North Heart

Mein Ziel und Lebenstraum ist es, ein knallbuntes und actiongeladenes, arbeitsintensives Leben inmitten abwechslungsreicher Kunstwelt und Gesellschaft zu haben, dort Life to its fullest zu leben, kommunizieren, interagieren, netzwerken, kreieren, fördern ..

Auktionen, Messen, Galerien. Kunsthandel, Kunstjäger und Sammler. Enthusiasten. Wissenschaftler, Wissende, Bessere und Lehrende. Lernende. Und natürlich Künstler.

Und mich – dazwischen – immer wieder in die einsamsten und entlegensten Zipfel British Columbias und Sibiriens zurückzuziehen; ganz nüchtern, still und pur, inmitten rauher, endloser Natur und faszinierendem Wildtierleben, unendlich viel Wald, reißenden Flüssen, dem Ozean, Kühle, Kälte, und den Menschen dort.

Abenteuer, jagen, fischen, Holzhütte. Und dort frisch gebackenes Brot mit Butter.

Willkommen im Club

Kann Luxus Kunst sein; Kunst Luxus?

Ganz nüchtern, ganz üppig-reich;

Colore oder Disegno, und die Mitte – Durchschnitt – jeweils groß überspringend?
Auch verbindend?

Vieles liegt derzeit im Nebel. Auch der Frieden. Davon unberührt entfaltet die Welt der Uhren eine Poesie, die tröstend wirkt – angesichts ihrer verlässlichen Perfektion.

Thomas Garms. Chefredakteur.


Fotoquellen, alle – Zeitschrift: Robb Report. The New Luxury. Edition Nr. 26

Miracles happen

Wunder – gibt es immer wieder:

Book of Miracles. Wunderzeichenbuch.

https://www.davidzwirner.com/fairs/2022/tefaf?utm_campaign=TEFAF2022&utm_medium=social&utm_source=facebook

Foto: David Zwirner Gallery

Clouds drift away

When they see you

Rain wouldn’t dare

To fall near you

Miracles happen

When you’re around.

*

The sunset is deeper and longer

The scent of the Jasmin is stronger

Stray dogs don’t bite

Birds start to sing

Lightening daren’t strike

You suddenly bring

*

A bluer Sky

Whenever you’re around

You always bring

A bluer sky

A brighter day

Birds fly

Even higher in the sky

Miracles happen.

(Miracles. Pet Shop Boys)

Drama bitte! Drama, Drama, Drama bitte!

Upcoming Auctions:

Macklowe Collection 16. May 7PM EDT NewYork (17.5. 1 Uhr nachts Baden-Baden)

Modern Evening Auction 17. May 7PM EDT New York (18.5. 1 Uhr nachts Baden-Baden)

Modern Day Auction 18. May 10AM EDT New York (18.5. 16 Uhr Nachmittag Baden-Baden)

The Now Evening Auction 19. May 6PM EDT New York (Mitternacht 20.5. Baden-Baden)

Contemporary Evening Auction 19. May 7PM New York (20.5. 1 Uhr nachts Baden-Baden)

Contemporary Day 20. May 10AM EDT New York (20.5. 16 Uhr Nachmittag Baden-Baden)

Sales im Mai.

Alles Sotheby’s.

Spaß, Schokolade, und eine große Portion Drama bitte.

Bildquelle: https://www.majestyoftime.com/sothebys-auction-house-becomes-the-property-of-the-magnate-patrick-drahi/?lang=en

Zeit. Wert. .. Eine Woche, übernächtigt zur Uni zu gehen ..

Do Love It!

Sometimes when she looks up
It seems as if she’s by herself
Devil whispers in my ear
I tried in vain to reach her world

There are many silent words
Raising heads while the tide still sounds
And there are many weeping eyes
Hand in hand while the wind still pounds
But the cycle never ends
The curtain falls burying my tears
Though the carpet of gold
Seemed to be quite near

She’s got that light around her eyes
A gleaming star surrounds her mind
She’s got that smile imbued with soul
I need her hand, ‚cause she’s my home

Hong Kong’s Contemporary Evening Sales – April 2022 – HK$112 Million für Oddly Cozy

(Text: She’s got that light. Orange Blue.)

Very British

Wer mich kennt, weiß um meine große Schwäche für Britisches und die Engländer, sowie für Englisches und die Briten.

Deswegen, aus ganz freien Stücken: Very British? Englische Malerei von Hogarth bis Turner. (M)Ein Proseminar in diesem, letzten Sommersemester.

(M)Ein Referat:

William Hogarth: Kritischer Blick auf Kunst & Gesellschaft

Marriage à la mode, IV, The Toilette 

A) Eine illustre Gesellschaft, die im Privatgemach der jungen Gräfin Kakao trinkt und musikalischer Untermalung lauscht.

1.) (Bild)Daten und Fakten:

  • Entstanden, um 1743
  • Viertes Bild von sechs Bildern eines gleichnamigen Bilderzyklus
  • Öl auf Leinwand
  • Rechteckiges Bild im Querformat
  • 69,9 cm x 90,8 cm
  • Standort: National Gallery, London

2.) Bildaufbau

  • Bild zielt / zieht (sich) optisch in die Ecke eines Wohnraumes
  • Diese Ecke befindet sich in der linken Bildhälfte, links der Mitte
  • Die Lichtquelle für den Raum befindet sich – außerhalb – von links vorne kommend
  • Der Betrachter blickt von leicht oben auf eine Gesellschaft 
  • Diese füllt die gesamte Breite der unteren Bildhälfte in der Bildmitte bis, links und rechts außen: den Bildvordergrund
  • Die obere Bildhälfte wird von Gemälden alter Meister, vorwiegend im Querformat; sowie dem Himmel des überdachten Bettes der Gräfin dominiert
  • Das Gemälde wird mittels zweier Personengruppen in der Vertikalen, mittig geteilt (7 Personen links / 4 Personen rechts)

B) Eine auffallende Fülle von Details findet sich bei der Kostümierung der Personen, Einrichtungsgegenstände sowie Schriftstücke.

  • Im Bild befinden sich elf Personen: zwei Frauen, ein Kind und acht Männer
  • Der Blick fällt zuerst auf die Frauen, da:
  • Zentral platziert
  • Ausladende Garderobe in hell-strahlenden Farben
  • Dame links: sehr ausladende Gestik
  • In der linker Bildhälfte ist der Blickfang der Kastrat, da:
  • Im Bildvordergrund, enorme Größe, sowie: fixierter Blickpunkt der Dame im weißen Kleid.
  • Weitere Personen im Bild: Querflötespieler, Homosexueller Mann, Diener, Friseur, Jurist, zwei weitere Männer und ein Kind.

C) Das Gemälde erzählt eine Geschichte. William Hogarth war bekannt für seine narrative Malerei.

Hogarth William

*1697 in London, bis 1764 ebenda.

  • neben Reynolds und Gainsborough, bedeutendster Maler Englands im 18. Jahrhundert.
  • Vorerst: Gebrauchsgraphiker und Illustrator
  • Später bekannt für zahlreiche gemalte Satiren

Die Geschichte seines Gemäldezyklus Marriage à la mode, handelt von einer arrangierten Ehe: Ein Mädchen der Bourgeoisie und junger Mann von Adel werden durch ihre Väter verheiratet. 

Der Zyklus zeigt Szenen einer Ehe.

In The Toilette ist die junge Frau bereits verheiratet und gerade Gräfin geworden.

Die Indizien hierfür: die Kronen über Schminkspiegel und dem baldachinüberzogenen Prunkbett.

Sie ist nun auch Mutter, worauf das über ihre Stuhllehne gehängte Tuch mit dem Anhänger verweist: Dieser wurde im 18. Jahrhundert von zahnenden Kleinkindern benutzt.

Die Einladungskarten, mit denen zu dem Beisammensein geladen wurde, befinden sich am linken, unteren Bildrand.

Dass die Gemeinschaft sich hierzu im gräfischen Schlafgemach trifft, ist nach dem Vorbild des Ancien Régime, wo selbst die privatesten aller Verrichtungen zeremonielle Gültigkeit hatten.

Hinter der Gräfin steht ihr Friseur, der ihr mittels einer heißen Zange aus Metall Locken ins Haar dreht.

Die zweite Dame im Bild wurde als real existierende Persönlichkeit erkannt: Es handelt sich um Mrs. Fox Lane, die im 18. Jahrhundert Sängerin war und in England zahlreiche Hauskonzerte gab.

Ein Diener reicht ihr von hinten eine Tasse heißen Kakao, der als das Getränk der Upper Class im 18. Jahrhundert galt, doch sie ist abgelenkt:

Euphorisch lauscht sie dem Sänger im linken Bildvordergrund.

Bei diesem soll es sich, aufgrund der beringten Finger, den Ohrringen und der exzentrisch frisierten Perücke, um den italienischen Opernsänger Senesino oder Farinelli handeln.

Der Gesang wird untermalt vom – als Deutschen Karl-Friedrich Weidemann identifizierten – Querflötespieler schräg dahinter.

Neben dem Opernsänger sitzt ein, von Hogarth vermutlich als schwuler Mann gemeinter Schönling mit Lockenwicklern im Haar, der in mancher Quelle allerdings auch für den Ehemann der Gräfin (also für nicht schwul) gehalten wird. Geziert (Mimik, und abgespreizter kleiner Finger der Hand, der die Tasse hält) nippt er an seinem Getränk. Den Blickfang auf seiner Jacke stellen die geschwungenen Tressen dar.

Dahinter befinden sich zwei weitere Männer, wovon der Schlafende als Ehemann der Mrs. Fox Lane bestimmt wird. (Die Reitgerte würde ihn hierbei als den Landsmann auszeichnen, der er tatsächlich war.)

In der rechten Bildhälfte scheint dem Friseur an einem Kommunikationsaufbau mit der Gräfin gelegen zu sein, da er erkennbar spricht. Diese jedoch hat allein Augen für den Herren, der sich vor ihr auf dem Sofa entspannt und überraschend heimelig gibt: Die Schuhe ausgezogen, die Füße auf das Sofa hochgezogen, gibt er sich in dieser halbaufrechten Haltung direkt vor der Gräfin. 

So befindet er sich in Dialog und Austausch mit ihr, ausholend gestikulierend.

Die Robe die er trägt, entlarvt ihn als Juristen.

Und zu seinen Füßen liegt ein Roman des Crébillon: Ein französischer Autor, der im 18. Jahrhundert für seine schlüpfrigen Themen innerhalb der Literatur bekannt war.

Erkennbar also der Liebhaber – oder mindestens angehende Liebhaber der jungen Gräfin.

Vor den beiden spielt ein kleiner schwarzer Junge mit Antiquarem aus einem geflochtenen Weidenkorb. Dabei hält er – schelmisch grinsend – den Aktäon hoch; hier ein Symbol für den gehörnten Ehemann. Was dadurch unterstrichen wird, dass er mit dem Zeigefinger auch noch auf die Hörner der Figur deutet. 

In einer verlängerten Linie, zeigt sein ausgestreckter Finger zusätzlich auf den Friseur, und schließt so den Kreis, um die als Vierergruppe interagierende, in rechter Bildhälfte. (Wo die Personengruppe in der linken Bildhälfte durch die dominantesten beiden Figuren hier – Dame und Opernsänger – umschlossen wird. 

Die Bilder an der Wand stellen eine Kunstsoziologie dar. 

So deutet Der Raub des Ganymed auf den künstlich verlängerten Zustand der Jugend des – im 18. Jahrhundert – kastrierten, italienischen Sänger genauso hin, wie auf gleichgeschlechtliche Liebe des Schwulen daneben.

In der rechten Bildhälfte verweisen Lot und seine Töchter und Jupiter und Io, auf die erotisch aufgeladene Szene unter ihnen: Auf die Gräfin und ihren Liebhaber.

Abgerundet wird dies noch durch den – sich ebenfalls im Weidenkorb befindenden – Fayence-Teller, der Leda und der Schwan abbildet.

D) Nice to know 

Die Engländer galten für Jahrhunderte fasziniert von den kriminellen und sexuellen Ausschweifungen ihrer Upper Class. Diese wurde gerne auch “Playboy-Aristokratie“ genannt. Deswegen kamen Bilder wie diese(s) generell sehr gut an.

Der gesamte Bilderzyklus Marriage à la mode, war sofort in ganz England und im Ausland berühmt.

Kritik gab es diesbezüglich, da Hogarth als ein Mann mit sehr hohen Moralvorstellungen bekannt war. So galt er als jemand, der beispielsweise irrationale Verschwendung und Luxus verurteilte.

Dieser Bilderzyklus sollte die Geschmacklosigkeiten der englichen Upper Class herausstellen.

Dass Hogarth diesen Gemälden französische Titel gab, unterstreicht seine Sicht – und damit seine Kritik – die reichen Engländer würden sich wie der ungeliebte Französische Hof aufführen. 

Marriage à la mode – The Marriage Settlement
Marriage à la mode – The Tête à Tête
Marriage à la mode – The Inspection
Marriage à la mode – The Toilette
Marriage à la mode – The Bagnio
Marriage à la mode – The Lady’s Death

Ich liebe Storytelling! Auch und gerade in der Kunst.

Bin gespannt auf noch einige spannende Referate meiner Kommilitonen/Innen; von Joshua Reynolds bis William Turner jetzt ..

Und wie wunderbar es klingen kann, wenn die Briten über die deutsche Kunst & Künstler sprechen:

https://www.youtube.com/watch?v=fT_sIRIrn0g

Literatur zum Referat:

Ausst. Kat. William Hogarth 1697—164; Eine Ausstellung der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. in der Staatlichen Kunsthalle Berlin. Gießen: 1980.
Ausst. Kat. Hogarth und seine deutschen Bewunderer, Altes Museum, Berlin. Ausst. Kat. Hogarth und seine deutschen Bewunderer, Altes Museum, Berlin: 1999.
COWLEY Robert L. S. Marriage a-la-Mode a re-view of Hogarth’s narrative art. Manchester University Press. Manchester: 1983.
EGERTON, Judy: Hogarth’s Marriage A-la-Mode. National Gallery Publication. London 1997. Judy: Hogarth’s Marriage A-la-Mode. National Gallery Publication. London: 1997.
PEVSNER, Nikolaus: Das Englische in der englischen Kunst. München: 1974.
SCHIVELBUSCH, Wolfgang: Das Paradies, der Geschmack und die Vernunft. Eine Geschichte der Genussmittel. Frankfurt: 1990.
VAUGHAN, William: British Painting. The Golden Age from Hogarth to Turner. London: 1999.
WATERHOUSE, Ellis Kirkham: Painting in Britain 1530 bis 1790. New Haven/London: 1994.

Story of his – of our – life

Let Art Be About Storytelling.

Wer war oder ist der Künstler?

Wie denkt, dachte, fühlt(e), lebt(e) und liebt(e) er?

Welche Emotionen verbindet – verband – er mit den gemalten Menschen und Orten, Dingen?

Was trieb und treibt ihn an?

Wofür stand er, warum malt er?

Bilder. Authentizität.

Gelebtes Leben, Momente des Glücks.

Reisen und Inspiration.

Let Art Be About Storytelling.

Emotions.

Beauty.

Life.

Je t’aime Monet!

https://www.youtube.com/watch?v=mkDzJxocG1g

Und:

Let Art Be

Spaß,

Spannung,

Action!

https://www.youtube.com/watch?v=IL3fhZHWZkM

Kunst verbindet. Wo, und welcher Art auch immer.

Ich liebe Max Ernst *1891

Seine Kunst. Die Einblicke in sein gelebtes Leben.

„Max Ernst wurde am Ufer des Rheins in der Nähe von Köln geboren.

Das Besondere des Stroms ist bekannt. Es genügt, einen Blick auf ihn zu werfen, um das Majestätische seines Laufs und die Schönheit der umgebenden Natur zu erkennen. Ein Blick auf die Landkarte weist den Rhein als die natürliche Grenze zwischen zwei großen Kulturen aus. Das Schicksal hat das Rheinland zu einer Zwischenwelt gemacht: weder völlig deutsch, noch völlig französisch, nimmt er intensiv am Leben beider Völker teil.“

John Russel *1919 in Fleet (Hampshire)/UK, bis 2008 – Max Ernst. Leben und Werk. 1. Auflage von 1966. DuMont Schauberg. Ich liebe dieses wunderbare Buch!
Wo überhaupt gibt es heute noch Bücher, mit eingeklebten, wunderbaren Bildern? Second-, Third-, Fourth-Hand gekauft. (Davor in der UniBib in Freiburg durchgesehen, eingelesen, festgelesen, nicht sattgesehen, verliebt!)
Links: Die Sirenen erwachen, wenn die Vernunft schlafen geht. 1960.

[…]

„Mit vierzehn oder fünfzehn Jahren, dem Alter, in dem jeder geistig aufgeschlossene junge Mensch zu Anarchie und Auflehnung neigt, fand Max Ernst ein Buch, das für seine Jugend richtungsweisend blieb: Max Stirners Der Einzige und sein Eigentum. „Nichts steht über mir. Mir geht nichts über mich,“ ist die Quintessenz der Einleitung von Stirners Buch, dem ein Zitat Feuerbachs voransteht: „Der Mensch ist dem Mensch das höchste Wesen, und eines seines Freundes Bruno Bauer: Der Mensch ist nun erst gefunden.““

Das Rendez-vous der Freunde. 1928.
Detailverliebte Buchgestaltung. Hier: Seite 24. Und ein Stil, ein Lebensgefühl, vielleicht zum niederknien.

[…]

„Max Ernst fühlte sich wohl im Kreis des Jungen Rheinlands:

„Wir waren von Heroismus erfüllt“,

berichtete er einige Jahre später,

„Unbefangenheit war das erste Gebot. Wir hatten keine Doktrin, keine Disziplin, keine zu erfüllenden Pflichten.““

Zwei Kinder werden von einer Nachtigall bedroht. 1924.
Der Elefant Celebes. 1921.

[…]

„Max Ernst machte nicht viel Aufhebens von seiner Teilnahme am ersten Weltkrieg. Er stellte nur fest:

„Max Ernst starb am 01. August 1914. Er kehrte am 11. November 1918 ins Leben zurück als ein Mann, der die Mythen seiner Zeit finden wollte.““

Der König spielt mit seiner Königin. 1944.
Der Garten Frankreichs. 1962.

[…]

„Es gab nie einen Zweifel für Max Ernst, dass Frankreich das Land war, in dem er seine Ziele am besten verwirklichen konnte. Nicht, dass er seine deutsche Herkunft verhehlt oder verwirft – niemand führt so gut und mit so viel Begeisterung in die deutsche Malerei und Literatur wie er – , doch waren, wie er einmal sagte, dreissig Jahre Deutschland genug.“

Die Einkleidung der Braut. 1939.

Max also …

Max Ernst lebte dann Jahre in Frankreich, bevor er im 2. Weltkrieg nach Nordamerika übersetzte, in New York lebte, und 1976, zurück in Paris, verstarb.

Er führte Beziehungen mit den erfolgreichen Künstlerinnen Leonora Carrington *1917 in Clayton Green/UK und Dorothea Tanning *1910 in Galesburg/Illinois, sowie, dazwischen, mit der Geschäftsfrau und Kunstmäzin Peggy Guggenheim *1898 in New York City.

Bilder und der ganze Text in Anführungszeichen: Aus dem oben genannten Buch, das einen ästhetischen Traum – in Schreibstil und visueller Aufmachung – darstellt.

Strawberry Fields Forever

Jean Siméon Chardin *1699 in Paris – Korb mit Walderdbeeren – 1761/62.

Gib’s her, lass‘ es los, mach‘ bitte keinen 2-jährigen Zirkus daraus, liebes Frankreich, du hast doch schon 41 Chardins in deiner Louvre-Kollektion.

https://www.theartnewspaper.com/2022/05/04/kimbell-art-museum-revealed-as-buyer-of-chardins-strawberries-louvre

Ich freue mich sehr über das große Interesse an – und auch das Geld für – europäische(r) Kunst in den US.

Auf dass Kunst auch jeweils andernorts Menschen begeistert und berührt. Erdbeeren sind für alle da!

Always, no sometimes, think it’s me
But you know I know when it’s a dream
I think I know, I mean a… yes
But it’s all wrong
That is, I think I disagree

Let me take you down
‚Cause I’m going to strawberry fields
Nothing is real
And nothing to get hung about
Strawberry fields forever

Strawberry fields forever
Strawberry fields forever