bleibt es die Karriere, der ich klar die Pole-Position einräume.

Win-Win für emsige Enthusiasten! Wo seid ihr?

Das war mein letzter Post. Denn nach 5 Jahren ist hier heute alles gesagt. Leben und leben lassen – und sich mit Menschen die zu einem passen umgeben. Es gibt für jeden die Richtigen!

My call is to serve

Ich bin jetzt 42 Jahre alt und habe privat meinen eigenen Kopf. Im Business bin ich jedoch hochprofessionell und mein Lebenslauf spricht für sich. (CV siehe XING; und bei Interesse: Nachweise/Zeugnisse bitte anfragen.)

Dass ich unscheinbar & brav aussehen würde, höre ich immer wieder … Die Photos sind unbearbeitete Selfies von gestern. Großer Biss, Energie und vielseitig absolviertes Wissen sind es aber, die mich beruflich ausmachen. Dieses bringe ich gelernt gekonnt, spielend charmant & herzlich echt an den Mann, an die Frau. (Foto: Februar 2021)

Zuletzt hörte ich das zehnstündige Hörbuch „Warren Buffett – Der Jahrhundertkapitalist“. Ich empfinde Buffett menschlich als interessant amüsant & liebenswürdig, und beruflich als wunderbar inspirierend.

So wie ich mit ihm sympathisiere, sympathisiere ich allgemein mit der intensiven Beschäftigung mit einzelnen, maximal zwei Personen. Diese werde ich bestens persönlich intensiv & individuell betreuen. Dafür kann ich für die reichen Villengebiete & Villenarchitektur begeistern, wie auch für die Museen; oder Stadtgeschichte auf einer Golfrunde erzählen, oder Sport im Fitnessstudio und in der Natur anbieten.

Ich zeige gerne große Schönheit, Reichtum und Klasse – unaufgeregt, genießend, in ruhigem Ambiente – und gebe mein Brennen dafür weiter.

Pokerface kann & muss ich auch. (Foto: Februar 2021)

Mein Wissen, meine Scheine, meine Nachweise, meine Passionen:

Villenarchitektur & Villengebiete: 4. Semester Kunstgeschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Museen: 4. Semester Kunstgeschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Golf: Handicap: 34,5. Letzter Golfclub: Golf Club Baden-Baden. Davor: The National Golf Brussels (als ich 2009 für die NATO arbeitete).

Fitness: Fitnesstrainer-A-Lizenz (SAFS & BETA 2013/14)

Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch. Aktuell optimiere ich Französisch (Stand gerade B1/B2) & lerne Spanisch als neue Sprache.

Literatur & Schreiben: Nebenfach der Germanistik/Deutsche Literatur im 4. Semester an der Universität in Freiburg.

SERVING – Gehobener Umgang: Im 5-Sterne-Hotel „Capella Breidenbacher Hof“ an der Kö in Düsseldorf (2016/17); aktuell als Deutschlands sechstbestes Hotel gerankt.

RESPONSIBILITY – Repräsentation & Personenschutz: Deutsche Botschaften in Moskau (2010/11) und im Iran (2012/13), für das Auswärtige Amt Berlin. Und Bundespolizistin von 1998 – 2018.

Und wenn professionell gefragt ist, kann & tue ich so. (Foto: Dezember 2020)

Freelancer. Email & Phone unter Impressum.

Humor könnte der Schlüssel sein

Mehr Transparenz? Hose: Boss. Gürtel: Céline Paris (Second Hand). Body: Falke. Kurz-Top: Ted Baker. Nagellack: Yves Saint Laurent. 2018 in Düsseldorf.

Ich habe ein sehr waches Auge auf die Politik und auf die Gesellschaft.

Als ich vor ein paar Jahren mein Abitur in Düsseldorf und Freiburg nachholte, war ich Mitte bis Ende 30 und sah mich als langjährige und ehemals glückliche Bundespolizistin, häufig dem Hass und respektlosem Gebärden meiner Mitschüler gegenüber der deutschen Polizei konfrontiert.

Vor mir selbst hatte man Achtung und ging stets respektvoll mit mir um, aber es wurde häufig die Diskussion in den Pausen mit mir gesucht, wo es von 10, 12 Jahren jüngeren Mitschülern, die sich vorwiegend als dunkelrot, aber auch grün einstuften, hieß, was die böse Polizei in Deutschland alles falsch machen würde. Und solche Aussagen wurden nicht in Watte gepackt, oder in zuckrige Zungen gehüllt: Sie trieften vor Abscheu und Hass.

Im Unterricht selbst, wurde die ganze Gruppe von gängigen Pauschalaussagen eines einzigen Lehrers eingelullt, der ebenfalls kein einziges gutes Haar an der Polizei ließ. So konnte man genauso die Massen aufstacheln, wie in der vom BVG ab 2020 linksextrem eingestuften Stadt Freiburg, in der es lautstark bei Hausräumungen in den 80ern & 90ern hieß: „Werft die Stullen auf die Bullen!“, was bedeutete, dass man Backsteine auf die Polizisten werfen sollte.

An mir ging diese Zeit des aggressiven Backsteinswerfens in Freiburg glücklicherweise vollkommen vorbei: ich bin – ein paar Jahre später auch erst – polizeilich auf der Autobahn und entlang der Grenze zu Frankreich einer zufriedenen und schönen Arbeit nachgegangen: In Uniform und in Zivil, und denke gerne an die Zeit zurück, als ich mit den französischen Kollegen in Müllheim/Neuenburg eine gute Zeit hatte.

Was mir als Neu-Studentin 2019 hingegen nicht entgangen ist, sind die Demonstrationen in der Stadt Freiburg, die bevorzugt jeden Freitag am Platz der Synagoge lautstark starteten; während andere Studenten noch in der Uni sitzen und pauken. Dort wurde über Megaphon stark und motivierend gegen Rechts, gegen die politische Mitte und für die Umwelt demonstriert. Und der selbe Platz sah am Samstagmorgen aus wie eine Müllhalde. Prima Doppelmoral! Klasse! „Toll“ auch die ganzen Schmierereien an den schönen alten Gebäuden.

Mich hat meine Schulzeit gestreßt. Nicht nur deswegen, da mir die Schule nicht liegt, ich so richtig was tun musste, für meinen Einserabschluß, und weil ich kein großer Freund des Schulsystems bin; sondern weil ich rund zwei Jahrzehnte lang tolle, fröhliche und gute Gespräche mit meinen Polizeikollegen gewohnt gewesen war, und dann in eine so düster negative Umgebung hinein kam, wo alles schlecht geredet wurde, was andere nie erlebt hatten und nicht objektiv beurteilen wollten.

Was mich beruhigte war, dass viele die so dachten, schlechte Noten hatten, regelmäßig dem Unterricht fernblieben, wiederholen mussten oder wollten, und sich dabei ein Leben wünschten, in dem sie 20 Stunden die Woche arbeiten wollen, zeitgleich von einem satten Mindestlohn träumen. 

Und zeitgleich beunruhigt mich diese Mentalität auch wieder sehr!

Nun gibt es schon Aufruhr in der Gesellschaft, wenn jemand sich zu Karneval als Inderin verkleidet. Was ist Bitteschön aus uns geworden? Ich bestehe darauf, stolz darauf sein zu dürfen, dass ich Deutsche – mit kleinem moldawischen und schwedischen Einfluss – bin, und darauf, was Deutschland an fantastischer Kultur, Kunst, Literatur ( – Einst Land der Dichter & Denker! ), reicher bildschöner Architektur und erfolgreicher Wirtschaft ausmacht und bietet. Ich bestehe darauf, anderen Völkern herzlich offen begegnen zu wollen und Kleider von überall her aus der Welt zu tragen: Besonders gerne meine Tuniken aus meiner geliebten Zeit im Iran.

Auch wenn nicht Fasching ist. Gehen wir seit Neustem zum lachen in den Keller?

Wie wäre es damit, mehr Biss für sein eigenes Lebensglück aufzuwenden?


Die ganze Gesellschaft schwappt großspurig nach links: In den Medien wird alles und jeder zerrissen, was und der nicht links der Mitte ist. Und die Mitte, die einst die CDU ausmachte, wird nun von der FDP besetzt. 

Ich wünsche mir Menschen, die selbstständig denken, und sich nicht von Medien und irgendwelchen Dampfplauderern pushen lassen. Ich wünsche mir differenzierte Meinungen und eine große Portion Humor. Ich wünsche mir, dass jeder bei sich selbst bleibt, dort anfängt ein guter Mensch zu sein, und dann ergibt sich nicht dieser ständige Fingerzeig nach Außen.

Ich wünsche mir mehr Menschen die mehr lesen, statt nur fernzusehen. Ich wünsche mir ein freieres Bildungssystem. Ich wünsche mir Menschen, die Interesse an Bildung haben. Ich wünsche mir Stärke, Rückgrat, eine gesunde Demokratie. Ich setze mich ein, für ein offenes Denken – konträr zum Mainstream bleibend, und werde sicher noch über die Bundespolizei ein Buch schreiben, die ich genauso gerne verteidige, und für die ich genauso gerne einstehe, wie für Reiche und Reichtum. Zur Zeit, vielleicht für immer – denn ich bin und war immer gern da und mache mich gern für das stark, was die Mehrheit kritisiert.

Ich wünsche mir ..

Genug geträumt! Haben wir alle zu viel Zeit? Ich ganz bestimmt! Ich mache und möchte nämlich nur eins: Seit fünf Jahren den Weg bereiten, zurück in ein Business, in eine Karriere, die mich so erfreuen und begeistern wird, wie mein früheres Leben bei der Bundespolizei. Und inzwischen hab‘ ich dann doch genug am Schreibtisch gesessen … Wenn‘s halt noch mal fünf Jahre dauert, ist es so.

Wir ernten was wir säen.

Probier‘ es vielleicht mal mit starker Liebe und liebender Stärke.

Groß träumen und dafür mehr tun als reden und träumen!

Und weniger Negativität allgemein bitte. Mehr Mitte vielleicht.

Men at work

Du bist zu schön und viel zu schade, um fast leer zu stehen. In dir kann man so richtig was aufziehen – mit Kunst und allerlei Trallala. Dabei so edel luxuriös U N D verrucht frech, wie das Costes in Paris. J’adore!

Surround me with your love, denn ich will! Ich will! Will!

Zeit dir Leben einzuhauchen. Den Zahn der Zeit zu treffen, zwischen elegantem Luxus und hippem Reichtum:

klein,

teuer,

unerwartet frech,

frisch.

Villa Kunterbunt, du! Dich!

Ich träume von Arbeit. Nichtstun war noch nie was für mich und wird es nie sein. Nach 1/2 Tag fange ich bereits an mich zu langweilen. Ich liebe die Aktion. Unternehmergeist! Runter vom Boot, von der Côte d’Azur!!

Und Luxus? Liebe und genieße ich sehr!

Den deutlichen Linksruck der Gesellschaft? Mache ich nicht mit.

Was ich merkwürdig finde? Menschen die Grün wählen, dabei jeden Meter mit dem Auto fahren und regelmäßig Plastikflaschen kaufen.

Was ich behaupten kann? Noch nie in meinem ganzen Leben irgendeinen Müll auf den Boden geworfen – oder von mir liegen gelassen zu haben. Und ich trinke Leitungswasser. Dies obwohl ich Mitte wähle: Früher CDU, inzwischen FDP.

Was ich von Demonstrationen und Querdenkern halte? Die Energie vielleicht besser in ein Ehrenamt stecken?

Ob ich schon mal ehrenamtlich tätig war? Ja. „Arche“ Düsseldorf, 2016/17.

Von was ich hier schreibe? Von dem was mich bewegt.

Ob ich Feedback, Kritik oder Zuspruch vertrag‘ & möchte? Im Real Life gern! Hier drück‘ ich mich nur aus. Künstlerseele!

Der Unternehmer ist dem Künstler näher als der Manager.

Zitat eines Professors an einer Universität in Berlin, von dem mir gerade der Name nicht einfällt.

Unternehmergeist? – Ich liebe offene Gespräche über Politik und Geld – am liebsten natürlich mit Gleichgesinnten!

Schöngeistig – schreibverliebt

The beauty you see, is a reflection of yourself.

St. Raphaël

Schnell zurück an die Bücher! Mit der ersten Hausarbeit bin ich seitenzahlmäßig bereits im letzten Viertel angekommen.

Kunst ist eine süße Alltagsflucht. Eine wunderbare Blase – gerade im vergangenen Jahr. Aber Schönheit kann man überall sehen, erkennen, und finden.

Der wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht.

Adalbert Stifter

Und der Künstler ist dem Unternehmer näher als der Manager.

Populärwissenschaftlich

Für eine „allein“ strebsame Wissenschaftlerin, die schön brav in der Spur bleiben kann und mag – was ich bei manchen Kommiliton*innen und Dozent*innen aufrichtig anerkenne und auch bewundere – war ich entweder zu lange Bundespolizistin, bin ich zu enthusiastisch für alles wofür ich jeweils brenne, oder einfach zu gerne unter den unterschiedlichsten Menschen mit den verschiedensten Interessen.

Daran kann auch die neue Brille nichts ändern, mit der ich die Welt noch schärfer finde und schön Geahntes noch wunderschöner. Allein bei der Suche nach mehr Objektivität, vermag sie mir hier nun auch nicht zu helfen.

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

Augustinus Aurelius